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Laptop zum Spielen

SaBBeRSaBBeR

Diablo-Veteran
Registriert
10 Juli 2006
Beiträge
2.281

hallo Leute,

ich gedenke, mir demnächst (mitte/ende september) einen laptop zu kaufen.
aber ich habe keine ahnung, worauf man da so achten muss.

was will ich damit machen: spielen.
diablo3, shogun2 müssen flüssig laufen. (so als beispiele mal)
(kommendes TW: Rome 2 auch)

und jetzt kommt der -für mich- komplizierte teil.

hab von der technik keine ahnung, d.h. was braucht man für
ne cpu (i34567? oder von anderen anbietern?) was für ne graka
braucht man?

ich traue den vorgefertigten nämlich nicht.


ihr müsst mir hier keinen zusammenstellen (könnt ihr aber gerne :D ),
es hilft mir auch schon weiter wenn ihr sachen ausschließen könnt.
z.b. wenn die windows i3 (gibts sowas) z.b. einfach zu alt/lahm sind.
was passt zusammen, was nicht?!


falls ihr mehr input braucht, dann sagts bitte gleich, dann kommt mehr

budget liegt so um die 800-900€.


bin für jede hilfe dankbar.

Alex
 
Hallo,

beantworte bitte:

- Daheim oder mobil...wo soll das primäre Einsatzgebiet des Gerätes liegen?
- Bei Notebooks in kein großes Zusammenstellen notwendig, lediglich in einem kleinen Rahmen können etwas bessere CPU/GPUs gewählt werden.
- 800-900 Euro geht so, was wirklich gutes bekommst du dafür nicht. Wenn dir das klar war und ist...kein Problem.
 

Hallöchen,

danke shconmal, dass du dich damit befasst ...

um noch mehr infos zu liefern:
einsatzort ist meist zu hause nahe der steckdose :)
mobil eher selten. (sind surfsticks gut genug für d3/shogun oder überhaupt?)

geld ... also auf 50€ will ich mich da nich festlegen ...
von welchen preisregionen reden wir denn für vernünftige ausstattung?
 
hmm also für 800-900€ bekommste schon was ordendliches mehr geld würd ich für nen lapi nicht hin legen... die lapis für 2000€ sind auch nicht viel besser.

vernümpftige ausstattung = das was du meinst was du haben willst... wenn du nicht auf diesen schnickschnack wie blueray brenner und 3d ready stehst bekommste für dein bugdet genau das richtige... ne ssd kann man immer noch nachrüsten...

somit nur mal als beispiel was man nehmen könnte: MSI GE66027H, geforce gtx660M


MfG.

Wolverine
 
Ich habe auch jahrelang mit Laptops gespielt und eine Erfahrung möchte ich gern teilen: Hitze. Extrem problematisch bei Laptops, da die Hersteller genau dort gerne sparen. Beide "Gaming-Laptops" sind einen Hitzetod gestorben. Das erste war ein Acer (Ranz-Firma hoch 3, unabhängig von der billigen Kühlung) und das zweite ein Fujitsu-Siemens (Ranz-Firma hoch 5, da dieses Gerät weitaus mehr Probleme hatte als die 100° C CPU-Temperatur). Wenn du die Möglichkeit hast, die Geräte einen mehrstündigen Stresstest zu unterziehen - nimm sie wahr. Das spart am Ende eine ganze Menge Nerven und Geld. Firmen die ich bedenkenlos empfehlen kann: Lenovo, die alten IBM ThinkPads und ASUS. Der Rest ist oftmals Mittelfeldgeplänkel oder Glückssspiel.

Bei der CPU und der GPU würde ich ebenfalls akribisch auf die Wattleistung achten - die entspricht nämlich zu 99,9% der Wärmeeentwicklung des Prozessors. Das eigentliche Rechnen des Prozessors ist nahezu leistungsfrei. Dazu musst du wohl oder übel einige Stunden Google-Arbeit investieren aber glaub mir es lohnt sich.
 
naja das die teile ewig warm werden ist ja nichts neues, nicht umsonst warnen die hersteller davor das teil im bett zubenutzen da jenach bezug das teil schon mal in flammen aufgehen kann (ist schon vorgekommen), aber da kann man auch vorbeugen in dem man das teil nicht direkt auf den tisch stellst sondern auf nen lapi lüfter oder einfach nem gestellt das der cpu und co genug luft zum atmen hat.

