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[Story] Assasins Cry

PariaDiablo

Guest
Hiho ich hab hier ein Paar geschichten gelesen und war einfach mal Inspiriert auch was zu Schreiben das ist also meine erste Geschichte die ich je geschrieben habe.

Leider ist das Forum der Meinung die Absätze dürfen net sein wie Word aber daran arbeite ich ^^

Über Backup würd ich mich freuen :)

Assasins Cry

1.Kapitel - Aus einer Jagd wird eine Reise

Es war eine dunkle Nacht, ein Tier huschte durch das Gebüsch, Gerad ließ sich daran nicht stören. Ihm war kalt und seine Kleidung war durch nässt vom Regen der vor einer Stunde eingesetzt hatte.
"Ich muss mir wohl oder übel ein Lagerplatz suchen", beschloss er und wich von dem Pfad ab direkt in den Wald. Nach einer Weile fand er eine offene Lichtung und stieg von seinen Wallach ab. Er suchte
sich einen der Bäume aus an Dem es einigermaßen trocken war und band sein Pferd dort an. "Hier wirst du wohl das Glück haben nicht allzu nass zu werden mein Freund, ein Lagerfeuer kann ich uns
nicht machen es würde uns verraten." Er nahm seinen Pferd das Zaumzeug und die Taschen ab und nahm sich eine Decke und machte es sich unter dem nächsten Baum bequem halb schlaf trunken
dachte er noch "Morgen werde ich ihn kriegen und mich an das halten was ich Joran vor seinen Tod versprach." Er nickte ein. Am nächsten Morgen wachte Er auf und begann mit Seinen
Dehnungsübungen, rhythmisch fing Er an erst langsam dann schnell. umso schneller Er wurde umso verschwomener wurden seine bewegungen und tödlicher. Seit Jahren machte er dieses Ritual es hielt
die Seele und den Körper stark, viele Jahre musste er lernen und üben um der Beste zu werden und ja Er war der beste, Er konnte sich damals noch an die Diebesgilde erinnern Er war der Geschickteste.
Eines Tages brach Er bei einem reichen Kaufmann aus den Südlichen Königreich Zentria´s ein und hoffte auf reiche Beute um ihn und Joran über Wasser zu halten,
dieser Händler hatte ein paar Tage zuvor ein großen Handel zu seinen gunsten Abgeschlossen und Schwamm demnach wortwörtlich in Geld.
Joran irrte sich nie in diesen Dingen Sie waren Freunde seit Ihrer Kindheit sie lernten sich in einem Waisenhauf kennen als sie Sechzen wurden, worden Sie vor die Tür gesetzt und gründeten eine Diebesgilde um Sich selbst zu versorgen.
Was Joran allerdings nicht wusste der Kaufmann hatte Sich einen Söldner zum Schutz Seines Hauses angeheuert.
Gerad hatte sich auf diesen Überfall gut vorbereitet Seile zum erklimmen der Mauer und Dolche um neugierige Menschen auszuschalten und Er hatte den Tagesablauf beobachtet um die Lage abzuschätzen.
ganz in schwarz Gekleidet schlich Er aus Seinen Versteck im Gebüsch Richtung Mauer und warf das Seil an dessen Ende eine Eisenkralle war über die Mauer und zog vorsichtig daran, die Kralle faßte,
vorsichtig sah Er sich nochmal um. "Keiner zu sehen. Gut." Dachte Er und zog sich hoch und sprang von der Mauer, Er rollte sich etwas weniger Elegant ab und sprintete zur Hauswand und hielt dann inne.
Er sah sich wieder um und schlich zum Fenster und spähte rein es brannte kein Licht Er zog am Fenster. "Verschlossen, mist." Er suchte sich einen anderen Weg und erspähte einen Balkon mit einer offenen Tür.
"Diesmal muss Ich wohl klettern." Ging es ihm durch den Kopf und kletterte von Ast zu Ast den Baum vor dem balkon stand hoch und sprang auf den Balkon. Womit Er nicht rechnete ihn schoss ein Wurfmesser entgegen,
