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"Schicksale" [Story]

  • Ersteller Ersteller GLC-Madd
  • Erstellt am Erstellt am

GLC-Madd

Guest
Eigentlich wollte ich die Geschichte erst bei ihrer Fertigstellung hier reinposten, aber auf Anfrage von Kayn (meinem Fan :D) hab ich mich doch überreden lassen, sie schon jetzt reinzuposten.

Diese Geschichte spielt in der Welt von "Das Schwarze Auge" (DSA), und DSA-Spieler dürften keine Verständnisprobleme haben. Für Nicht-DSA-Spieler musste ich Anmerkungen machen.



"Schicksale" by GLC-Madd


16. Travia, 32 n. Hal (16. Okt.)

"Dieses Bier schmeckt scheiße; was für ein billiger Fusel. Und diese Bruchbude; der Mörtel lockert sich an allen Ecken und Fugen, die Balken sind schon alt und moderig. War doch nicht so eine gute Idee diese Taverne aufzusuchen ... wohl eher üble Spelunke. Vielleicht bin ich aber auch nur Besseres gewohnt, und Bettler können nun mal nicht wählerisch sein. Hmmm, ein Bettler bin ich nicht, ich habe halt Pech gehabt ... es ist nur eine Frage der Zeit bis ich wieder ganz oben bin. Schließlich kann man so was von einem Geweihten des Kor auch erwarten.
Ich bin es auch so langsam leid, diese Lumpen zu tragen; neue Schwerter brauch ich auch. Zum Glück veranstaltet der ... wie war noch sein Name? ... ach scheißegal wie der heißt. Hauptsache, dass der Kerl das Turnier hier in Festum veranstaltet, und dass es kein limitiertes Teilnehmerfeld gibt. Ist irgendwie erniedrigend, dass ICH gegen diese Laien kämpfen muss; trotzdem muss ich da durch. Ich brauche das Geld, und mit 60 Dukaten kann man sich schon so einiges kaufen.
Wie sich manche dieser lokalen "Helden" feiern ließen, bloß weil sie gegen einen Bauern gewonnen haben; Küsschen hier und Küsschen da. Die wissen doch gar nicht, wie ein richtiger Kampf aussieht, ich wette, keiner von denen hat jemals das Schlachtfeld gesehen - ich schon ... viele. Oder wie einige mir gratuliert haben "War ein guter Kampf mein Junge!", von wegen "guter Kampf"; was soll schon an diesen Kämpfen gut gewesen sein? Da ist erstens kein Blut geflossen, weil wir mit diesen stinkenden stumpfen Turnierschwertern kämpfen müssen, und keiner der Gegner war mir auch nur annähernd ebenbürtig. Hoffentlich gibt es da noch den einen oder anderen guten Kämpfer, den ich bisher übersehen habe. Denn wenn alle dort so ?geschickt? mit dem Schwert sind, dann ist es mehr eine Schande als eine Ehre, dieses Turnier gewonnen zu haben. Das Geld nehme ich aber trotzdem, ich brauche es. Es dauert nicht mehr lange, bis der erste Schnee hier im Norden fällt, hier fängt der Winter eher an als im Mittelreich. Bis dahin muss ich mir zumindest ein dickes warmes Fell gekauft haben.
