GLC-Madd
Guest
@Benny:
Du bist ein verdammt harter Brocken, der nicht einsehen will, dass schnelle "Zombies" wesentlich fieser sind als langsame.
(kleines) Interludium:
In dem Film sollen das wirklich keine Zombies sein, sondern "kranke Menschen". Das mit dieser "Wut" ist auch nicht von mir erfunden, sondern wurde ganz am Anfang des Films, als diese Tierschützer die Affen aus den Labors von Cambridge befreien wollten, erwähnt. Unerwartet kam da nämlich einer der Mitarbeiter des Labors und flehte diese Tierschützer, die Affen nicht freizulassen, da sie mit der "Wut" infiziert seien.
Es ist natürlich klar, dass die meisten, die den Film gesehen haben, sich garnicht die Frage stellen, ob das tatsächlich Zombies/Untote oder mit einer "Krankheit" infizierte Menschen seien. Was aber GEGEN Zombies spricht ist, dass jene Geschöpfe keine Übermenschlichen Kräfte haben: Sie stürmen in einer Art Raserei auf ihre Opfer zu, dabei laufen sie nicht schneller als ein Mensch und in einem offenen Handgemenge sind sie auch nicht mehr im Vorteil als ein "gewöhnlicher" Mensch. Das was sie letztendlich so gefährlich macht ist, dass die Dinger kratzen, beißen, etc. und man sich dadurch schnell selbst infizieren kann. Was auch noch gegen Zombies spricht ist die Tatsache, dass diese "Geschöpfe" bluten und kein geronnenes Blut in sich tragen. Was FÜR Zombies spricht, ist natürlicher das schon sehr markante Aussehen
Trotzdem finde ich dieses Schnelle wesentlich fieser, was damit wenig zu tun hat, die Teile zu überholen. Das Schnelle erschwert es einem, ihnen die "Rübe abzuhauen", und man kann die Dinger (im Kampf) schlecht auf Distanz (z.B. mit ner Axt) halten und wenns brenzlig wird, kann man auch schlechter oder garnicht mehr wegkommen als vor so einer schleichenden
Missgeburt.
Ich kenne diese Romero-Trilogie nicht.
Wüsste jetzt auch nicht, wo ich sie herbekommen sollte. Wobei ich für gewöhnlich eh keine Horrorfilme gucke, da die (meisten) mich langweilen. Das soll jetzt nicht als - "ich bin Madd der harte Bursche" - missverstanden werden. Das soll heißen, dass wenn du einen aus einem bestimmten Horrorgenre gesehen hast, dann hast du alle gesehen. Sie sind einfach meistens zu plump und zu berechenbar. Man kann so gut wie immer vorhersehen, dass der "Böse" noch nicht tot ist, obwohl es von der Story so gedacht ist, dass der Zuschauer das wohl denken soll etc. Dann werden immer dieselben Stilmittel und immer auf die gleiche Weise benutzt (Bsp. eine Frau läuft einen dunklen Weg/Tunnel/Gang entlang, weil sie ein Geräusch gehört hat. Das ganze wird durch eine leise aber spannende Musik untermalt. Man sieht den Rücken der Frau, plötzlich fährt eine Hand auf die Schulter der Frau herab, die Hintergrundmusik wandelt sich entsprechen dafür, damit der Zuschauer sich erschrecken sollte ... und ... es ist ein Freund/in der Frau, der/die sie was von der Frau will.)
Belassen wir es mal.
(Ich sitze hier schon ca. ne Stunde an diesem Thread
)
mfg Madd
Du bist ein verdammt harter Brocken, der nicht einsehen will, dass schnelle "Zombies" wesentlich fieser sind als langsame.
(kleines) Interludium:
In dem Film sollen das wirklich keine Zombies sein, sondern "kranke Menschen". Das mit dieser "Wut" ist auch nicht von mir erfunden, sondern wurde ganz am Anfang des Films, als diese Tierschützer die Affen aus den Labors von Cambridge befreien wollten, erwähnt. Unerwartet kam da nämlich einer der Mitarbeiter des Labors und flehte diese Tierschützer, die Affen nicht freizulassen, da sie mit der "Wut" infiziert seien.
Es ist natürlich klar, dass die meisten, die den Film gesehen haben, sich garnicht die Frage stellen, ob das tatsächlich Zombies/Untote oder mit einer "Krankheit" infizierte Menschen seien. Was aber GEGEN Zombies spricht ist, dass jene Geschöpfe keine Übermenschlichen Kräfte haben: Sie stürmen in einer Art Raserei auf ihre Opfer zu, dabei laufen sie nicht schneller als ein Mensch und in einem offenen Handgemenge sind sie auch nicht mehr im Vorteil als ein "gewöhnlicher" Mensch. Das was sie letztendlich so gefährlich macht ist, dass die Dinger kratzen, beißen, etc. und man sich dadurch schnell selbst infizieren kann. Was auch noch gegen Zombies spricht ist die Tatsache, dass diese "Geschöpfe" bluten und kein geronnenes Blut in sich tragen. Was FÜR Zombies spricht, ist natürlicher das schon sehr markante Aussehen

Trotzdem finde ich dieses Schnelle wesentlich fieser, was damit wenig zu tun hat, die Teile zu überholen. Das Schnelle erschwert es einem, ihnen die "Rübe abzuhauen", und man kann die Dinger (im Kampf) schlecht auf Distanz (z.B. mit ner Axt) halten und wenns brenzlig wird, kann man auch schlechter oder garnicht mehr wegkommen als vor so einer schleichenden
Missgeburt.Ich kenne diese Romero-Trilogie nicht.
Wüsste jetzt auch nicht, wo ich sie herbekommen sollte. Wobei ich für gewöhnlich eh keine Horrorfilme gucke, da die (meisten) mich langweilen. Das soll jetzt nicht als - "ich bin Madd der harte Bursche" - missverstanden werden. Das soll heißen, dass wenn du einen aus einem bestimmten Horrorgenre gesehen hast, dann hast du alle gesehen. Sie sind einfach meistens zu plump und zu berechenbar. Man kann so gut wie immer vorhersehen, dass der "Böse" noch nicht tot ist, obwohl es von der Story so gedacht ist, dass der Zuschauer das wohl denken soll etc. Dann werden immer dieselben Stilmittel und immer auf die gleiche Weise benutzt (Bsp. eine Frau läuft einen dunklen Weg/Tunnel/Gang entlang, weil sie ein Geräusch gehört hat. Das ganze wird durch eine leise aber spannende Musik untermalt. Man sieht den Rücken der Frau, plötzlich fährt eine Hand auf die Schulter der Frau herab, die Hintergrundmusik wandelt sich entsprechen dafür, damit der Zuschauer sich erschrecken sollte ... und ... es ist ein Freund/in der Frau, der/die sie was von der Frau will.)Belassen wir es mal.
(Ich sitze hier schon ca. ne Stunde an diesem Thread
)mfg Madd