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Gedanken zum WL

Das ist selbstverständlich sehr subjektiv, aber neben ner Sorc oder nem Pala bin ich mir beim leveln nie so sehr wie ein Zuschauer vorgekommen, wie mit dem Warlock. Ich sag ja auch nicht, dass D2 jetzt kaputt ist, oder vorher balanced war, ich sag nur, dass der Warlock für ne lange Zeit merklich stärker ist als die anderen Chars. Wenn mein Bruder und ich nochmal Chars zusammen leveln werden wir uns beide drauf einigen keinen Lock zu spielen genauso wie wir in Diablo1 schon keinen Sorcer gespielt haben wenn der andere mit nem Warrior unterwegs war, der unterschied ist für uns einfach zu groß um Spaß dabei zu haben.
 
Jeder Nahkampf Charakter in Diablo 2 war neben der Zauberin, der Java, dem Hammerdin oder gar dem Wind Druiden nur Zuschauer.

Ich habe die Daten nicht mehr verfügbar aber ich habe während Covid mal eine Testreihe gemacht welcher Build am schnellsten ist, dafür habe ich mit allen jeweils 100 Chaos runs gemacht dabei die Zeit gestoppt und diese dann am Ende durch die gesamtruns geteilt vorweg ich habe die Daten nicht mehr die sind irgendwie verschollen aber die Reihenfolge habe ich immer noch im Kopf

1. Hammerdin
2. FB/FO Zauberin
3. Kettenblitzzauberin
4. Wind Druide
5. Java
6. Dream Paladin
7. Trapse
8. Army Mancer
9. Fanazealot mit Ettinaxt Tod
10. Fanazealot mit Atma
11. Frenzy Barb
12. Wirbler mit 2x Grief
13. Zerker
14. Wirbler mit Both Großer Stangenaxt
15. Wut Druide mit noneth Grabräuber
16. Multi Windforce Amsel (hier hat sich vor allem die extrem schwache Bosskill Fähigkeit negativ ausgewirkt)

Die Top 4 waren aber erheblich schneller als alle anderen teilweise um den Faktor 50%
Enigma hat bei den meisten Nahkämpfern fast keinen Unterschied gemacht das habe ich dann später noch mal in einem separaten Test überprüft aber es war nicht signifikant weil z.B. der Wut Druide viel Zeit verlor beim ständigen hin und her Gestaltwandeln und die Barbaren durch Sprung auch so recht schnell im CS selbst waren dafür aber der Killspeed eben gelitten hatte wenn man keine Forty trug, man musste dann ja auch Res und so anderweitig ausgleichen.

Aus dem Grund sehe ich den Hexenmeister eben nicht als das Problem an die Zwei Klassen Gesellschaft in D2 ist eben seit jeher Realität jetzt ist halt nur ein neuer Obermotz da.
 
Es gibt da schon ein Unterschied ob eine Klasse stark ist oder zu stark. Ein nackter Echoing Strike WL mit einem Eth Insight sagt zu einem P8 Sealboss 2-3 Sekunden casten. Das ist nicht gut für das Spiel. Dazu hat er ein Summon das nicht nur stabil steht, sondern so stabil steht, dass er einfach mal ubermeph und seine Horde ohne Probleme aushält. Und zwar nicht als voller Build, sondern mit einem Punkt. Und dieser nackte ES-WL hat dann auchnoch den Dmg um die Ubers einfach mit rohem Dmg umzuhauen, was sind schon 16k Liferegen pro Sekunde.

Ich erwarte nicht, dass ein neuer Char sich mit einem WW oder Frenzy misst. Aber er muss nicht bei selbem Budget 5-10x stärker als die starken Builds sein. Dazu find ich es Designtechnisch nicht gut, dass die Fläche der Skills derart viel grösser ist und Bind Demon+Consume Dinge erledigen , die bisher (starkes) Gear benötigten.

mMn stehen wir da am Anfang der D3 Spirale. Da war GreaterRift30 am Anfang schwer. Dann kamen stärkere Items+Buffs. Dann wurde an den anderen geschraubt um mitzuhalten. Dann war etwas anderes das stärkste. -> Wiederholen. Jetzt geht 150 und das war wenn ich mich richtig erinnere so 10-12% exponentiell pro Stufe. -> Die Chars heute machen so ca 800000x soviel dmg wie zu beginn. Und alles ausserhalb der GRs ist daher einfach 1-shot.
Die Spirale möcht ich nicht in D2. D3+4 hat sie und die Umfrage deutet darauf hin, dass sie auch D2 besucht. Evtl stört mich am WL daher weniger seine Stärke, sondern was er für D2 bedeutet
 
@General_Gauder

Wir reden aber hier nicht von Faktor 50% schneller, sondern wir reden hier quasi nackt und immer noch 400% schneller zu dem noch die Bonis (LL, ML, Demon + Söli + noch ein Dämon den man opfern kann) also sorry so ein OP Char hat es in meiner 26 Jährigen D2 Laufbahn noch nicht annähernd gegeben und selbst der Hammerdin & die Sorc brauchen High EQ um richtig abzugehen, der WL (Hier vor allem der Echo) braucht so gar nix, das kann doch nicht Sinn und Zweck sein.
 