Hier stinkt doch was nach ... verbranntem ... Fleisch!? In dieser Spelunke gibt es Fleisch? Hehe, da kann ich mir richtig vorstellen wie ein Gespräch zwischen dem Wirt und dem Gast aussehen kann: "Wirt, was ist das für Fleisch? Bei den Göttern!!! Ist das hier ein Finger?", hier bestelle ich mir auf keinen Fall was zu essen.
Dieser lange Bärtige schielt so gierig zu mir rüber; jetzt hat er schnell weggeguckt, als ob "nichts" wäre. Geld kann er ja von mir nicht wollen, ich hab erstens keins und in den Lumpen sehe ich auch nicht aus wie einer, der Geld hätte. Dem haue ich glaub ich nachher was auf die Schnauze; das ist bestimmt so ein Kinderschänder, der diese "anschaffen" lässt.
Man schaue sich mal das Gesindel hier an. Der offensichtliche Anführer jener Bande am größten Tisch hinten in der Ecke, er und seine Gefolgschaft brüllen hier rum als hätten sie was zu feiern; als hätten sie das Ding ihres Lebens durchgezogen und wären jetzt steinreich. Dabei sitzen die in dieser verqualmten Hütte und saufen das billigste vom Billigsten - genau wie ich. Oder das Schätzchen dort drüben; schlecht sieht sie nicht aus ... mal abgesehen von dem fehlenden Schneidezahn vorne. Man sieht ganz deutlich den ?versteckten? Dolch unter ihrem Ärmel. Das ist bestimmt so eine Kleingaunerin und Gelegenheitsnutte, die ihren Freiern das Geld zockt und sie notfalls mit dem Dolch bedroht.
Arghh ... mein Rücken schmerzt immer noch vom Kampf mit den Zweien, als einer der Bastarde rücklings angriff und seine Hellebarde durch meinen Rücken zog. Er verpasste ganz knapp meine Wirbelsäule; zu seinem Pech, denn sonst wäre er heute wahrscheinlich noch am Leben. Und die anderen maulten noch rum "Kijlyano, DU denkst immer nur ans Geld!", aber dass ICH ihnen das Leben gerettet habe, hat natürlich keinen interessiert.
Die Höhe war ja wirklich noch, als diese Medica darüber empört war, dass ich mich nicht dafür bedankt habe, dass sie mich nach dem Kampf verbunden hat. Aber dass sie ohne MICH gar nicht die Gelegenheit hätte jemanden zu verbinden, weil sie schon längst tot wäre, spielte ihrer Meinung nach natürlich keine Rolle.
Oder dieses ewige Gejammer "Kijlyano, das ist widerlich, wenn du Dir in die Arme schneidest!" Die behandeln mich wie einen Geisteskranken, der so blöd ist, dass es ihm nichts ausmacht, wenn er blutende Arme hat. Scheiße ... Verdammt noch mal! Dass es sich aber hierbei um ein Opfer an Kor und um ein Gebet handelt, hat offensichtlich noch keiner von denen verstanden. In ihren Augen bin ich Kijlyano der Schwachkopf, der aber - wenn sie in Gefahr sind - allemal dazu gut ist, um ihnen allen ihren fetten ARSCH zu retten. GAR NICHTS wisst IHR über MICH, habt IHR gehört? GAR NICHTS !!! Verdammt bin ich jetzt sauer ... ich sollte besser an was anderes denken ... und besser von hier verschwinden. Diese Idioten dort hinten haben mich jetzt anscheinend bemerkt; ich geh jetzt wirklich lieber, bevor einer von denen mich dumm anquatscht und ich ihm in meiner Wut das Genick breche."



