Wedur
Champion
- Registriert
- 12 April 2001
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- 593
Goriel lag auf den Knien. Stundenlanges Verhör hatte ihn erschöpft und man konnte deutlich sehen das er an Kraft verlor. Schon lange waren seine Wächter unnötig, selbst mit grösster Willenskraft hätte er sich nicht aus seiner Lage befreien können.
Während der ganzen Zeit pulsierten die Säulen sanft, wie ein ruhiger Herzschlag und der uralte Engel in ihrer Mitte schien sich zu verändern, seine Schmerzen zu verlieren und wirkte irgendwie heiter und euphorisch.
Ael hockte in stummen Entsetzen in seinem Versteck, er hatte inzwischen mit irgendetwas in der Art gerechnet, aber es wirklich zu sehen war mehr als er ertragen konnte, ja ertragen wollte. In ihm war tiefe Angst und Verzweiflung, Sein ganzes Dasein war aufeinmal besudelt, all die glorreichen Taten und Siege im Namen des Guten waren nichts als Tyrannei und Völkermord an Unschuldigen.
Dabei war am Anfang Alles so rein gewesen.
Er konnte sich noch an seine Erschaffung erinnern, wo er als Erster von seinem Meister erschaffen wurde, rein und stark wie der Schöpfer selbst...
Das war nicht richtig, er war sogar reiner und tugendhafter gewesen. Mit einem Mal erinnerte er sich das sie Streitgespräche geführt hatten in denen er versucht hatte seinem Meister das Gleichgewicht der Kräfte zu erklären, aber da war schon der Hass auf alles was anders war vorhanden. Die Ordnung sollte rein sein und die Reinheit sollte durch Auslöschung erreicht werden. Sein Meister hatte ihn nicht als Gefährten erschaffen sondern als Soldaten.
Er innerte sich auch an das Misstrauen in den Augen seines Meisters und wie verzweifelt er war als ihr Vertrauen schwand. Dann wurden die neuen Engel erschaffen, schwächer und gefügiger als er und die Ersten nach ihm waren die Mitglieder des Konzils, geschaffen mit der Macht jeden anderen Engel gefügig zu machen und ihrem Schöpfer blind ergeben.
Das Reich der Engel wurde errichtet, die Dämonen vertrieben und die Welt der Menschen unterjocht. Und dann geschah es, das ihr Meister erkannte, das die Ordnung ihm die Unsterblichkeit verweigert hatte und sein Wahnsinn eskalierte.
Es war für ihn unglaublich, er der alle Engel nach seinem Abbild ersaffen hatte, hatte ihnen Unsterblichkeit gegeben, in der Annahme das er sie selbst besitzt, aber er hatte sie nicht und konnte sich auch nicht selbst verändern.
Ragul näherte sich dem Gipfel, die Streitmacht hinter ihm wuchs und wuchs. Der Strom der Leiber die sich dem Gipfel näherten schien endlos. Er hatte mit vielen Dämonen gerechnet, sein Geist hatte sie gespürt, aber es war schwer die Massen zu akzeptieren.
Gradezu unglaublich das die Barbaren ihnen so lange Widerstand geleistet hatten. Obwohl, eigentlich war das kein Wunder, und auch nicht den Barbaren zu zu schreiben. Ragul musste lachen, wie dumm er doch noch war. Baal hat nie versucht die Barbaren auszulöschen. Tote haben keine Angst, kein Entsetzen geht von ihnen aus.
Langsam sollte er wissen was die Dämonen wollen und hier, abgeschnitten vom Quell des Chaos, ging es ihnen nur um ihr Überleben.
Nach Stunden des Marsches stand er nun endlich vor den letzten Höhlen, an ihrem Ende war der Eingang zum Arreat. Er schickte seinen Geist aus, erforschte das Labyrinth aus Gängen und Höhlen vor ihm und fand schliesslich was er suchte, den Weg zum Gipfel des Arreat.