Wahrscheinlich wird demnächst ein Gegenstand oder Runenwort nachgeschoben, womit man dann einen Dämon binden kann oder etwas ähnliches in der Richtung. Wird das Spiel dann genauso revolutionieren wie seinerzeit Rätzel/Enigma.
 
Ich glaube, es wäre dem dauerhaften Spielspaß zuträglich, wenn es von jeder Klasse je 1-2 Builds gäbe, die sehr stark sind und untereinander einigermaßen vergleichbar. Builds, die mit gutem Equipment (fast) alles in D2 machen können. Ohne Equipment sollte es aber immer noch Grenzen geben, sonst fiele ja das Grinden völlig weg, das wäre nicht im Sinne von Diablo 2.
Darunter sollte es zu jeder Klasse weitere gute Builds geben, die entweder insgesamt schwächer oder etwas nieschiger sind oder eben extremes Equipment brauchen, um zu scheinen.
Und dann sollte es auch Builds geben, die nicht an die guten heranreichen, damit man auch andere Herausforderungen angehen kann. Ob es auch Builds (gemeint sind hierbei die namensgebenden "Mainskills") geben sollte, die völlig grottig sind (Psychohammer? Inferno?), sei mal dahingestellt. Diese Skills sollten imho so weit gebufft werden, dass sie irgendeinen Nutzen haben.
 
Moin

Der Warlock ist eine Eierlegende Wollmilch
Sau,passt fūf mich persönlich einfach nicht zu D2.

Herzliche Grüsse
 
Am Beispiel der Amazone einmal zwei Kommentare der Entwickler zum Synergie-Wahnsinn.



Balanceänderungen an Klassen: Amazone (Patchnotes aus Version 2.4)

Kommentar der Entwickler: Wir wollten den Nahkampffertigkeiten von Amazonen mehr Vorteile bieten, also entfernen wir die Synergie-Abhängigkeit von Blitzendes Unheil, damit Builds mit Blitz-Nahkampffertigkeiten weniger Skillpunkte benötigen. Außerdem stärken wir seltener verwendete Nahkampffertigkeiten wie Aufspießen und Widersetzen. Und zu guter Letzt wurden auch Einsatzverzögerung, Schadenssynergie und Dauer von Pestwurfspieß verbessert, damit sich die Fertigkeit stärker von Giftwurfspieß abhebt.

Bemerkung: Ok, weniger Synergien.

Kommentar der Entwickler: Wir verbessern die Schadensskalierung von Feuerfertigkeiten für Bögen und Armbrüste auf höheren Stufen, damit sie für ihren jeweiligen Stufenbereich eine zuverlässigere Wahl für Feuerschaden sind. Außerdem haben wir die Manakosten der Elementarpfeilfertigkeiten verringert, damit sie allgemein nützlicher sind. Streuen hat keine Waffenschadensverringerung mehr und gewährt zusätzlich Angriffswert, damit die Fertigkeit klare Vorteile gegenüber anderen Bogenfertigkeiten mit physischem Schaden hat. Und zu guter Letzt fanden wir es unstimmig, dass die physischen Bogenfertigkeiten im Gegensatz zu den Kälte- und Feuerfertigkeiten keine Synergien haben. Also verpassen wir ihnen Synergien, damit sie weiterhin nützlich bleiben.

Bemerkung: OK, mehr Synergien. Warum aber keine Synergien für die Nahkampfskills Stoß/Aufspießen/Widersetzen?

Diese Widersprüche ziehen sich durch alle Bereiche des Spieles und zeigt das die Kompetenz der Entwickler, also Blizzard, gegen Null tendiert, auf gut deutsch: Pfusch am Bau.
 
@General_Gauder

Wir reden aber hier nicht von Faktor 50% schneller, sondern wir reden hier quasi nackt und immer noch 400% schneller zu dem noch die Bonis (LL, ML, Demon + Söli + noch ein Dämon den man opfern kann) also sorry so ein OP Char hat es in meiner 26 Jährigen D2 Laufbahn noch nicht annähernd gegeben und selbst der Hammerdin & die Sorc brauchen High EQ um richtig abzugehen, der WL (Hier vor allem der Echo) braucht so gar nix, das kann doch nicht Sinn und Zweck sein.
Sorry ich sehe da weiterhin keinen signifikanten Unterschied
Wenn es nicht gefällt dann spielt ihn halt nicht

Und ja ich glaube sehr wohl das eine Zauberin im Speziellen mit den dämlichen Sundercharms gegenüber einem Frenzy Barb einfach haushoch überlegen ist, Auch benötigt eine Zauberin kein Highend Gear sie braucht einfach 2x Geist die Runen dafür kann man beim durchspielen von normal bekommen, die beiden Rohlinge findet man nebenbei und kann wenn man keine mit 4 Löchern findet einfach zu Larzuk gehen und ist schwups schneller als alle Nahkampf Barbaren die nicht 50HR gear tragen und dann kann die Zauberin ja auch noch Nachlegen.