13. Rondra, 32 n. Hal (13. Aug.)

Er jagte den Burschen durch die Gassen. Rondra schien in dieser Sommernacht sehr zornig, es blitze und donnerte, ein schwerer Sturm wütete.
Mit seinen zwei Enduriumklingen war Kijlyano zu jedem Kampf bereit. Sie hießen "Hüter" und "Vollstrecker", so hat er sie genannt. Wie ihr wirklicher Name war, und wo diese alten Schwerter ihren Ursprung hatten, war ihm egal. Es waren jetzt seine Klingen; eine hatte er aus einem Drachenhort geraubt, was ihn beinahe sein Leben gekostet hätte, die andere fand er an einem heiligen Ort. Das einzige, was ihn an der Geschichte dieser Waffen interessierte, war, dass diese von großen Kämpfern der Vergangenheit geführt worden sind, das spürte er.
Seine fast ausschließlich in schwarz gehaltene Tracht war völlig durchnässt. Sie bestand aus schweren geschwärzten Lederstiefeln, einer schwarzen robusten Hose, einem roten Hemd, über welches er einen schwarzlackierten Küraß trug, und einen schweren schwarzen Umhang, der von innen blutrot war. Denn schwarz und rot waren die Farben des Kor. Schwarz stand für den Tod und die Verwüstung, die Kor über seine Feinde brachte, und rot stand für das Blut, welches in einem korgefälligen Kampfe floss und spritzte. Kor liebte nämlich den unbarmherzigen und blutigen Kampf, denn dieser war gut.
Trotz seiner Unbarmherzigkeit gehörte Kor zur Anhängerschaft der Zwölfgötter, jener Götter, die über das göttliche Paradies ?Alveran? herrschten, und die Menschen - und andere Geschöpfe, die an die Zwölfe glaubten - vor den Angriffen der mächtigen Erzdämonen und ihrer Schergen sowie vor dem machtgierigen Namenlosen Gott schützten. Kor war der Sohn der zweiten Gottheit der Zwölfe ? Rondra. Sie war die Göttin des Krieges, des Donners und des ehrenhaften Kampfes, und Kor war ihr mächtigster Streiter; ihre rechte Hand. Er folgte ihr mit Gehorsam und war der unbarmherzige Scharfrichter ihres göttlichen Wortes.
Kijlyano huschte durch die Gassen. Die Straßen waren leer, alle Menschen suchten bei dem schweren Gewitter Zuflucht in ihren Häusern und Hütten ... außer der dunklen Gestalt, die versuchte dem Korgeweihten zu entfliehen. Auf ihn und seine Bande war ein beträchtliches Kopfgeld ausgesetzt worden. Doch keiner der Einwohner wagte es, gegen sie was zu unternehmen. Die Verbrecher konnten letztlich nur von Auswärtigen aufgehalten werden.
Anders als bei vielen anderen seiner Geweihtenschaft ging es ihm dabei nicht hauptsächlich ums Geld. Selbstverständlich sagte er zum Geld nicht: Nein. Das Geld war nur Mittel zum Zweck, um die weltlichen Ausgaben zu begleichen. Ihm kam es hauptsächlich auf die Herausforderung und auf den Kampf an, denn sie waren nicht weltlich, sondern göttlich - sie waren korgefällig.
Der Bursche, den er jagte, war hartnäckig und ausdauernd, was Kijlyano aber keineswegs wunderte, denn dieser konnte sich wohl ausmalen, was passieren würde, wenn sein Verfolger ihn fasste. Er schöpfte Mut und Kraft aus seiner Angst, es war der Mut der Verzweiflung - jene innerliche Kraft, die kaum ein Korgeweihter nutzen konnte, da keiner von ihnen Angst vor dem Tod hatte. Diesen Malus versuchten sie intuitiv durch ihren Willen zum Sieg, durch ihre Widerstandsfähigkeit und durch die Vernunft, sich nicht in aussichtslose Kämpfe zu stürzen, auszugleichen, wobei Letzteres oft der Überheblichkeit der Korgeweihten unterlag und sie in den Tod riss.
Die dunkle Gestalt rannte schließlich in eine aus Steinhäusern bestehende Sackgasse. Das sei zu einfach, dachte sich Kijlyano, und seine Befürchtung hat sich bewahrheitet. Eine Falle! Kaum hatte er seine Klingen gezogen, schon warfen sie Netze, und die dunklen Gestalten prügelten und hackten auf ihn wie auf einen Ork, der sich an Kindern vergriffen hatte, ein. Der Kampf war aussichtslos, und der Geweihte fiel auf den schlammigen Boden und blieb liegen.