Mühelos führte er die Truppen durch die engen Höhlen, es würde Tage dauern, bis sie alle dieses Labyrinth durchqueren und sich auf dem Gipfel sammeln konnten. Das Tor zum Gipfel war ein Nadelöhr. Ragul ging bedächtig die Stufen hinauf und überlegte ob er den Gang besser verbreitern lassen sollte, alles würde sich hier stauen. Dann endlich stand er auf dem Gipfel für einem Moment vom Tageslicht das sich im Schnee spiegelte geblendet und so wurde er von dem Rasseln hinter sich vollkommen überrascht.
Shenk sah in dümmlich durch die Stäbe an, die nun zwischen ihnen waren und den Dämonen den Weg versperrten und obwohl er mit blossen Händen Stahl verbiegen konnte war der Dämon gegen diese Sperre machtlos.
„Was sollen wir tun? Das Gitter ist verzaubert.“
Ragul sah sich um, konnte aber keinen weiteren Aufgang erkennen.
„Erweitert den Gang und im Notfall grabt das verdammte Gitter aus!“
Er glaubte nicht das das gehen würde, und auch der Dämon sah ihn eher zweifelnd an, aber er gab die Befehle und machte sich an die Arbeit. Ragul hoffte das er den Zauber überwinden konnte und fing langsam an die Gitterstäbe mit seinem Geist abzutasten und ihm wurde sofort klar das es nicht einfach werden würde. Da war etwas, irgendwo hinter ihm. Vorsichtig drehte er sich um und tatsächlich, da war ein Glühen in der Mitte des Plateaus. Zwischen drei Statuen stand ein alter fast verfallener Altar. Er glitt mit den Fingern darüber und versuchte die uralten Runen zu entziffern.
„Wir sind die Geister ...“
Was sollte das nun wieder? Fassunglos sah er die Statuen an, die eine Litanei von sich gaben und langsam zu Leben erwachten
Sarka sass vor dem Baum der Nacht und sang. Ihre süsse Stimme schwebte durch den Raum und schien den Baum zu liebkosen. Das Lied war alt, so uralt und sang von einem tiefen dichten Wald, voller gewaltiger Bäume, den es schon lange, so lange, nicht mehr gab. Einst waren die Dunkelelfen dort zuhause und einst war der Wald hier überall über ihnen gewesen, lange bevor die Menschen hierher kamen und alle Bäume gefällt hatten. Nur die Dunkelelfen die es damals geschafft hatten in die Erde zu fliehen, nur die hatten das Massaker durch die Engel überlebt. Hier waren sie sicher beschützt durch den Baum und den Geistern der Erde, die wenig Liebe für die Engel hatten.
Ein paar der Knospen waren bereits mit Früchten gesegnet. Faustgrossen glatten Kugeln, die eher an ein Ei erinnerten. Ihr Wachstum war gewaltig und schon bald würden die ersten früchte abfallen und Sarka würde sie mit Laub bedecken, damit sie am Fusse des Baumes reifen konnte.
Der Gedanke machte sie glücklich und so stand sie auf und tanzte um den Baum herum, weiterhin singend.
Und so war Rathma vollkommen bezaubert als er den Raum betrat. Sarka trug ein weites Gewand aus Chiffon, Taft und schimmernder Seide, in dunklen Grüntönen und schwarz. Es umspielte sie wie ein Wirbel während sie anmutig um den Baum herum tanzte. Plötzlich hielt sie inneund brach stöhnend zusammen.
Rathma eilte entsetz zu ihr, sie hockte mit schmerverzerrtem Gesicht auf dem Boden, besorgt fasste er sie an den Schultern und war von ihrem glücklichem Lächeln vollkommen überrascht. Sie hielt ihm eine Hand entgegen und sie war feucht von Fruchtwasser.