Jeder der heute nen fernseher hat der nicht ganz alt ist kann sich auch überlegen ob man nicht nen gehäuse in form von einem verstärker/reciver nimmt und dort einfach alles reinpackt und den fernseher als monitor nutzt. Finde ich persönlich optisch am schönsten.


MfG.

Wolverine

p.s. könnte z.b. so aussehen gemeint ist natürlich nur der schwarze kasten
 
hmm also für 800-900€ bekommste schon was ordendliches mehr geld würd ich für nen lapi nicht hin legen... die lapis für 2000€ sind auch nicht viel besser.Wolverine
Das ist - mit Verlaub - nicht der Fall.
Deins: Test MSI GE60-i789W7H Notebook - Notebookcheck.com Tests
Ein Beispiel: Test Asus G75V Notebook - Notebookcheck.com Tests


Zum Thema: Wenn das Budget nun mal so ist wie es ist, bleibt halt nur das Billigzeug. Was "ordentliches" ist da leider nicht drin. Wenn man sich darüber im Klarem ist, kann man sich ein paar Kandidaten (auch das o.g. MSI) ansehen:
Test Lenovo IdeaPad Y580 Notebook - Notebookcheck.com Tests
Test Schenker XMG A502 (Clevo W150ER) Notebook - Notebookcheck.com Tests
Oder sogar ein 17'', das ist dann aber der totale Ramsch: Acer Aspire 7750G-2638G87Bnkk im Test Desktop-Ersatz mit Abstrichen auf notebookjournal.de
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn es dir reicht, dann schau, ob du evtl etwas mit 1440x900 oder so bekommst. FullHD braucht erstens noch einmal deutlich mehr ressourcen und zweitens ist sowieso alles ziemlich klein dann.

Und min. 17" wuerde ich aus eigener Erfahrung empfehlen.

Bin aber leider nicht im Bilde, was da momentan interessant ist, dazu siehe andere Posts. Habe seit fast 5 Jahren keinen Laptop mehr gekauft.
 

hallo Leute,

vielen dank schonmal für euer ganzes feedback.
die links werde ich mir heute abend zu hause angucken.


um nochmal aufs budget zurückzukommen:
die 900€ sind nicht in stein gemeißelt.
hatte die nur erstmal vorgegeben damits nicht gleich zuu teuer wird,
wobei ich mich wohl auch verschätzt habe, was man ausgeben muss,
muss ich ja zugeben.

schmerzgrenze sind 1500€ !



Danke an alle. :kiss:

Alex


€d|t:

bin auf arbeit von daher hab ich gerade nicht so viel zeit zum googln ...

bin gerade auf der seite von schenker ein bisschen am gucken ...

da kann man ja seinen laptop zusammenstellen ...
da hab ich ein paar fragen zu den technischen sachen die man wählen kann ...
Code:
display ... glare/non-glare ... non-glare ist weniger reflektierend?

RAM ... 2x4gb oder 1x8gb ... macht das nen unterschied? 

festplatten ... SATA-II / III (und dann noch SSH oder SSD) 
generelle unterschiede? machts nen unterschied ob man unterschiedliche hat?
(auch im hinblick auf xxxxU/min)


das sind meine fragen auf den ersten blick.


 
Zuletzt bearbeitet:
naja das die teile ewig warm werden ist ja nichts neues, nicht umsonst warnen die hersteller davor das teil im bett zubenutzen da jenach bezug das teil schon mal in flammen aufgehen kann (ist schon vorgekommen), aber da kann man auch vorbeugen in dem man das teil nicht direkt auf den tisch stellst sondern auf nen lapi lüfter oder einfach nem gestellt das der cpu und co genug luft zum atmen hat.

