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PC bootet erst nach mehreren Anläufen

Gustosuke

Neues Mitglied
Registriert
28 Juli 2010
Beiträge
5
Hallo,

in letzter Zeit braucht mein PC mehrere Minuten, bevor er überhaupt anfängt hochzufahren. Ich schalte ihn an, und für einen Bruchteil einer Sekunde regt sich was, danach ist er wieder aus. Das selbe wiederholt er dann automatisch so lange, bis er es irgendwann doch schafft zu booten, was schonmal 5 Minuten dauern kann und gefühlt auch immer länger wird :S
Nunja, als technischer Laie hätt ich spontan an ne alte Mainboard-Batterie gedacht, aber was weiß ich schon. Hat jemand nen hilfreichen Ratschlag, was ich tun kann?
Mainboard is btw. Gigabyte GA-965P-DS3P, 2007 gekauft.

mfg, Gusto
 
Hast du vielleicht ein Bequiet Netzteil? Dort kommt es immer mal wieder zu solchen Problemen, dass der PC nicht hochfahren will, und irgendwann kann man es dann doch schaffen.

Hilft an sich nur ein neues Netzteil kaufen.
Kann vielleicht auch was anderes sein, aber zumindest lag ich schon paar mal richtig als hier solche Probleme aufgetreten sind^^ (kannst ja mal mit der sufu bequiet eingeben, dann findet sich was)

Ich nehme übrigens an, wenn der PC einmal läuft dann gibt es keine Probleme mehr?
 
Yup, ist ein BeQuiet :D
Und yup, wenn er einmal läuft, gibts keine Probleme mehr :D
Dachte mir schon fast, dass es nicht am mainboard an sich liegt. Systemzeit ist korrekt und im bios ist auch alles noch so wie einstmals eingestellt.

Najut, wird dann wohl auf ein neues Netzteil rauslaufen... Kann ich gleich noch für Empfehlungen für ein ~500W-Netzteil fragen, das möglichst günstig, möglichst leise und zuverläsiger als BeQuiet ist?
 
Ich tippe eher auf die Kondensatoren auf dem Mainboard, also wenn du Pech hast musst du doch noch das Board austauschen. Hatte die Symptomatik vor ~7 Jahren auch 2 mal bei meinen Rechnern und erwarte sie jetzt jeden Tag wieder so oll wie die Kiste ist.
 
Ich tippe eher auf die Kondensatoren auf dem Mainboard,
Da hast du normalerweise Recht, aber der TE hat als Mainboard ein Gigabyte GA-965P-DS3P
Das "S3" steht da unter anderem für "solid capacitors".
Das Netzteil wiederrum hat auch Kondensatoren, und die sind bei BeQuiet nicht "solid" (sofern das überhaupt geht. Netzteile brauchens ein bisserl größer.)
 
Werds wohl erstmal mit nem neuen Netzteil versuchen, ist unkomplizierter auszutauschen und billiger^^ Bis dahin wird der PC wohl nachts im standby-Modus verbringen, das Anschalten dauerte heute ~15 Minuten >.>
Ist denn nun von bequiet generell abzuraten, oder zeigen andere Hersteller ähnliche Verschleiß-Erscheinungen? Ich würde mir ansonsten dieses Netzteil hier bestellen. Andere Markengeräte sind mir oftmals auf den 1. Blick zu teuer, und Billiggeräte glänzen mit zu hoher Lautstärke und zu niedrigem Wirkungsgrad.
 
Würde ich nicht nehmen, weil dieses Netzteil (je nach Baureihe, das weiss man aber vorher ja nicht) ebenfalls dazu neigt, ebenfalls kaputt zu gehen.

Ich hab mir vor kurzem dieses hier gekauft
http://www.mindfactory.de/product_i...on-Source-Netzteil-FSP400-60APN-85--400W.html
Hatte auch schon vorher eines, das lief quasi 5 Jahre im Dauerbetrieb und war tadellos.
Mit dem neuen bin ich auch zufrieden, da es einen besseren Wirkungsgrad hat als das alte. Weil es hier in Finnland auch gelegentlich mal Schwankungen im Stromnetz gibt (Licht flackert) kann ich sagen, dass sowohl das als auch mein altes Netzteil geschafft haben diese kurzen Momente zu überbrücken.
(schaffen ja nicht alle wie ich aus Erfahrung weiss :p)

Wenn dich das mit den Wattzahlen irritieren sollte: Für einen mehr oder weniger normalen Heim PC reicht das vollkommen aus. Mit dem 400W NT laufen bei mir auch ganz normal Intel E8400, Ati 4770 und 4 GB Ram.
Das wichtigste ist eh, was die 12V schiene liefert, da kommt meines auf 300W ca, das Purepower würde auf 380 kommen oder so. Kein großer Unterschied also, daher denke ich, dass das auf jeden Fall reichen wird.
 
Naja, zwischen 300 und 380W liegt imho schon ein gewisser Unterschied^^

Meine hardware wird deiner im Verbrauch wohl halbwegs ähnlich sein: Intel C2D 4300 (einer der ganz frühen), 2 GB Ram, GF 7950 GT, sowie das übliche Laufwerk- und Lüfter-Gedöhns. Bin zwar noch skeptisch, was die Wattzahlen angeht, da ich mich eben erst kurz reingelesen habe, aber es wird wohl doch das "Fortron Source FSP400-60APN" werden. Testberichte und Preis(!) sprechen wohl dafür. Zur Not gibts ja immer noch ne 14-tägige Umtauschgarantie :3

edit:
seh grad, es gibt auch ne 500W-Variante. Wär an der was grundlegendes auszusetzen?

edit2:
hab mir jetzt das 400W von Dfens bestellt. Laut calc hab ich bei ner maximalen Auslastung einen Bedarf von 325W, denke mit 400W komm ich inkl. überschlägigen Wirkungsgrad hin.
Bleibt nur zu hoffen, dass es tatsächlich am Netzteil liegt; oft wird ers wohl im derzeitigen Zustand nicht mehr schaffen zu booten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Be quiets, da gibt es ne menge unterschiede. Die haben mit der Zeit die netzteile extrem verbessert. Krankheiten von früher sind raus.

Dennoch würde ich einfach ein netzteil von targan oder enermax nehmen.

Die haben in den letzten Jahren echt gute Modelle auf den Markt gebracht und sind preislich auch in Ordnung.

Netzteile unter 40€ landen niemals in meinem PC ;)

Fortron ist auch nett, aber die stärkeren Fortron modelle ab 500watt leiden auch an aussetzern.
 
nur mal so am rande als alternative

hast du mal geschaut ob der cpu kühler richtig sitzt
ob der kühler sauber ist
mal einen memtest gemacht
bekommst du einen pipton
hast du mal das bios auf standart zurück gesetzt

sind nur alternativen die man mal abklppern kann bevor man sich ein neues netzteil kauft

es gibt auch die kostenfreie software "everest home" dort kann man auch schauen ob der rechner zu warm :flame: wird



das wars von meiner seite hoffe konnte helfen
 
*update*

So, also seit Sonntag ging er gar nicht mehr an. Habe es über 2h lang versucht, aber es tat sich nichts.
Tja, heute ist das neue von Fortron eingetroffen (hat geschlagene 7 Tage gedauert ;_; ), und er bootete wie am ersten Tag. Es lag also wirklich am Netzteil.


@snow21
thx, aber die CPU ist mit nem Scythe Ninja angesichts seiner idr nur sehr moderaten Auslastung sehr gut gekühlt. Everest home zeigt immer irgendwas um die 40°C an (was aber wohl auch an der nur indirekten Messung der Temperatur liegt).
 
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