Er zog blitzschnell ein Dolch aus seinen Waffenrock und parrierte Dieses während Er bereits selbst Eins warf es flog und klirrte an der Mauer zu Boden zur selben Zeit landete Er bereits mit einen
Kurzschwert an der Kehle während eine bedrohlich ruhige Stimme sprach. "Nicht schlecht für einen Anfänger aber noch lange nicht gut genug. Wer bist du und für Wen arbeitst du?", Was soll ich Ihm sagen,
wenn Ich ihn die Wahrheit sage tötet Er Mich wenn Ich lüge wird Er es merken und Mich töten. Er entschloss sich für einen Umweg zur wahrheit. "Ich bin Gerad und Ich wette Du bist nicht so Gut wie Du behauptest."
Bitte lass Ihn glauben Ich würde ihn zu einen Kampf herausfordern."Du bist nicht gerade in der Position um eine Wette anzufangen Junge, aber mir kommt da eine Idee die Dir unter umständen gefallen könnte.",
"Und die Wäre?". Während Seiner Frage dachte Er bereits Er ist Tod aber zu Seiner Überraschung antwortete der Söldner. "Werde mein Schüler Du hast Geschick und Schnelligkeit und mit Übung wirst Du tödlicher
als Ich je war und je sein werde, natürlich müssten Wir dieses kleine Vorkommnis hier für Uns behalten aber Ich denke das wirst Du können oder ?" Zu seiner eigenen Verwunderung antwortete Er damals
"Ja, Ich werde dein Schüler." Später stellte sich heraus Er traf in dieser Nacht Weran den Wegbereiter diesen Namen trug Er nicht zu unrecht, Es kusierten
die unglaublichsten Gerüchte und Geschichten um Ihn. Aber tatsache war Er arbeitete als Söldner und der König nahm Seine dienste oft an um Seine Gegner zu infiltrieren. Viele gewonnene Schlachten
gingen mit auf Sein Konto und der König überschüttete Ihn mit Geld und Land für Seine arbeit. Zwei Tage später nachdem missglückten Überfall fing Gerad´s Training an. Er und Weran trafen sich
auf dem königlichen Kasernenhof. Weran war nicht der Armee angehörig trotzdem respektierten Ihn Hier alle. Weran spie aus und sprach. "Arbeiten Wir zuerst an den Aufwärm
Ritual Du wirst es jeden Tag wen Du wach wirst machen, Es wird Dich stärken und vorbereiten. Mach nun alles nach was Ich Dir zeige, die ersten Wochen werde Ich es noch immer mit Dir üben,
danach wirst Du es selbstständig machen und Ich werde es merken wen Du Dich nicht daran hälst." Zusammen vollführten sie die Figuren den Kranich,den Tiger, den Leopard,den Drachen und die Schlange nach einer
Zeit wurden Sie Synchron. Nach Vier Stunden harten Training und Übungen Endete der erste Unterricht mit Weran und Er begab Sich zurück zu Seiner Unterkunft. Draußen war es bereits Dunkel, Er legte Scheite in den Kamin
und zündete Sie und legte Sich auf die Matte und schlief ein. Nachdem Er seine Übungen Beendet hatte sattelte Er Sein Pferd und kontrollierte Seine Waffen es waren Vier Wurfmesser,
Zwei Dolche , Zwei Krallenhände und Seine Armbrust die Er von Weran geschenkt bekam, Sie war perfekt Ausgewogen und besaß Zwei Schußschächte einen Oberen und einen Unteren dem nach hatte Sie Zwei Abzüge die Nebeneinander lagen.
Diese Waffe hatte Ihn bereits oft genug den Sieg gebracht. Er zerlag Sie säuberlich, danach säuberte Er jedes Teil einzeln und ölte Diese ein. Als er Fertig war baute Er Sie erneut zusammen und hang Sie wieder
an Seinen Gürtel. Er stieg auf Sein Pferd und ritt los die Zeit drängte bereits.

