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Fragen bzgl. AccessPoint.

lm`

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Registriert
21 März 2006
Beiträge
781
Einen wunderhübschen Abend.

Nachdem mein wunderhübscher Laptop nun bestellt ist, fiel mir ein, dass so ein hübsches WLan-Netz was feines wäre. Nunja. - Router steht momentan im Keller, neben Kabelmodem und externer Firewall. Kann uns ja aber egal sein.
Ich mag mir nun einen AccessPoint anschaffen, der a) die 1oo mb/s des LanNetzwerks nicht runterbremst, und b) den so montieren, dass ich im gesamten Haus Empfang habe. Garten wäre auch gut.
Nun zum Problem.
Wenn ich das richtig sehe, muss WLAN 802.11n her. N-Draft und so. Klingt ja gut. - Nur ist mein Zimmer im 2. Stock. Und nun ist meine Frage. Wie sieht es aus, wenn dich das Ding im Stiegenhaus oben montiere. Kann man im Erdgeschoß was empfangen? Wie starkt wird das Signal durch Wände geschwächt?

Ach. Und nebenbei. Kann man bestimmte Marken bzw. Produkte empfehlen? Oder welche haben sich als gut herausgestellt?

Herzlichen Dank &
mfG
lm`
 
Unterstützt die W-Lan-Karte deines Notebook dann überhaupt 802.11n? :>

Generell seh ich da keine Problem, wenn der AP ziemlich mittig im Treppenhaus angebracht wird, ist bei mir nicht anders und nur im Keller hätte ich ein Problem, da dort, weil das tragende Wände sind, damals Stahlbeton verwendet wurde
Aber 10m höher, durch eine Wand und einen Fußboden hab ich immer noch ein hervorragendes Signal und die volle Geschwindigkeit, ich benutz aber auch 'nur' 802.11g-Netzwerk, die Preise für die .11n-Router haben mich damals noch abgeschreckt

Generell sind an Herstellern folgende zu empfehlen:
Cisco \o/
Buffalo
Netgear
Linksys
3Com

von D-Link und dergleichen 'Billig'-Herstellern hab ich, nachdem ich einmal einen D-Link-Switch für 4 Wochen im Einsatz hatte, immer die Finger gelassen :o
 
Hallo.

WLAN 802.11n (248 Mbit/s) [x]
Sieht also ganz danach aus. :)

Bei mir wären es vom Keller bis zu mir wohl so um die 2-3 Wände, wobei das Stiegenhaus relativ offen ist.
Sollte also gehen. Fein Fein. Positionierung wird aber wohl oben im Stiegenhaus bzw. im oberen Drittel sein. Bissl egoistisch darf man ja sein. :P

Gut gut. Nun die Frage: Wenn ich im Lan von Haus aus nur 1oo MB /s habe, lohnt sich .11n dann überhaupt?
Ist es sinnvoll sich einen neuen Router, statt dem älteren D-Link-Teil in den Keller zu stelllen?

*kopfkratz*

Und gibt es noch etwas zu beachten?
 
Achtung Marketingfalle!

Bei WLAN wird die Bruttodatenrate der physischen Schnittstelle definiert, also das was theoretisch maximal an Bits durch die Luft übertragen werden kann.
Dieser Wert hat allerdings nichts mit der realen Geschwindigkeit zu tun, was auf der Anwendungsebene ankommt. Zugriffsprotokolle, Fehlerkorrektur, Geschwindingkeitsdrosselungen und weitere Schutzmaßnahmen die einen sichere WLAN-Betrieb überhaupt ermöglichen reduzieren diesen Wert auf unter die Hälfte. Bei kabelgebundene Netzen gibt es diese Techniken zwar auch, hier beträgt der Overhead aber typischerweise nur wenige Prozent und kann im allgemeinen Vernachlässigt werden.
Zudem ist WLAN nicht vollduplexfähig, d.h. Senden und Empfangen müssen sich die 248MBit teilen. Bei (geswitchten) LANs geht beides gleichzeitig und es stehen 100MBit für Senden und Empfangen zur Verfügung. Also im Prinzip 200MBit. Oder 2000 bei GBit-Ethernet.

Realistisch sind je nach Empfangsqualität 25-75 MBit netto bei IEEE802.11n drin. Etwas mehr bei Reichweiten <1m. Aber dann kann man auch ein Kabel nehmen.
25-75 MBit sollten aber fürs surfen locker ausreichen. Und wenn man riesige Datenmengen übertragen will, dann kann man auch temporär ein Kabel nehmen.
 
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