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Ex-Staffmember
- Registriert
- 25 Oktober 2006
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Ob es für mich persönlich eine Sucht ist? Ich denke eher nicht. Früher war es das meiner Meinung nach, weil da hat es noch richtig Spaß gemacht. Jetzt ist es eher Gelegentheitsspielen und wird teilweiße sogar von anderen spielen wie Spellforce, Titan Quest oder CS verdrängt - was früher undenkbar war.
Und vermissen tu ich D2 auch nicht. Klar kommt es hin und wieder mal vor, dass ich beim Arbeiten oder Trainieren mir im Kopf neue Charbuilds oder ähnliches zusammenbaue, aber ich finde das hat eher weniger mit einer Sucht zutun.
Lg
Und vermissen tu ich D2 auch nicht. Klar kommt es hin und wieder mal vor, dass ich beim Arbeiten oder Trainieren mir im Kopf neue Charbuilds oder ähnliches zusammenbaue, aber ich finde das hat eher weniger mit einer Sucht zutun.
Lg
- das ist aber auch manchmal haarspalterei. es ist wie so oft im leben, jeder reagiert unterschiedlich stark auf sowas. man sollte sich vielleicht mal selber testen und auf diablo 2 entzug setzen, nach 2-4 wochen merkt man dann ob man evtl. zuviel energie darein verschwendet - wenn man es nach 2 tagen schon nichtmehr aushält sollte man schnell umdenken.
) und meine therapeutin war damals schon der meinung dass es eine absolute sucht nach dem medium Gamen und Internet bei mir is.

jedenfalls man kann damit leben ohne gleich in einer abhängigkeit zu landen, die schädigend ist
man soll seine freundin kurz vorm umzug nicht alleine zu den schwiegereltern lassen 