Wer sich hier wirklich aufregt muss das auch bei allen anderen Chars machen den der Geschwindigkeitsunterschied zwischen Hexenmeister und Zauberin ist kleiner las zwischen Zauberin und Barbar oder Zeal Paladin von sowas wie einem Rächer brauchen wir da gar nicht erst anfangen
 
Diese Widersprüche ziehen sich durch alle Bereiche des Spieles und zeigt das die Kompetenz der Entwickler, also Blizzard, gegen Null tendiert, auf gut deutsch: Pfusch am Bau.
Deckt sich mit meiner Meinung.

Dass der Warlock die eierlegende Wollmilchsau ist, stößt mir halt ebenfalls auf. Als Caster macht er nicht nur Massen an Monster platt, sondern schafft auch problemlos Übertristraum und Colossal Ancients.
Ich würde das Okay finden - gucke dabei Richtung Diablo4 - wenn zwar eine Klasse grundsätzlich überall lang kommt, aber doch an manchen Ecke ein Bisschen schwächelt und man mindestens seine Skillung und Equipment für eine Herausforderung optimieren muss. Es wird einfach langweilig [1] wenn man mit einem Build überall problemlos durch kommt.

[1] Es is auch sinnlos, wenn man eine Klasse hat, die mit einer Hand in der Hose überall alles niederwalzt,
während eine andere Klasse selbst mit Topgear immer noch in den meisten Ecken strugglet.

Ich brauche kein Game, bei dem ich ohne Verstand random Knöpfe im Skilltree drücke und trotzdem fallen alle Monster im Vorbeigehen um.
Aber der große Unterschied zwischen "dieser Build ist total übertrieben" und "Ja, ich könnt mir auch mit einem Knüppel in die Eier hauen" saugt halt extrem hart den Spielspaß weg.

Das gleiche bei den Items. Wir brauchen nicht - wenn sich ein total übertriebenes Item heraus kritalliesiert hat - noch das andere ebenso total übertriebene Item für eine andere Klasse und dann wird alles gut. Sonder das erste Item muss zurück gedreht werden, damit alles was vorher schon im Game war und immer noch im Game ist und immer noch untereinander auf dem gleichen Niveau ist, eben wieder genau in der Balance ist.


Für mich würde es den Spielspaß verbessern, wenn die Builds der selben Klasse wie folgt gestrickt wären: (Gehe dabei auf den Post von @c4master ein)
- Ein Build, der ohne Equipment schnell stark wird, aber nach hinten raus selbst mit dem besten Equipment nicht der stärkste ist
- Ein Build, der grundsätzlich funktioniert, eher schwach ist, aber mit dem richtigen Equipment so richtig aufdreht
- Ein Build, der leicht zu spielen ist
- Ein Build, der eine steile Lernkurve hat - hart zu meistern, aber für jene die ihn spielen können, richtig heftig abgeht
 
Deckt sich mit meiner Meinung.

Dass der Warlock die eierlegende Wollmilchsau ist, stößt mir halt ebenfalls auf. Als Caster macht er nicht nur Massen an Monster platt, sondern schafft auch problemlos Übertristraum und Colossal Ancients.
Ich würde das Okay finden - gucke dabei Richtung Diablo4 - wenn zwar eine Klasse grundsätzlich überall lang kommt, aber doch an manchen Ecke ein Bisschen schwächelt und man mindestens seine Skillung und Equipment für eine Herausforderung optimieren muss. Es wird einfach langweilig [1] wenn man mit einem Build überall problemlos durch kommt.

[1] Es is auch sinnlos, wenn man eine Klasse hat, die mit einer Hand in der Hose überall alles niederwalzt,
während eine andere Klasse selbst mit Topgear immer noch in den meisten Ecken strugglet.

Ich brauche kein Game, bei dem ich ohne Verstand random Knöpfe im Skilltree drücke und trotzdem fallen alle Monster im Vorbeigehen um.
Aber der große Unterschied zwischen "dieser Build ist total übertrieben" und "Ja, ich könnt mir auch mit einem Knüppel in die Eier hauen" saugt halt extrem hart den Spielspaß weg.

Das gleiche bei den Items. Wir brauchen nicht - wenn sich ein total übertriebenes Item heraus kritalliesiert hat - noch das andere ebenso total übertriebene Item für eine andere Klasse und dann wird alles gut. Sonder das erste Item muss zurück gedreht werden, damit alles was vorher schon im Game war und immer noch im Game ist und immer noch untereinander auf dem gleichen Niveau ist, eben wieder genau in der Balance ist.