Das dachte ich damals auch aber ich wurde eines Besseren belehrt ;)
 
Bin immer wieder überrascht was die Leute für "Mobilität" bereit sind zu zahlen, um dann letztlich weniger Leistung zu haben als nen Desktop für die Hälfte oder zwei Drittel des Preises.

Da würd ich lieber nen leistungsstarken Mini-PC nehmen, wie hier:
Thermalright Macho in Bitfenix Prodigy - YouTube

Das Ding ist auch nicht mehr viel unhandlicher als nen "Gaming Laptop".
 
schmerzgrenze sind 1500€!
15''
Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Notebook - Notebookcheck.com Tests
17''
Test Samsung Serie 7 Gamer 700G7A Notebook - Notebookcheck.com Tests
Test Asus G75V Notebook - Notebookcheck.com Tests
Test Schenker XMG P702 PRO (Clevo P170EM) Notebook - Notebookcheck.com Tests


Falls du auf meine persönliche Meinung wert legst...das Asus. Deren Kühlsystem ist unerreicht und unglaublich gut. Ein Punkt an dem die Geräte in der Billigklasse regelmäßig scheitern, was dann zur Folge hat, dass a) die für den Preis so tolle Komponenten (CPU/GPU) heruntertakten(Throttling) und/oder b) die Dinger unglaublichen Lärm produzieren.
display ... glare/non-glare ... non-glare ist weniger reflektierend?

RAM ... 2x4gb oder 1x8gb ... macht das nen unterschied?

festplatten ... SATA-II / III (und dann noch SSH oder SSD)
generelle unterschiede? machts nen unterschied ob man unterschiedliche hat?
(auch im hinblick auf xxxxU/min)
Das hier sollte die meisten Fragen beantworten:
Notebook Hardware Guide - Welches Notebook kaufen? - Notebookcheck.com
Notebook Kaufberatung - Notebookcheck.com
 
Als ich den Startpost gelesen habe, dachte ich schon, ich müsste wieder meinen Standardsatz in solchen Threads auspacken: "Desktop-PC kaufen oder Budget verdoppeln!" Der Satz passt fast immer, da sich scheinbar alle enorm verschätzen, wenn es um Gamingnotebooks geht. Aber dann habe ich gesehen, dass du auf 1500€ hoch gegangen bist womit du die aller, aller unterste Kante der Gamingnotebooks erreicht hast, die was taugen. Nämlich die Asus G75VW-Serie. Wobei ich da nicht mal garantieren würde, dass du das kommende Rome 2 noch perfekt spielen kannst. Ich empfehle sonst erst Gamingnotebooks ab ~2000€. Falls du noch irgendwo 300€ findest: Asus G75VW-T1040V. Oder falls du doch nur 800€ ausgeben willst, lass dir einen sehr viel besseren Desktop-PC zusammenstellen. ;)
 
Bin immer wieder überrascht was die Leute für "Mobilität" bereit sind zu zahlen, um dann letztlich weniger Leistung zu haben als nen Desktop für die Hälfte oder zwei Drittel des Preises.

Da würd ich lieber nen leistungsstarken Mini-PC nehmen, wie hier:
Thermalright Macho in Bitfenix Prodigy - YouTube

Das Ding ist auch nicht mehr viel unhandlicher als nen "Gaming Laptop".

Mobilität im eigentlichen Sinne ist es sicherlich nichtmal.
Denn wenn man sich mal anschaut, wieviel tatsächlich mobil genutzt werden, kann man den Punkt schon wieder vernachlässigen.....die Industrie zielt auch nicht ganz umsonst seit Jahren durch Verbreitung ihrer als Desktopersatz gedachten Geräte genau darauf ab.

Klar keine Frage, durch den Erwerb eines Laptops, ganz gleich welcher Preisklasse, hinkt man der aktuellen Technik ein paar Jahre hinterher.
Nur ist diese "aktuelle" Technik immer erforderlich?
Das kann man heutzutage ganz klar verneinen, es gibt einfach im Endconsumerbereich absolut nichts, was aktuelle Hardware wirklich in Grenzbereiche bringt oder gar überfordert.
Die Software (zb Gameengines) hinkt eher der Hardware hinterher oder limitiert diese in ihren Möglichkeiten.