Es war dunkel, eng und stickig, als Kijlyano zu sich kam. Er hatte viel Blut verloren und war schwach. Er lag auf leicht modrigem Holzboden, neben ihm befanden sich Kisten und Fässer, die ihn einengten. Er griff nach der Decke seines Gefängnisses, sein Arm war schwer, und er schmerzte. Die Decke war beweglich, sie bestand aus schwerem Tuch. Der Boden bewegte sich, er ratterte vielmehr. Kijlyano musste sich auf einem Karren befinden, der mit einer Plane überdeckt worden war. Der Karren war in Bewegung.
Seine Kleidung war zerrissen, und seine schwersten Wunden grob verbunden - wohl vielmehr um nicht den Karren voll zu bluten, als ihn zu verarzten oder gar das Leben retten. Mit großer Mühe wand er sich zum Rand, hob die Plane leicht an und schaute über das Geländer. Die Praiosscheibe ging gerade auf und erhellte mit ihren ersten Strahlen das Land. Sie blendete ihn. Der Karren bewegte sich langsam in ein bewaldetes Gebiet rein. Der Fuhrmann pfiff ein lustiges Lied vor sich hin oder redete mit den Zugtieren. Plötzlich hielt der Karren an, Kijlyano hörte den Fuhrmann, was größtenteils unverständliches Brummen und die Worte ?zuviel Bier getrunken? waren. Der Fuhrmann schien vom Karren abzusteigen und sich etwas entfernen. Diese Möglichkeit nutze der Korgeweihte, um zu fliehen. Er raffte sich auf die Außenwand und ließ sich fallen. Schwer stürzte er auf den Rücken und verlor das Bewusstsein. Als er aufwachte, war der Karren weg. Vom Stand der Praiosscheibe war er nicht lange bewusstlos. Offenbar hat ihn der Fuhrmann dort nicht liegen sehen. Phex war ihm wohl an diesem Tag gut gesonnen. Hinsichtlich dessen hatte Kijlyano aber schon immer Glück gehabt ? mehr Glück als Verstand.
In der Ferne erblickte der Korgeweihte ein kleines Dorf, welches sich in diesen frühen Morgenstunden allmählich belebte. Langsam schleppte er sich zum Dorf, mit jedem Schritt, den er machte, wurden seine Schmerzen größer, es fiel ihm schwer zu atmen. Er brauchte dringend Hilfe, seine Wunden schienen sich wieder zu öffnen.
Nach einer qualvollen Ewigkeit, so kam es ihm jedenfalls vor, war das erstbeste Haus schon fast erreicht. Der an seiner Hundehütte angekettete Hund fing, als er den Fremden bemerkte, laut an zu toben und bellen. Die Kette war zu Kijlyanos Glück recht kurz. Er hörte Stimmen aus dem Haus, und das letzte, was er sah, bevor ihm schwarz vor Augen wurde, war, dass sich die Tür vom Haus öffnete.


"Wo bin ich? Bin ich tot? Diese liebliche Stimme ... "

"Es schmerzt immer noch. Da, wieder diese liebliche Stimme. Was sagt sie? ..."

"Hier riecht es gut, es riecht nach ... ich weiß es nicht. Ich liege in einem Bett, bin zugedeckt, bin ... verbunden. Es schmerzt nicht mehr so. Ich habe Durst - schrecklichen Durst. ... Wo ist die liebliche Stimme? Ich vermisse sie ..."

"Eine Stimme! Es ist eine andere. Sie klingt alt und rauh, sie ist beunruhigt. Da, wieder die liebliche Stimme, sie klingt sehr besorgt ... wegen mir? Es fängt wieder an zu schmerzen ..."

"Ich kann mich bewegen, meine Wunden ... sie sind weg. Ich schwebe, hier ist es seltsam, es ist weder kalt noch warm. Überall Raben, was machen sie hier? ... Dieses grelle Licht dort ganz weit in der Ferne. Ich fühle mich wohl, es ist aber zugleich beängstigend. Eine Stimme! Sie ist leise und kalt, wo kommt sie her? Sie scheint von überall zu kommen. Spricht sie mit mir? Offenbar tut sie das. Ich verstehe nicht ... meine Zeit ... was? Meine Zeit ... sie ist nicht gekommen? Was meint sie damit? ... Sie spricht nicht mehr. Wo ist das Licht hin? Die Raben sind auch weg. Es wird warm. Aaarrgh ... meine Wunden, es schmerzt wieder. Ich kann mich nicht bewegen."

"Da! Wieder die liebliche Stimme ... ich hab sie vermisst. Sie scheint jetzt glücklicher zu klingen, nicht mehr besorgt. Bitte Stimme ... gehe nicht, lass mich nicht alleine!"