Für mich würde es den Spielspaß verbessern, wenn die Builds der selben Klasse wie folgt gestrickt wären: (Gehe dabei auf den Post von @c4master ein)
- Ein Build, der ohne Equipment schnell stark wird, aber nach hinten raus selbst mit dem besten Equipment nicht der stärkste ist
- Ein Build, der grundsätzlich funktioniert, eher schwach ist, aber mit dem richtigen Equipment so richtig aufdreht
- Ein Build, der leicht zu spielen ist
- Ein Build, der eine steile Lernkurve hat - hart zu meistern, aber für jene die ihn spielen können, richtig heftig abgeht

Sorry aber das hier suggeriert das es bis Januar alles fair und balanced war, das ist eben nicht der Fall es gibt seit 20 Jahren extrem übermächtige Items welche ganze Charaktere überflüssig machen die aber alle anerkannt sind und über die sich niemand aufregt wie etwa die ganzen Gegenstände die Auren spendieren, oder CTA welche den BO Barbaren überflüssig macht und die Spitze der Lächerlichkeit Enigma.

Alle diese übermächtigen Gegenstände haben andere Chars irrelevant gemacht und jetzt wo plötzlich andere Caster irrelevant werden da schreien alle auf.
 
Deckt sich mit meiner Meinung.

Dass der Warlock die eierlegende Wollmilchsau ist, stößt mir halt ebenfalls auf. Als Caster macht er nicht nur Massen an Monster platt, sondern schafft auch problemlos Übertristraum und Colossal Ancients.
Ich würde das Okay finden - gucke dabei Richtung Diablo4 - wenn zwar eine Klasse grundsätzlich überall lang kommt, aber doch an manchen Ecke ein Bisschen schwächelt und man mindestens seine Skillung und Equipment für eine Herausforderung optimieren muss. Es wird einfach langweilig [1] wenn man mit einem Build überall problemlos durch kommt.

[1] Es is auch sinnlos, wenn man eine Klasse hat, die mit einer Hand in der Hose überall alles niederwalzt,
während eine andere Klasse selbst mit Topgear immer noch in den meisten Ecken strugglet.

Ich brauche kein Game, bei dem ich ohne Verstand random Knöpfe im Skilltree drücke und trotzdem fallen alle Monster im Vorbeigehen um.
Aber der große Unterschied zwischen "dieser Build ist total übertrieben" und "Ja, ich könnt mir auch mit einem Knüppel in die Eier hauen" saugt halt extrem hart den Spielspaß weg.

Das gleiche bei den Items. Wir brauchen nicht - wenn sich ein total übertriebenes Item heraus kritalliesiert hat - noch das andere ebenso total übertriebene Item für eine andere Klasse und dann wird alles gut. Sonder das erste Item muss zurück gedreht werden, damit alles was vorher schon im Game war und immer noch im Game ist und immer noch untereinander auf dem gleichen Niveau ist, eben wieder genau in der Balance ist.


Für mich würde es den Spielspaß verbessern, wenn die Builds der selben Klasse wie folgt gestrickt wären: (Gehe dabei auf den Post von @c4master ein)
- Ein Build, der ohne Equipment schnell stark wird, aber nach hinten raus selbst mit dem besten Equipment nicht der stärkste ist
- Ein Build, der grundsätzlich funktioniert, eher schwach ist, aber mit dem richtigen Equipment so richtig aufdreht
- Ein Build, der leicht zu spielen ist
- Ein Build, der eine steile Lernkurve hat - hart zu meistern, aber für jene die ihn spielen können, richtig heftig abgeht
dafür spiele ich seit Jahrzehnten meine Bowies :hy:
 
Ich habe Testweise den Warlock angefangen, und mittlerweile komm ich nicht von weg. Schon in Diablo 1 war der Zauberer eigentlich der Favorit gewesen. Später in D2 auch mal Pala oder Ama, neben der Zauberin. Wie spielt sich der Warlock heute? Genau so wie eine Ama mit "ITH Bogen", "Buriza Rüsse" und den "Occulus Gurt". Diejenigen die es mal mit erlebt haben, wissen wovon ich spreche.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich schrieb es schon an anderer Stelle: Der problematische Skill beim Warlock ist Bind Demon.

Erst der Dämon macht quasi jeden Build viel zu früh viel zu stark.

Ich habe gestern und heute meinen HC Warlock frisch durch Norm/Alp/Hölle gespielt; untwinked.
Allein dieser Skill carried so unglaublich und bietet endlosen Value - und das quasi kostenlos ab Anfang Albtraum:

- Super stabiler Blocker mit hoher Aggro und Heal
- 30+% Damage Reduce gegen alles (paar Punkte in Blood Oath wg. HC)
- Wunschaura (Conviction oder Fana for free :irre:)
- 3facher physischer Schaden dank AD



Selbst der stärkste Build Echoing Strike wäre ohne Demon nicht mehr S+ Tier.
Feuer würde deutlicher gegen Immune rennen und erst im Endgame mit Infinity wieder strahlen.
Miasma ist stark und profitiert am wenigsten vom Demon - bleibt also so.

Der Warlock gehört definitiv generft und mit dem Demon sollten sie anfangen.
 