Serto sprach. "Beeilt Euch Wir sitzen hier schon viel zu lange dumm rum, Er Jagd uns bestimmt schon Wir müssen schnell nach Skanda kommen dort sind Wir sicher vor Ihm!",Ura erwiederte. "Na und lass Ihn doch
kommen Wir haben seinen Freund getötet wie es Uns befohlen wurde und Wir können auch Ihn töten das gibt bestimmt einen netten Bonus", Die Idioten wissen nicht mit wem Sie Sich anlegen, Er schüttelte den
Kopf und sprach "Wir können Ihn nicht töten nicht zu Siebt, Er ist schneller und tödlicher als jeder andere Mann denn Ich je sah Ich war mit Ihm in der Sechsten Schlacht gegen Uldan, Ich sah Ihn töten Ich sah
wie Er Seine Klauen von einem Körper in den nächsten Hieb Er war Anmutig wie ein Tänzer aber seine Augen, sie sind Grau und Eiskalt seit diesem Tag verfolgen mich diese in meinen Träumen. Lasst uns
sofort weiterziehen sonst werden Wir sterben." Brummend sprach Ura der kleine Anführer der Gruppe, "Na Gut, wo sind eigentlich Skorn und Teram ?" Serto und die Drei anderen schüttelten
nichts wissend die Köpfe aber eine Serto bekannte Stimme sprach bereits eiskalt. "Ich weiß wo sie sind, und sie werden nicht mehr wiederkommen. Aber ihr werdet nun zu ihnen gehen." Serto hörte ein Klicken
während Links vom ihm kurz danach Einer zu Boden ging dann noch ein Klicken kurz darauf ging Rechts von Ihm noch einer zu Boden beide bekamen mit tödlicher Präzesion einen Bolzen in die Kehle geschossen keuchend um ihr Leben ringed
hörte Er die beiden Männer kämpfend Ihre Hände verkrampf an ihren Hals gedrückt um den Blutfluß zu stoppen aber es bildete sich bereits eine Blutlache und Er Stand in der Blutlache Er schauderte und kniete nieder vor Schock,
Er hörte Ura und den letzten Kopfgeldjäger aufschreien als Gerad bereits über Sie kam, elegant hieb Er mit seiner rechten Kralle auf Ura´s Kopf zu dieser parrierte mit seiner Axt den Hieb und schlug mit einer Rückhand Riposte zurück
Gerad wirbelte um Ura herum dieser reagierte zuspät als bereits beide Klauen von Hinten in Seinen Rücken gestoßen wurden Ura war bereits Tot bevor Er auf den Boden sank. Serto erspähte den letzten von ihnen bei dem versuch
zu flüchten. "Sinnlos, du Narr." Dachte Serto noch und sah bereits ein Wurfmesser auf Ihn zufliegen das mit dem Griff auf seinen Hinterkopf Einschlug bewusstlos sank Er zu boden. Serto nicht beachtend
ging Gerad zu Ihm und hieb mit Seinen Krallen in seinen Hals und sprach. "So einen sanften Tot hast Du nicht verdient." Ruhig und gelassen ging Gerad zu Serto hinüber und ließ Sich auf einer der Leichen nieder
Serto betrachtete Ihn und dachte. "Er ist nichtmal außer Atem, Er ist noch schlimmer als Damals." Eiskalt fixierte Gerad Ihn mit seinen Augen und sprach. "Wer,wo,warum und wohin sind die restlichen Sechs? Antworte Wahrheitsgemäß und
Ich schenke Dir einen schnellen Tod.", Serto antwortete nach dem sein Schock nachließ. "Diese Narren wollten nicht auf Mich hören Ich drängte Sie Tagelang ohne Erfolg wie Du wahrscheinlich siehst Ich denke wir werden Zuspät in Skanda ankommen",
Angesichts des Galgenhumors lachte Gerad kalt und antwortete "Allerdings hättet Ihr Euch beeilt wärt Ihr nun in Skanda aber selbst dort hätte Ich Euch gejagd und getötet, Du weist was Ich bin und bei wem Ich gelernt habe Serto, beantworte
Mir Meine fragen." Serto wurde Leichenblass und redete. "Den Auftrag bekamen wir von Zorben in Skanda wie du weist ist es der zweite Adjutant des Generals, den Grund wissen wir selber nicht aber du Bestimmt,
der Rest von Uns brach nach Zentria auf wie du wahrscheinlich ebenfalls weist gibts dort den besten Wein und die schönsten Frauen den Rest kannst Du Dir denken." Gerad schüttelte den Kopf
"Er ist wohl immernoch Eifersüchtig nun Ich danke Dir für Deine hilfe." Mit einen Wahnsinnigen Blick schockierte Er erneut Serto bevor Er antworten konnte spürte Er einen Windhauch von Links. Es war das letzte
was Er spürte. Nachdem Gerad säuberlich die Leichen Aufgetürmt hat und Holz suchte dachte er vor sich hin "Was Serto sprach ergibt durch aus Sinn der General gilt als Nachtragend und Eifersüchtig
besonders nachdem ich seinen ersten Adjutanten im Zweikampf in der 6. Schlacht getötet habe. Es war Sein bester Krieger." Gerad spie aus. "Ich werde ihm wohl einen Besuch abstatten müssen aber erst nachdem ich die restlichen Sechs
in Zentra aufgespürt habe." Er baute mit den gesammelten Holz eine Barre, auf die Er die Toten legte. Er entleerte seinen Öl vorrat auf Sie und fachte zunder über den Toten an und er sah wie sich das feuer
ausbreitete Gefühlskalt drehte sich um stieg auf sein Wallach und ritt davon in Richtung Süden, in Richtung Zentria´s.
 
