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[FUN-Story]Tagebuch eines Schizophrenen

ThuGER

Mitglied
Registriert
27 Juni 2008
Beiträge
123
:hy: FAS

Da ich sonst nicht wüsste, wo ich folgende Story unterbringen soll, wird sie nun hier landen.
Ich bin damals (2006) mit einem Kumpel vorm geöffneten „Word“ gesessen, und wir haben uns gedacht, dass es vielleicht ganz lustig wäre, wenn jeder immer 1 Wort schreiben würde, dann der nächste kommt und immer so weiter. Der Original-Text ist noch einmal ca. doppelt so lang, ich finde aber, dass das „Niveau“ – welches eh nicht vorhanden ist :D – im Laufe des Textes abnimmt.
[Anmerkung: Manche Sachen beruhen auf damals „aktuellen Ereignissen“, die in der Schule, Freundeskreis usw vorgekommen sind]
Der Titel „Tagebuch eines Schizophrenen“ kam erst nach einer geschriebenen Seite hinzu. Soweit ich mich erinnere, habe ich angefangen.

Folgendes ist dann dabei herausgekommen:



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30.2.06

Alles außer mir war schon wieder einmal schwimmen.
234 Jahre war ich nicht mehr an der frischen Küste, denn mein Vater wollte, dass meine Kinder immer gute Versorgung bekommen. Deshalb kaufte er ihnen ein Ballerspiel zu ihrem Hochzeitstag, den er total verpasst hätte, wenn seine blöde Sekretärin ihn nicht verpetzt hätte, die verraten wollte, dass er zu dem Meeting nicht gehen konnte.
Trotz aller Schwierigkeiten wollte meine Urururgroßmutter aus Afghanistan auswandern, weil ein verrückter Rabbi sie als Clown verschenken durfte. Daraufhin kam einer Taube ein Vögelchen zugeschwommen, weil sie gekotzt und sich miserabel gekämmt hatte, weil einer Taube ein Echthaartoupet geklaut wurde.
Dies konnte natürlich die Ururgroßmutter der Urururgroßtante und der örtlichen Bahnarbeiterin einfach nicht verständlich machen, sodass kein weiterer Lutscher gekaut werden durfte.
Wer jedoch dagegen verstieß, musste für seine Schandtat hingerichtet werden.
Auch der Verlust von Echthaartoupets musste nicht bezahlt werden, denn Versicherungen, die nun pleite hätten sein können, bezahlten den ganzen Schaden, weil es nicht erlaubt wurde, Toupetattentäter, die oft verrückt taten, die Gurken zu schrubben, weil, nach Ansicht aller Kinder, in Tomaten gefährliche Gifte enthalten sind, die, wenn sie nicht kontrolliert werden, im Mund Blasen bilden, jene wurden in Tantes Wasserglas entführt, um jene zu erschrecken, die keine Tomatenblasen im Kühlschrank mag und immer noch Schimmelpilze züchtet, um damit Kinder auszurotten.
Alle Geschmacksrichtungen wurden mit Benzin verfeinert, um die Geschmacksnerven zu entlasten, denn die terroristische Unterorganisation „Gurken mit Senf schmecken besser, weil Tomaten Blasen werfen“ kämpfte für die Gleichberechtigung zwischen Obst und Äpfeln, denn Äpfel schmecken sehr wohl genauso nach Fisch, wie Fischbrötchen.
Um damit wieder abreisen zu dürfen, mussten wir das Echthaartoupet in dem Gully versenken, der bis heute nicht zerstört werden durfte, weil mein 33. Geburtstag unter der Kanalisation, welche den Osterhasen Zugang verwehrte, entlarvt und verboten wurde. Wieder einmal hatte ich meine megacoole Urururgroßtante gebittet, ihren Dackel und ihre Dächsin zu versteigern, weil unser Wohnmobil, bei Ebay von Paule66 ersteigert, defekt hätte sein müssen, wenn man es einem Hippie und seiner Tochter, die bereits von 7 Männern geschwängert hätte seien sollen, abgekauft hätte.
Jedoch beschwerte sich der Mann aufgrund der seltsamen Eigenschaft des Benzinschnüffelns, durch einen verwirrten Leserbrief, den er der New Castle Times geschickt hatte, über den blöden Dackelgeruch, den die Tochter meiner Patentante, mit ihrem aufdringlichem hochnäsigen Getue über Seifenkistenrennen mit zweirädrigen Gurkenfahrzeugen, verbreitete. Aus sowohl ungeeigneten wie schwachsinnigen Weihnachtsschmuckkartons von einem Versandhaus hatte sie versucht, einen dreirädrigen Roller heraus zu ziehen.
Das unerkennbare Missgeschick wollte die total überforderte Mutter nicht auf sich zukommen lassen. Deshalb wurden alle Verwandten unverzüglich zusammengetrommelt, um mit fliegenden Besen die Meeresenge von Afghanistan zu durchtauchen, weil meine Piratenbraut Tomaten auf den Schiffwracks versteckte, um Fische fernhalten zu können. Weiterhin seien seltsame fischgesichtige Zeitungsjournalisten, afghanischer Herkunft, Terroreinheiten und erkrankten Tomaten aus dem Orient hinterher.
Währenddessen schlief Urururuomma gemütlich neben dem schimmelpilzverseuchten Sofa und wunderte sich über merkwürdige kleine Halluzinationen, die bereits geendet hatten, als sie plötzlich verstand, was jene Schimmelpilze mit ihr vorhatten. Schreiend rannte sie nach draußen, und fragte, wie sie die Pilze nach Hausfrauenart einmachen konnte. Ein netter Polizist, der auf einer Parkbank Zeitungen verkaufte, die 33 Jahre verrotteten, sagte ihr, nach welchem Schema Zeitungen gedruckt und verteilt werden.
Das Pilzrezept verriet ihr nach mehreren Stunden der ortsansässige Melonenverkäufer, der eigentlich im schönen Krankenhaus sterben sollte, wenn nicht deutsche, hochgebildete Touris ihn vor dem Verzehr der blasenwerfenden Tomaten angefahren hätten, weil sie nach mehrtägigem Radfahren nicht mehr Radfahren wollten, denn 1234 Frauen, die völlig überanstrengt an Kameltreibern vorbeifuhren, tauschten alle Ehemänner gegen Gurkengläser aus Rucksäcken.