"Ich liege immer noch in einem Bett, die Schmerzen sind weniger geworden. Ich kann sehen. Ein Raum, die Wand ist aus Steinen, Holzbalken an der Decke, das Dach aus Stroh. Ich atme frische Luft. Die Fensterläden sind weit geöffnet. Es kommt Licht durch das Fenster. Eine angenehme Windbö streicht mir über das Gesicht. Das Zimmer ist sauber und angenehm. Dort steht eine Tonvase mit Blumen auf dem Tisch, zwei Stühle. Ich bin nicht tot! Ich bin müde und durstig. Wo ist die liebliche Stimme?"

"Ein Gesicht! Es ist eine junge Frau. Sie ist ... sie ist wunderschön. Sie spricht zu mir, es ist die liebliche Stimme, sie klingt glücklich. ... Ihr Gesicht ist so ... zierlich ... so rein ... einfach makellos ... aber auch ... verletzlich. Sie hat bezaubernde Augen, sie sind groß und braun. Die dunklen langen Haare hängen bis zu meinem Gesicht herab, sie riechen gut.
Sie lächelt, sie lächelt mich an, die weißen Zähne, ihr Lächeln macht sie noch schöner. Und diese Stimme, die zu mir spricht. Was sagt sie? Sorgen? Sie hat sich ... hat sich Sorgen um mich gemacht? Durstig? Ja, ich bin durstig. Sie dreht sich um ... was macht sie? Sie hält einen Krug in der Hand. Sie gibt mir Wasser zu trinken ... ich trinke, ich trinke schnell, es tut gut. Etwas Wasser läuft mir die Lippen runter ... über das Kinn ... über den Hals. Es macht mir nichts, es ist egal. Ich bin nicht mehr durstig, und ... sie ... ist bei mir. Sie wischt das Wasser von meinen Lippen ... meinem Kinn ... meinem Hals weg. Nun lächelt sie wieder. Dieses schöne Lächeln und diese liebliche Stimme. Das ... das hab ich nicht verdient."



... Fortsetzung folgt!!!


Anmerkungen:

-Der Zwölf-Götter-Kreis: ein Götterbund, beschützen die Menschen vor dämonischen Angriffen etc. (Praios bis Rahja, siehe unten))
-Praios: Gott der Sonne, Ordnung (Monat: Juli)
-Rondra: Göttin des Krieges, Donners und des ehrenhaften Zweikampfes (Monat: August)
-Efferd: Gott der Meere (Monat: September)
-Travia: Göttin der Gastfreundschaft und des Herdfeuers (MOnat: Oktober)
-Boron: Gott des Todes, Schlafes und Vergessens (Monat: November)
-Hesinde: Göttin der Weisheit und Magie (Monat: Dezember)
-Firun: Gott der Jagd und des Winters (Monat: Januar)
-Tsa: Göttin der Geburt und des Neuentstehens (Monat: Februar)
-Phex: Gott der Heimlichkeit, des Handels, des Glücks und des Diebstahls (Monat: März)
-Peraine: Göttin der Heilkunst und des Ackerbaus (Monat: April)
-Ingerimm: Gott des Handwerks (vor allem Schmiedens) und des Schmiedefeuers (Monat: Mai)
-Rahja: Göttin der Liebe (-> "Ekstase"), der Leidenschaft und des Feierns

-Kor: "Halbgott", Sohn Rondras (ihr mächtigster Streiter)
-Der Namenlose: Böse Gottheit (kein Erzdämon), die nach Macht giert
-Erzdämonen: 12 Erzdämonen, Gegenspieler der Zwölfgötter
-Aventurien: ein Kontinent (die Spielwelt mit sämtlichen Ländern, Königreichen etc. für das Rollenspiel DSA)
-Dere: Begriff der Aventurier für die "Welt" in der sie Leben (vergleichbar mit dem Begriff "Erde" für uns)
-Endurium: schwarzes, magisches Metall, gilt als unzerbrechlich
 
So da ist sie ... jedenfalls die Hälfte ...

meine Fresse mich kotz es voll an, dass wenn man aus WORD kopiert, das Scheiß-Forum bei Anführungsstrichen oder bei manchen anderen Zeichen ein Fragezeichen hinschreibt, weil er es offenbar nicht erkennt.
 
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