Sorry aber das hier suggeriert das es bis Januar alles fair und balanced war, das ist eben nicht der Fall es gibt seit 20 Jahren extrem übermächtige Items welche ganze Charaktere überflüssig machen die aber alle anerkannt sind und über die sich niemand aufregt wie etwa die ganzen Gegenstände die Auren spendieren, oder CTA welche den BO Barbaren überflüssig macht und die Spitze der Lächerlichkeit Enigma.
Das sehe ich auch seit Jahren so. Immerhin kann ich einsehen, dass es doof ist, wenn die Klasse keinen Bewegungsskill hat, der halbwegs mit Teleport mithalten kann. Dass die Entwickler dies über ein (einziges) teures Item regeln, ist imho nicht die beste Wahl. Die Ama, der Necro und der Druide haben überhaupt keinen solchen Skill, der Pala hat nur Charge, womit er keine Abgründe überwinden oder Wände/Gitter durchschreiten kann. Der Barb kann wenigstens hüpfen, das ist imho okay. Die Assa kann porten, aber nur direkt zum Monster. Das ist eingermaßen fair. Der neue Warlock kann blinken, das finde ich auch gut. Dadurch muss man kein Enigma oder Items mit Teleportladungen benutzen.
CTA habe ich in 26 Jahren noch nie gebaut, aber es wird natürlich immer und jederzeit empfohlen. Für Caster gäbe es ja auch Frosties mit 40% mehr Mana, aber die werden heutzutage kaum noch genutzt.
Alle diese übermächtigen Gegenstände haben andere Chars irrelevant gemacht und jetzt wo plötzlich andere Caster irrelevant werden da schreien alle auf.
Ich habe auch an anderer Stelle schon geschrieben, dass es so circa 5-10 zu starke Runenwörter gibt. Die würde ich alle nerfen.

Es gibt jedoch schon einen Unterschied zu dem Thema Warlock. Und das Argument: "Na dann spiel' doch einen anderen Char!" lasse ich nicht gelten.
Ein gewisser Youtuber hat mal einen Run gezeigt, bei dem nach jedem Akt per Zufall ein zusätzlicher negativer Aspekt ausgewählt wurde (z.B. ein Skilltree gesperrt, keine Uniques mehr benutzen, nicht beim Händler kaufen etc.). Alle diese Einschränkungen sind interessant für einen Challangerun, teils auch nicht allzu schlimm. Aber wenn sie kombiniert werden, macht es das Spiel sehr hart. An dieser Stelle geht es mir jedoch um einen anderen Aspekt: Es macht auch den Spaß kaputt, wenn ich so viele Dinge, die besser wären für meinen Char, nicht mehr benutzen kann. Ja, das Spiel wird dadurch anspruchsvoller; Aber es wird auch eintöniger und nicht besser. Die größte Einschränkung wäre hier wohl zu sagen, die ganze Klasse nicht zu spielen. Das wäre offensichtlich nicht im Sinne der Entwickler, denn dann würden sich diese Leute das Addon bzw. den Download-Content wohl erst gar nicht kaufen.
Und zu sagen, dass es auf andere keine Auswirkung hat, stimmt jedenfalls im MP-Part nicht. Wenn 30% der aktiven Spieler zu RotW wechseln, gibt's dementsprechend weniger Leute im nun klassischen D2R. Weniger Leute, weniger Handel, weniger Mitspieler, weniger Spaß im MP, zumindest wenn ein gewisses Maß unterschritten wird. Und selbst in RotW wäre es im MP problematisch: Wenn der Warlock so viel stärker ist und keine anderen Mitspieler braucht, um solo P8 zu clearen, dann gibt's auch wenig Grund eine andere Klasse zu spielen.
Somit wird durch einen übermächtigen Char auch ein Spieler gestört, der den Char ignoriert.

Dass es aber auch im Singleplayer ein gewisses Maß an Problemen gibt, erkennt der geniegte Leser wiederum an dem vorvorherigen Abschnitt. Zu viele Einschränkungen vermindern den Spielspaß. Wenn mir die Sorc jetzt zu stark ist, muss ich sie ja nicht spielen. Oder ich lasse Teleport weg. Aber mal im Ernst: Wer würde das freiwillig tun? Ich sicher nicht. Wenn es die Möglichkeit gibt, dann nutze ich sie auch, normalerweise.

Blizzard wird es nie allen Recht machen können. Entweder ist die neue Klasse zu mächtig für manche oder zu schwach für andere. Genauso ist es für das gesamte Spielgefühl. Ich mag es, dass es herausfordernd ist (wir reden hier von "solo selffound"). Andere würden lieber mit allen Klassen und vielen verschiedenen Builds solo den Endgamecontent durchführen. Diese zwei Sichtweisen sind nicht miteinander vereinbar. Blizzard muss sich für einen Weg entscheiden. Die Entscheidungen waren im Allgemeinen so, dass sie es insgesamt etwas leichter gemacht haben (Runendropchancen erhöht, einige Skills verbessert, Cast Delays entfernt und entkoppelt, etc.). Das gefällt mir bei manchen Entscheidungen und bei anderen nicht so sehr. Sie sind aber immer in dem vorherigen Rahmen geblieben und haben keinen Build oder gar eine ganze Klasse krass stärker gemacht als die anderen. Dies ist offenbar beim Warlock anders. Daher bedarf es in meinen Augen einer Korrektur.
Viele haben ja bereits angemerkt, dass die Spielweise des Warlock ihnen gefällt. Da haben die Entwickler es wohl richtig gut gemacht und vielleicht auch die richtigen Leute um Rat gefragt.
 