von der story her nicht schlecht;)

ABER du musst mehr auf rechtschreibung und gramatik achten (am besten nen betaleser hier suchen;))

ich könnte das vllt pbernehmen, muss aber erstmal gucken wie das mit dem rl zusammenpasst
 
Dein Schreibstil ist aktuell für den Leser nicht besonders angenehm. Man hat das Gefühl, dass du dich stark anstrengen musst, um möglichst lange und komplexe Sätze zu bilden, kurz: dass du nicht so schreibst, wie du sprichst. Das wirkt sich auf deinen Text aus.

Eines Tages brach Er bei einem reichen Kaufmann aus den Südlichen Königreich Zentria´s ein und hoffte auf reiche Beute um ihn und Joran über Wasser zu halten, dieser Händler hatte ein paar Tage zuvor ein großen Handel zu seinen gunsten Abgeschlossen und Schwamm demnach wortwörtlich in Geld.
Neben den Rechtschreibfehlern (nie einen Text ohne Korrektur veröffentlichen!) ist hier die gesamte Satzkonstruktion etwas seltsam geraten. Erstens: Man hätte zwei Sätze daraus machen können. Zweitens: Wenn du einen Relativsatz einsetzen willst, muss immer klar sein, auf wen sich dieser bezieht. So könnte es beispielsweise auch gehen:
Eines Tages brach er bei einem reichen Kaufmann aus dem südlichen Königreich Zentrias ein, der ein paar Tage zuvor einen großen Handel zu seinen Gunsten abgeschlossen hatte und seither wortwörtlich im Geld schwamm. Er hoffte auf reiche Beute, um sich und Joran über Wasser halten zu können.
Ansonsten schließe ich mich Cleglaw an: die Grundidee ist nett und du hast brauchbare Ideen. Du musst sie nur gut verpacken ;)

Ulli
 
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