Das Konzil verliess das Heiligtum, Ael sah ihnen nach. Voller Entsetzen erinnerte er sich an die letzten Stunden, als Goriel vollständig von seinem Meister absorbiert wurde. Er wartete bis er sicher war das kein Engel in ihrer Nähe war und alle dem Befehl ihres Schöpfers folgtem, die Bedrohung am Arreat ein für alle mal zu beenden. Es war sein Glück, das sein Meister sogar das Heiligtum entblösste um die Dämonen zurückzuschlagen.
Vorsichtig näherte er sich den Säulen und baute einen Schildwall um sie herum auf, er wollte weder gestört werden noch wollte er zulassen das sein Meister floh, auch wenn er glaubte das er dazu nicht in der Lage war.
„Nun, hast du die Fesseln deines Geistes endlich gesprengt?“
Erschüttert blieb Ael stehen.
„Ich bin nicht mehr dein williger Sklave!“
Sein Ausruf ernte nur höhnisches Lachen, das ihn verunsicherte, es lief garnicht so wie er sich das vorgestellt hatte.
„Komm schon her und versuch mich zu töten, ich weiss wo du bist, ich wusste es die ganze Zeit. Du kannst dich nicht vor mir verstecken, weisst du?!“
Ael trat vor den Thron und blickte auf das herab, was von seinem Meister nach all der Zeit übrig war.
„Ich werde dich vernichten, du solltest längst nicht mehr sein!“
„Ahh, glaubst du wirklich du kannst micht auslöschen?“
Wütend zog Ael sein gewaltiges Schwert und schlug in einer fliessenden Bewegung zu, der Scglag hätte gereicht um einen Felsen zu spalten, aber hier glitt die Klinge weniger als einen Fuss vor dem Kopf des Schöpfers zur Seite. Verblüfft starrte Ael in das spöttische Gesicht seines Meisters.
„Hast du wirklich gedacht das es so einfach sein würde?“
Zweifel kamen in Ael auf, hatte er das wirklich gedacht? Und dann bemerkte er die Gestalten am Rande seines Schildwalls und spürte wie das Konzil sich monoton daran machte seinen Wall einzureissen.
Wedur, endlich auf dem richtigen Weg
PS: Ich hab mich endlich für eine Endfassung entschieden und die sollt ihr jetzt auch bekommen, also keine Angst da kommt nachher noch mehr.
Während der ganzen Zeit pulsierten die Säulen sanft, wie ein ruhiger Herzschlag und der uralte Engel in ihrer Mitte schien sich zu verändern, seine Schmerzen zu verlieren und wirkte irgendwie heiter und euphorisch.
Ael hockte in stummen Entsetzen in seinem Versteck, er hatte inzwischen mit irgendetwas in der Art gerechnet, aber es wirklich zu sehen war mehr als er ertragen konnte, ja ertragen wollte. In ihm war tiefe Angst und Verzweiflung, Sein ganzes Dasein war aufeinmal besudelt, all die glorreichen Taten und Siege im Namen des Guten waren nichts als Tyrannei und Völkermord an Unschuldigen.
Dabei war am Anfang Alles so rein gewesen.
Er konnte sich noch an seine Erschaffung erinnern, wo er als Erster von seinem Meister erschaffen wurde, rein und stark wie der Schöpfer selbst...
Das war nicht richtig, er war sogar reiner und tugendhafter gewesen. Mit einem Mal erinnerte er sich das sie Streitgespräche geführt hatten in denen er versucht hatte seinem Meister das Gleichgewicht der Kräfte zu erklären, aber da war schon der Hass auf alles was anders war vorhanden. Die Ordnung sollte rein sein und die Reinheit sollte durch Auslöschung erreicht werden. Sein Meister hatte ihn nicht als Gefährten erschaffen sondern als Soldaten.
Er innerte sich auch an das Misstrauen in den Augen seines Meisters und wie verzweifelt er war als ihr Vertrauen schwand. Dann wurden die neuen Engel erschaffen, schwächer und gefügiger als er und die Ersten nach ihm waren die Mitglieder des Konzils, geschaffen mit der Macht jeden anderen Engel gefügig zu machen und ihrem Schöpfer blind ergeben.