Wie gesagt ich bin absolut strikt gegen jeglichen Nerf, ich finde auch nicht das die RW von vorher zu stark waren einzige Ausnahme ist Geist das ist von den Werten her nicht zu stark aber der Preis ist einfach lächerlich, für das was das RW leistet müsste da eine HR drin sein.

das Caster viel stärker sind ist die DNA dieses Spiels und das weiß ich auch, damit habe ich weniger ein Problem 90% meiner Spielzeit geht trotzdem in Nahkampf Druiden, Barbaren und Paladine, das Gefälle zwischen einem WUT Druiden und einer Dual Sorce ist so astronomisch hoch hier dann diesen Nahkämpfern auch noch die starken Waffen zu nehmen verstärkt das ganze nur noch mehr und dann gleichzeitig beschwert man sich über die OPnes des Hexenmeisters, und was den DLC angeht sorry selbst wenn der Char nur ein Druide 2.0 ggf. mit Klingenteleport wäre dann würden trotzdem ein Großteil der Spieler auf den neuen DLC wechseln allein schon wegen der Verbesserungen der Truhe, ich habe erst am Freitag mit meinem Bruder darüber gesprochen er wollte sich den DLC eigentlich nicht holen weil er kein Interesse an dem Char hatte und dann hat er die stapelbaren Runen gesehen und hat sofort die 25€ gezahlt..

Ich habe in der Vergangenheit auch eine Zauberin Nackt komplett durch gespielt, das war dann meine zweite Zauberin es geht und war wenn man weiß wie das Spiel geht eigentlich kein Problem.
 
Ich habe jetzt nicht alle builds vom warlock gespielt, aber wie schon @KH183 erwähnte, ist der Dämon einfach das wirklich imbalanced Ding.

Der richtige OP Build, echoing strike, ist meines Erachtens für den Ladder Start einfach sehr angenehm und spiele ich auch, zumindest diese Ladder.

Ich hab allerdings, seitdem ich meine Nova keyrunnerin geleveled habe, die auch einfach so ziemlich viel gespielt.
Und das auch ohne high end gear, noch ist es relativ Budget, bis auf die torch, die mir der warlock geholt hat.
Einfach aus dem Grund, weil sie mir aktuell mehr Spaß macht und der Warlock eben weniger.
Den werde ich demnächst auf Feuer umskillen, weil mir der Build wesentlich mehr zugesagt hat, als Echoing strike.

Menschen werden trotzdem weiterhin das spielen, worauf sie Bock haben, auch, wenn natürlich viele den Warlock nehmen, aufgrund seiner Vorzüge.
Ich spiele trotzdem Bowazons, Zealer, etc., die wesentlich schwächer sind, als andere Builds.
Hammerdin habe ich genau einmal in meinem Leben gespielt, danach nie wieder, OP early Ladder hin, oder her, ich verabscheue den Build 😅

Das gefällt mir bei manchen Entscheidungen und bei anderen nicht so sehr. Sie sind aber immer in dem vorherigen Rahmen geblieben und haben keinen Build oder gar eine ganze Klasse krass stärker gemacht als die anderen.

Imho finde ich schon, dass es natürlich ganze Klassen, sowie Builds gibt, die wesentlich stärker sind, als alle Anderen, wurde hier ja auch schon erwähnt, das Gefälle war immer schon da.
Ich sehe den Warlock aktuell als eine etwas zu starke Ergänzung und nicht als Einschränkung zum gesamten Spiel.
Natürlich hat man Vorteile beim online spielen, dadurch, dass man zb quasi mit low gear Ubers machen kann, bzw. Statistisch gesehen mehr Drops bekommen kann, weil man p8 Games spielen kann.
Da gibts aber auch viele andere Wege, um sich Vorteile zu schaffen, Multiboxing zb.

Wie gesagt, ich verstehe Argumente, aber zu sagen, dass Menschen ohne Rotw darunter leiden, liegt nicht nur zwangsläufig am Warlock.
Ich hätte mir auch ohne eine OP Klasse Rotw gekauft, QoL Features, sowie die neuen Spiel Inhalte.
Ich habe keine Angst vor OP Klassen, ich habe eher Angst, dass sie jetzt zu viel Weiterentwickeln.
Als ich bei der Umfrage Mail Pargon, etc. gelesen habe, haben sich bei mir die Nackenhaare aufgestellt und ich hoffe sehr, dass sie das Spiel weitestgehend so lassen.
 