Heute, an meinem Hochzeitstag, wäre ich beinahe ermordet worden.
Die Gemeinschaft „Tote Kinder sterben gern“ versuchte, meine gesamte Büchersammlung als Bombensammelplatz zu missbrauchen, und dadurch mich und Mutti zu Feinden zu schicken. Doch glücklicherweise schlug der feige Gärtner den Butler, der Mitglied der Butlergesellschaft ist, und verhinderte die gemeine Bombendrohung aus Mitleid zu den Tomaten, die in der Gartenanlage vertrocknet herumlagen.
Zum krönenden Abendessen fiel der Kronleuchter auf Mutti und tötete den Hausmeister, der zur Rettung den Hechtsprung, aber in falscher Ausführung, vollstreckte, der völlig überflüssig war, denn der Kronleuchter hätte weder ihn, noch Mutti getötet, sondern fiel auf mich.
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Soweit.

Rechtschreibfehler und vor allem Grammatikfehler sind sicherlich eine Menge drin - vorallem Grammatik - aber die gehören einfach dazu, speziell wenn man eh keinen Überblick mehr über den Satz hat.

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das hier überhaupt so richtig ist, weil in den Regeln steht ja was mit "D2-Bezug", aber die "Paint-Adventures" haben den ja auch nicht gerade :angel:
 
Jo, gut, war bestimmt ne Menge Arbeit, aber vielleicht könntest du dir mal den folgenden Satz durchlesen, ich habe ihn mit einem Freund zusammen getippt, er beruht auf sehr aktuellen Ereignissen in diesem Forum, vielleicht erkennst du ja einen Sinn darin:

"Was sollte die Motivation sein, etwas sinnloses und unzusammenhängendes Durchzulesen, außer wenn ich Lust darauf hätte, 5 Minuten meiner Lebenszeit zu verschwenden?"

Ich habs übrigens durchgelesen und den Witz gesucht ;)
 
Ein Kommentar: :ugly:

besonders die Toupetattentäter und der Zeitungen verkaufende Polizist haben aber durchaus Potential :ugly:
 
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