Das Reich der Engel wurde errichtet, die Dämonen vertrieben und die Welt der Menschen unterjocht. Und dann geschah es, das ihr Meister erkannte, das die Ordnung ihm die Unsterblichkeit verweigert hatte und sein Wahnsinn eskalierte.
Es war für ihn unglaublich, er der alle Engel nach seinem Abbild ersaffen hatte, hatte ihnen Unsterblichkeit gegeben, in der Annahme das er sie selbst besitzt, aber er hatte sie nicht und konnte sich auch nicht selbst verändern.
Ragul näherte sich dem Gipfel, die Streitmacht hinter ihm wuchs und wuchs. Der Strom der Leiber die sich dem Gipfel näherten schien endlos. Er hatte mit vielen Dämonen gerechnet, sein Geist hatte sie gespürt, aber es war schwer die Massen zu akzeptieren.
Gradezu unglaublich das die Barbaren ihnen so lange Widerstand geleistet hatten. Obwohl, eigentlich war das kein Wunder, und auch nicht den Barbaren zu zu schreiben. Ragul musste lachen, wie dumm er doch noch war. Baal hat nie versucht die Barbaren auszulöschen. Tote haben keine Angst, kein Entsetzen geht von ihnen aus.
Langsam sollte er wissen was die Dämonen wollen und hier, abgeschnitten vom Quell des Chaos, ging es ihnen nur um ihr Überleben.
Nach Stunden des Marsches stand er nun endlich vor den letzten Höhlen, an ihrem Ende war der Eingang zum Arreat. Er schickte seinen Geist aus, erforschte das Labyrinth aus Gängen und Höhlen vor ihm und fand schliesslich was er suchte, den Weg zum Gipfel des Arreat.
Mühelos führte er die Truppen durch die engen Höhlen, es würde Tage dauern, bis sie alle dieses Labyrinth durchqueren und sich auf dem Gipfel sammeln konnten. Das Tor zum Gipfel war ein Nadelöhr. Ragul ging bedächtig die Stufen hinauf und überlegte ob er den Gang besser verbreitern lassen sollte, alles würde sich hier stauen. Dann endlich stand er auf dem Gipfel für einem Moment vom Tageslicht das sich im Schnee spiegelte geblendet und so wurde er von dem Rasseln hinter sich vollkommen überrascht.
Shenk sah in dümmlich durch die Stäbe an, die nun zwischen ihnen waren und den Dämonen den Weg versperrten und obwohl er mit blossen Händen Stahl verbiegen konnte war der Dämon gegen diese Sperre machtlos.
„Was sollen wir tun? Das Gitter ist verzaubert.“
Ragul sah sich um, konnte aber keinen weiteren Aufgang erkennen.
„Erweitert den Gang und im Notfall grabt das verdammte Gitter aus!“
Er glaubte nicht das das gehen würde, und auch der Dämon sah ihn eher zweifelnd an, aber er gab die Befehle und machte sich an die Arbeit. Ragul hoffte das er den Zauber überwinden konnte und fing langsam an die Gitterstäbe mit seinem Geist abzutasten und ihm wurde sofort klar das es nicht einfach werden würde. Da war etwas, irgendwo hinter ihm. Vorsichtig drehte er sich um und tatsächlich, da war ein Glühen in der Mitte des Plateaus. Zwischen drei Statuen stand ein alter fast verfallener Altar. Er glitt mit den Fingern darüber und versuchte die uralten Runen zu entziffern.
„Wir sind die Geister ...“
Was sollte das nun wieder? Fassunglos sah er die Statuen an, die eine Litanei von sich gaben und langsam zu Leben erwachten
Sarka sass vor dem Baum der Nacht und sang. Ihre süsse Stimme schwebte durch den Raum und schien den Baum zu liebkosen. Das Lied war alt, so uralt und sang von einem tiefen dichten Wald, voller gewaltiger Bäume, den es schon lange, so lange, nicht mehr gab. Einst waren die Dunkelelfen dort zuhause und einst war der Wald hier überall über ihnen gewesen, lange bevor die Menschen hierher kamen und alle Bäume gefällt hatten. Nur die Dunkelelfen die es damals geschafft hatten in die Erde zu fliehen, nur die hatten das Massaker durch die Engel überlebt. Hier waren sie sicher beschützt durch den Baum und den Geistern der Erde, die wenig Liebe für die Engel hatten.