Ich habe keine Angst vor OP Klassen, ich habe eher Angst, dass sie jetzt zu viel Weiterentwickeln.
Als ich bei der Umfrage Mail Pargon, etc. gelesen habe, haben sich bei mir die Nackenhaare aufgestellt und ich hoffe sehr, dass sie das Spiel weitestgehend so lassen.
Wenn man weiß, wie Blizzard tickt und was mit D3 und D4 gemacht wurde, ist Appeasement der falsche Ansatz. Genau darum, jetzt zu protestieren und das Negative zu benennen, geht es jetzt. Jeder weiß, dass die Java, der Hammerdin die stärksten einzelnen Builds sind und die Sorc im Allgemeinen der stärkste Charakter. Das alles noch mit einem neuen Charakter zu überbieten heißt in Konsequenz was?

- Das Spiel ist kaputt, weil die Balance eigentlich für möglichst alle Klassen gewahrt sein soll. Ist sie irgendwie auch, auf P1 ist alles spielbar, selbst ein Flüche-Nekro. Für einen Warlock ist P8 einfacher als P1 für andere und das war bisher bei keinem Charakter so. Also ist er zu stark.
- Blizzard packt wieder sein Allheilmittel aus und pusht alle Charaktere, bis das Spiel für alle Charaktere zu einfach ist. Dann wird wieder irgendein Rotz erfunden, der unendlich schwerer ist als das normale Spiel ("Endgame") und da können sich dann alle beweisen und abreagieren. Das eigentliche Spiel wird unwichtig und tritt in den Hintergrund.

Genau das soll nicht sein und nicht passieren. Die Lügengeschichte mit "Let's not touch the Mona Lisa" glaube ich denen genauso wenig wie Microsoft als sie sagten, Windows 10 wird das letzte Windows.
 
Sorry aber das hier suggeriert das es bis Januar alles fair und balanced war, das ist eben nicht der Fall es gibt seit 20 Jahren extrem übermächtige Items welche ganze Charaktere überflüssig machen die aber alle anerkannt sind und über die sich niemand aufregt wie etwa die ganzen Gegenstände die Auren spendieren, oder CTA welche den BO Barbaren überflüssig macht und die Spitze der Lächerlichkeit Enigma.

Alle diese übermächtigen Gegenstände haben andere Chars irrelevant gemacht und jetzt wo plötzlich andere Caster irrelevant werden da schreien alle auf.
Neh, nicht ganz.

Diablo2 war seit langem unbalanced und das haben wir auch mehr als einmal in ellenlangen Forenposts geäußert.
Die übergeordnete Kritik an Blizzard ist nämlich, dass sie über Jahre erst eine deutliche sichtbare Unbalance drin haben, zu denen es ganz klare und einstimmige Ansichten gibt, wie man die Übermächtigkeit betreffener (sein es Items, Builds, oder bestimmte Skills) ein Bisschen zurück dreht, sodass betreffendes X dann immer noch stark, aber nicht mehr zu stark ist.
Aber was macht Blizzard: Erst schweigen und Diablo2 scheinbar begraben haben, nur um dann aus dem Nichts mit einem Patch heraus zu kommen, der nichts patcht, sondern einfach nur einen anderen Imba Char/Item daneben stellt, der den ersten in seiner Absurdität noch übertrifft.
Und das einmal, zweimal, drei und mit dem Warlock noch krasser. <-- DAS ist die zentrale Kritik.

Dass Gegenstände Auren oder Fremdskills spenden, ist nicht das Problem. Die Höhe der Aura in Bezug auf die Anforderungen des Gegenstandes sind ein Problem.
Einsicht hat noch ein weiteres Problem in Hinblick auf seine niedrigen Kosten außer, dass die Meditationsaura viel zu hoch ist - können wir an einer anderen Stelle diskutieren.
CTA und Enigma sind für mich OKAY, weil sie Highrunen brauchen.
Das Problem an dem Teleport von Enigma ist nicht, dass Rätsel die Fähigkeit Teleport spendiert, sondern dass Teleport nicht wie in Diablo3 und 4 ein defensiver Notfallknopf mit Castdelay und der Bedingung 'Line of Sight' ist. Mehr zu dem Thema aber gern an einer anderen Stelle.

Dass es aber auch im Singleplayer ein gewisses Maß an Problemen gibt, erkennt der geniegte Leser wiederum an dem vorvorherigen Abschnitt. Zu viele Einschränkungen vermindern den Spielspaß. Wenn mir die Sorc jetzt zu stark ist, muss ich sie ja nicht spielen. Oder ich lasse Teleport weg. Aber mal im Ernst: Wer würde das freiwillig tun? Ich sicher nicht. Wenn es die Möglichkeit gibt, dann nutze ich sie auch, normalerweise.
Ich hatte vor langer Zeit mal eine Zauberin mit Hydra und ohne legendäre Gegenstände im Battle.net gespielt. Und dann auch mal im Singleplayer eine weitere Zauberin, die keine Runenwörter tragen durfte. Ich weiß auch, dass du - @c4master - deinen Char nur mit crafted items spielst. Das macht halt MAL Spaß. Weil es Abwechslung bringt, nachdem man alles andere schon durch hat. Es ist eine Möglichkeit sich selbst heraus zu fordern. Aber auch damit ist man dann fertig und fliegt wieder mit dem voll ausgerüsteten Helden durch das Game.
Aber es hat halt genau dann diesen faden Beigeschmack, wenn der eine Build - den alle spielen - mit Leichtigkeit überall durch kommt und sich jeder andere Build anfühlt, als würde man sich einen Knüppel zwischen die Beine hauen.