Die leistungsbezogene Entscheidung für/gegen ein Produkt ist halt heutzutage kein alleiniges Kriterium mehr, ein nicht weniger großen Anteil nimmt zb auch optisches Design und Usabilty ein.
Heutige Laptops oder all-in-one PCs sind allesamt in der Lage mit aktueller Software klarzukommen.
Natürlich geht man mit diesen Geräten einige Kompromisse ein, sei es die starke Eingrenzung der Aufrüstbarkeit oder den Mehrpreis aufgrund der speziellen verkleinerten Baumaße.

Auf der anderen Seite stehen allerdings auch wiederum diverse Vorteile, nicht jeder mag sich heutzutage mehr nen klobigen Kasten unter den Schreibtisch stellen, oder mag sein Gerät gern zu unterschiedlichen Zeiten an verschiedenen Orten in der Wohnung nutzen.
Ich sitze zb gern und oft auf dem Balkon, das wäre mit einem Destoprechner ziemlich umständlich zu bewerkstelligen.

Ist es dem Interessenten nicht absolut wichtig, dauernd seine Kiste auf den neuesten Stand zu bringen, kommen halt für ihn ganz andere Kriterien in Betracht, die er auch durchaus bereit ist, höher zu finanzieren.
Die Aufrüstbarkeit durch kostengünstigere Massenkomponenten und damit Aktualität ist letztlich der einzige Vorteil eines Desktoprechners.
 
hmm also:

Die Aufrüstbarkeit durch kostengünstigere Massenkomponenten und damit Aktualität ist letztlich der einzige Vorteil eines Desktoprechners.

darunter fällt aber auch das du defekte sachen austauschen kannst und nicht erst warten must bis der kundendienst dir nach vielleicht 2-4 wochen das teil zurück schickt...

die vorteile von einem deskop rechner sind das du dir alles aussuchen kannst... das gehäuse, welche lüfter, wie viel platz du dem rechner gestatten willst, obs ne wasserkühlung sein darf etc. man hat freie hand
bei lapis ist man immer darauf angewiesen was die hersteller zusammen kloppen und das bei einem defekt man das ganze gerät einschicken muss und warten darf...
 
Modulare Bauweise bei Desktoprechnern halt...ist halt Industriestandard seit ewigen Jahren.

Defekte Sachen kann ich auch bei einem Laptop in gewissem Rahmen austauschen...wenn ich mir das halt zutraue.
Ist ansich auch nicht viel komplizierter wie bei einem Desktoprechner, nur bissl enger im Gehäuse.:clown:

Was ich mit meinem vorherigen Post eher meinte...es hängt von jedem selbst ab, wo er die für ihn wichtigen Prioritäten setzt.
Wenn sich nun jemand für nen Lappi interessiert, dann wird er seine Gründe dafür haben, warum es eben keine Desktopdüse sein soll.

Keine Frage, sowohl das eine wie auch das andere hat Vor -und Nachteile.

Wird aber bissl OT irgendwie und hilft dem TE bei seiner Suche auch nicht wirklich.;)
 
Es kommt immer darauf an, was man braucht, was man will und was einem das Ganze wert ist.

Ich zum Beispiel spiele auf recht hohem Niveau Ego-Shooter (aktuell Battlefield 3) und habe mich da einfach an einen gewissen Standard gewöhnt. Heißt: Mindestens 24 Zoll 120 Hertz Monitor, Gamingmaus, Gamingtastatur, große Mausmatte, ordentliches Headset. Sowas kostet Platz und da ich auch vernünftig sitzen möchte, spiele ich natürlich an einem Schreibtisch. Der Platz ist also eh schon verbraucht und da stört es dann auch nicht mehr, wenn ich einen großen Desktop-PC neben den Schreibtisch stelle.