Ein paar der Knospen waren bereits mit Früchten gesegnet. Faustgrossen glatten Kugeln, die eher an ein Ei erinnerten. Ihr Wachstum war gewaltig und schon bald würden die ersten früchte abfallen und Sarka würde sie mit Laub bedecken, damit sie am Fusse des Baumes reifen konnte.
Der Gedanke machte sie glücklich und so stand sie auf und tanzte um den Baum herum, weiterhin singend.
Und so war Rathma vollkommen bezaubert als er den Raum betrat. Sarka trug ein weites Gewand aus Chiffon, Taft und schimmernder Seide, in dunklen Grüntönen und schwarz. Es umspielte sie wie ein Wirbel während sie anmutig um den Baum herum tanzte. Plötzlich hielt sie inneund brach stöhnend zusammen.
Rathma eilte entsetz zu ihr, sie hockte mit schmerverzerrtem Gesicht auf dem Boden, besorgt fasste er sie an den Schultern und war von ihrem glücklichem Lächeln vollkommen überrascht. Sie hielt ihm eine Hand entgegen und sie war feucht von Fruchtwasser.
Das Konzil verliess das Heiligtum, Ael sah ihnen nach. Voller Entsetzen erinnerte er sich an die letzten Stunden, als Goriel vollständig von seinem Meister absorbiert wurde. Er wartete bis er sicher war das kein Engel in ihrer Nähe war und alle dem Befehl ihres Schöpfers folgtem, die Bedrohung am Arreat ein für alle mal zu beenden. Es war sein Glück, das sein Meister sogar das Heiligtum entblösste um die Dämonen zurückzuschlagen.
Vorsichtig näherte er sich den Säulen und baute einen Schildwall um sie herum auf, er wollte weder gestört werden noch wollte er zulassen das sein Meister floh, auch wenn er glaubte das er dazu nicht in der Lage war.
„Nun, hast du die Fesseln deines Geistes endlich gesprengt?“
Erschüttert blieb Ael stehen.
„Ich bin nicht mehr dein williger Sklave!“
Sein Ausruf ernte nur höhnisches Lachen, das ihn verunsicherte, es lief garnicht so wie er sich das vorgestellt hatte.
„Komm schon her und versuch mich zu töten, ich weiss wo du bist, ich wusste es die ganze Zeit. Du kannst dich nicht vor mir verstecken, weisst du?!“
Ael trat vor den Thron und blickte auf das herab, was von seinem Meister nach all der Zeit übrig war.
„Ich werde dich vernichten, du solltest längst nicht mehr sein!“
„Ahh, glaubst du wirklich du kannst micht auslöschen?“
Wütend zog Ael sein gewaltiges Schwert und schlug in einer fliessenden Bewegung zu, der Scglag hätte gereicht um einen Felsen zu spalten, aber hier glitt die Klinge weniger als einen Fuss vor dem Kopf des Schöpfers zur Seite. Verblüfft starrte Ael in das spöttische Gesicht seines Meisters.
„Hast du wirklich gedacht das es so einfach sein würde?“
Zweifel kamen in Ael auf, hatte er das wirklich gedacht? Und dann bemerkte er die Gestalten am Rande seines Schildwalls und spürte wie das Konzil sich monoton daran machte seinen Wall einzureissen.
Wedur, endlich auf dem richtigen Weg
PS: Ich hab mich endlich für eine Endfassung entschieden und die sollt ihr jetzt auch bekommen, also keine Angst da kommt nachher noch mehr.