das Caster viel stärker sind ist die DNA dieses Spiels und das weiß ich auch, damit habe ich weniger ein Problem 90% meiner Spielzeit geht trotzdem in Nahkampf Druiden, Barbaren und Paladine, das Gefälle zwischen einem WUT Druiden und einer Dual Sorce ist so astronomisch hoch hier dann diesen Nahkämpfern auch noch die starken Waffen zu nehmen verstärkt das ganze nur noch mehr und dann gleichzeitig beschwert man sich über die OPnes des Hexenmeisters,
Auch hier wieder ein "Neh, nicht ganz".
Caster können gern stark sein. Sie können auch gern nackt durch das Game [D2] kommen, wenn man weiß wie man zu spielen hat und die Caster das können, weil sie auf Abstand bleiben (aka nicht in den Nahkampf müssen und ihr Damageoutput basiert nicht auf der Waffe).
Probleme an Diablo2 sind, dass Caster zwar auch nackt durchs Game kommen könnten, aber trotzdem noch Geist, Einsicht, HotO dazu bekommen.

Wenn man etabliert, dass Rares (die auf Affixlisten basieren und damit der Dreh- und Angelpunkt des Games sind) einhändig maximal +2 zu allen Skills einer Klasse und 20% schnellere Zauberrate haben können und Schilde maximal +2 zu allen Skills einer Klasse,
dann kannst du nicht einfach eine Einhandwaffe einfügen, die neben den +2Skills noch 25% bis 35% FCR hat,
dann kannst du nicht einfach einen Schild einfügen, die neben den +2Skills auch noch überhaupt FCR hat,
dann kannst du nicht einfach eine Einhandwaffe einfügen, die +3Skills und dazu noch mehr als 10% FCR hat.

Und was die Nahkampfwaffen angeht:
Wenn wir schon feststellen, dass Nahkämpfer den Castern schon hinterher hinken, selbst wenn die Nahkämpfer die stärksten Waffen anlegen und deswegen die starken Nahkampfwaffen nicht gernerft werden sollen, dann sollte man sich die Waffen mal genauer ansehen.
Eid und Trauer sind vom Damage her so stark, dass selbst die besten Rares da gar nicht ran kommen. Ich habe mir ein Blutcraft gebaut und war extra Lucky neben 40%IAS auch noch über 400%eDmg zu haben. Die Champoinaxt richtet 270 bis 480Dmg an. Das übertrifft Trauer einhändig.
An Gehorsam kann auch fast kein Rare ranreichen und dann müsstest du es auch noch in ätherisch finden.
An den Schaden von Einsicht kann mit der Levelanforderung ein Rare überhaupt nicht hinkommen.
Und das ist der eigentliche Kritikpunkt: die rare Waffen und auch (bis auf ganz wenige Ausnahmen) die unique Waffen sind in einer Balance. Man kann Waffen finden, die stark genug sind um sich weiter durchs Game zu kämpfen, aber die muss man erst einmal finden. In der Regel trägt man eine Waffe die eher die Hälfte von dem hat, was theorisch auf dem Level möglich wäre.
Jetzt kommt aber ein einzelnen Runenwort an, was im Gegensatz dazu maßlos übertrieben ist, nur damit der Nahkämpfer dann ein Bisschen zu den Castern auf schließen kann, aber sie nicht überholt? Das heißt doch, das alle Waffen, außer dieses eine Runenwort gnadenlos schwach sind.

Wir haben Affixe und Uniques für 300Waffen, die eigentlich in guter Balance liegen, aber das eine Item, welches gnadenlos raussticht, ist gerade so gut genug, um mit den Castern mitzuhalten? Das heißt, dass alle 300Waffen, die man finden könnte, viel zu schwach sind.

Und anstatt sich bei dem Itemdrop über etwas freuen zu können, kann man sich nicht freuen, denn alles andere außer dem einen Ding ist immer Schrott.

[D2] und eigentlich auch das wieder nicht. Diablo3 und 4 zeigen gut, dass man ein Game auch so gestalten kann, dass Kämpfe eben länger dauern (könnten!) als alles fällt zwei Bildschirme entfernt one-Shot um.
Diablo2 ist mit seiner Trefferabfrage bei Waffen nicht mehr zeitgemäß. Ich finde das ein System aus basiert zum Teil auf Waffenschaden, zum Teil aus +Skills und es gibt bei der jeder Klasse Skills aus dieser gesamten Menge {Ressourcenerzeuger, Ressourcenverbraucher, mit Cooldown, Mobility,...}
 
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