Andere spielen vielleicht eher auf dem Sofa oder sind viel auf Lan-Partys. Da punktet ein Gamingnotebook natürlich. Man muss dafür aber auch bereit sein ordentlich was hinzulegen. Daher empfehle ich, sich wirklich zu überlegen, ob man einen mobilen Spielecomputer braucht oder ob das teure Gamingnotebook am Ende zum Spielen doch wieder nur auf dem Schreibtisch steht. Oder man möchte Mobilität, aber nicht unbedingt beim Punkt Gaming. Dann wäre ein Desktop-PC und ein normales Notebook eventuell die Lösung. So mache ich es auch. Zu Hause steht der Desktop-PC und berechnet mir die neusten Spiele und unterwegs bin ich mit meinem Ultrabook und surfe fast nur.

Habe es schon oft erlebt, dass teure Gamingnotebooks daheim immer am selben Platz standen und damit gespielt wurde, unterwegs wurde er dann nur zum Surfen genutzt. Man hat dann zwar beides in einem Gerät, aber in beiden Situationen muss man Abstriche machen. Beim Spielen hinkt das Notebook den Desktop-PCs hinterher und unterwegs hat man viel zu viel Leistung, schlechte Akkulaufzeiten und ein sehr schweres Gerät.

Falls du zu dem Schluss kommst, dass ein Gamingnotebook wirklich das beste für dich ist, meine Empfehlung steht: 300€ über deine Schmerzgrenze gehen und das Asus G75VW-T1040V kaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:

hallöchen liebe leute,

vielen dank für die zahlreichen rückmeldungn. :kiss:

zur mobilität: ich wechsle quasi die ganze woche über meinen aufenthaltsort,
bin im normalfall in 3 verschiedenen haushalten unterwegs.
(hätt ich gleich mit reinschreiben können, dann hätt man sich die frage
nach "richtigem" rechner von slebst geklärt ... aber nu is zu spät)
von daher ist die akkulaufzeit nicht entscheidend weil eigentlich immer
stecksosen da sind und immer nen rechner abbauen/aufbauen is halt ... ... ...

zum budget ... hilft ja nix, wenn man "überall" zocken will :D
hab ja den monat auch noch geburtstag, da kommt bestimmt noch was *hoff*
im shclimmsten fall muss ich halt noch warten und n bisschen mehr sparen


jetzt muss aber erstmal weiter arbeiten :(

danke und euch noch einen schönen tag

Alex
 
Von Laptops halte ich ja ziemlichen Abstand wie man gesehen hat und beschäftige mich daher auch nicht so damit.

Aber da ich das grad zufällig gelesen hab und mich an diesen Thread erinnert hab, was halten die Laptop-Experten von diesen Geräten?

Hardware: One GameStar-Notebook Pro 17 - Preis-Leistungs-Sieger für nur 1.299 Euro - GameStar.de

Mal davon abgesehen das Gamestar damit Werbung in eigener Sache macht. Von deren Desktop-System kann ich zumindest sagen, dass die mir nicht sonderlich gut gefallen.
 
Es ist auf den ersten Blick wirklich sehr gut ausgestattet. Ich habe ihn mal mit dem Asus G75VW-T1040V verglichen, den ich hier ja empfohlen hatte.

- Beide haben mit dem i7 3610 QM den gleichen Prozessor
- Das One Gamestar Notebook hat eine etwas bessere Grafikkarte
- Beide haben einen 17 Zoll Full HD Bildschirm mit LED-Backlight

Zwischen den beiden Geräten liegen 500€, die ich aber mehr ausgeben würde, da:

1. Das Asus Notebook eine 256 GB SSD sowie eine doppelt so große HDD hat.
2. Das Asus Notebook statt einem DVD- ein BluRay-Laufwerk hat
3. Es doppelt so viele USB 3.0 Anschlüsse beim Asus Gerät gibt (4 Stk.)

Diese Punkte dürften rein rechnerisch schon fast die 500€ abdecken, die fehlende SSD im One-Gerät dürfte zudem einen enormen Leistungsunterschied bewirken. Viel wichtiger jedoch: Asus steht bei Gamingnotebooks schon lange für Qualität wohin gegen ich noch nie etwas von One gehört habe. Verarbeitung, Qualität des Bildschirms... all solche Dinge müssten erst getestet werden. Natürlich nicht von Game Star sondern von unabhängigen Testern.
 
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