Swölnir
Guest
Hallo zusammen
beim Stöbern auf PlanetDiablo.eu bin ich auf eine Rubrik mit Geschichten über D2 gestossen und war total begeistert davon.
Von den Geschichten angeregt entschied ich mich dazu selbst zu versuchen eine eigene Geschichte zu schreiben.
Ich werde euch hier mal den Prolog posten, und bitte euch um eure Meinungen und Kritik.
(Bitte bedenkt dass ich vorher noch nie geschrieben habe...
)
Sollte die momentan noch sehr kurze Geschichte Anklang finden schreibe ich gerne weiter
Also hier der Anfang (Titel folgt sobald feststeht ob ich weiter schreibe^^), viel Spass beim Lesen
Schweißgebadet fand er sich auf seiner Schlafstätte wieder. Wie die Nächte davor fuhr er auch heute wieder schreiend aus dem Schlaf auf. „Verdammt! Wann habe ich das letzte mal durchgeschlafen? Ich muss diesem Traum nachgehen um endlich Ruhe zu finden. Es wird das beste sein gleich aufzubrechen, ich werde heute ohnehin keinen Schlaf mehr finden.“
Trotz der frühen Morgenstunden war jegliche Müdigkeit aus seinem Körper gewichen, der Gedanke seine nächtlichen Qualen zu beenden und wieder Abwechslung in der Wildnis zu finden ließen in ihm Vorfreude aufkeimen. Er war in die Jahre gekommen, doch es verstrich kein Tag in seinem ruhigen Leben als Farmer zu dem er sich nach seinem triumpfalen Sieg über Baal, dem Herren der Zerstörung entschieden hatte, an dem er nicht den Zeiten die er als ehrführchtiger Held führte nachtrauerte.
Es war eine sehr kalte Nacht, doch er war so in Gedanken versunken dass es ihn trotz seiner leichten Nachtbekleidung nicht störte. Seine alte, rostige Schaufel glänzte im Mondlicht, als er die Stelle freilegte, an der er seine Vergangenheit vor mehr als 20 Jahren vergrub. Er arbeitete über eine Stunde bis er endlich funkenschlagend auf die massiven Eisenbeschläge der alten Eichentruhe traf.
Als er die unverschlossene Truhe öffnete fuhr ihm ein eiskalter Schauer über den Rücken. Nichteinmal zwei Jahrzehnte konnten der epischen Schlachtrüstung des Barbaren etwas anhaben, es fand sich weder Rost auf den schweren Plattenbeschlägen, noch vermochte der Zahn der Zeit die scharfen Klingen seiner Schwerter abzustumpfen. Er eilte in sein bescheidenes Farmerhaus und hüllte sich in sein dickes Baumwollhemd, welches ihm Schutz vor der Kälte und den schweren Kanten seiner Rüstung bieten sollte. Die harte Arbeit auf den Feldern hatte seine Muskeln erhalten, sodass er die erdrückende Last beim Anziehen der verschiedenen Protektoren gar nicht bemerkte.
Mit dem Anlegen der Rüstung stiegen nicht nur alte Erinnerungen, sondern auch sein nicht sterben wollender Hass gegenüber den diabolischen Kreaturen und allen ihren Dienern, die einst seine Heimatstadt Tristram, und mit ihr seine Familie vernichteten, in ihm auf.
Doch er unterdrückte diese Emotionen, schnallte sich sein mannshohes Schild sowie die beiden verzierten Klingen befestigt an dicken Lederriemen auf den Rücken und zog los. Gen Osten.
mfg Swoelnir

beim Stöbern auf PlanetDiablo.eu bin ich auf eine Rubrik mit Geschichten über D2 gestossen und war total begeistert davon.
Von den Geschichten angeregt entschied ich mich dazu selbst zu versuchen eine eigene Geschichte zu schreiben.
Ich werde euch hier mal den Prolog posten, und bitte euch um eure Meinungen und Kritik.
(Bitte bedenkt dass ich vorher noch nie geschrieben habe...
)Sollte die momentan noch sehr kurze Geschichte Anklang finden schreibe ich gerne weiter

Also hier der Anfang (Titel folgt sobald feststeht ob ich weiter schreibe^^), viel Spass beim Lesen

Schweißgebadet fand er sich auf seiner Schlafstätte wieder. Wie die Nächte davor fuhr er auch heute wieder schreiend aus dem Schlaf auf. „Verdammt! Wann habe ich das letzte mal durchgeschlafen? Ich muss diesem Traum nachgehen um endlich Ruhe zu finden. Es wird das beste sein gleich aufzubrechen, ich werde heute ohnehin keinen Schlaf mehr finden.“
Trotz der frühen Morgenstunden war jegliche Müdigkeit aus seinem Körper gewichen, der Gedanke seine nächtlichen Qualen zu beenden und wieder Abwechslung in der Wildnis zu finden ließen in ihm Vorfreude aufkeimen. Er war in die Jahre gekommen, doch es verstrich kein Tag in seinem ruhigen Leben als Farmer zu dem er sich nach seinem triumpfalen Sieg über Baal, dem Herren der Zerstörung entschieden hatte, an dem er nicht den Zeiten die er als ehrführchtiger Held führte nachtrauerte.
Es war eine sehr kalte Nacht, doch er war so in Gedanken versunken dass es ihn trotz seiner leichten Nachtbekleidung nicht störte. Seine alte, rostige Schaufel glänzte im Mondlicht, als er die Stelle freilegte, an der er seine Vergangenheit vor mehr als 20 Jahren vergrub. Er arbeitete über eine Stunde bis er endlich funkenschlagend auf die massiven Eisenbeschläge der alten Eichentruhe traf.
Als er die unverschlossene Truhe öffnete fuhr ihm ein eiskalter Schauer über den Rücken. Nichteinmal zwei Jahrzehnte konnten der epischen Schlachtrüstung des Barbaren etwas anhaben, es fand sich weder Rost auf den schweren Plattenbeschlägen, noch vermochte der Zahn der Zeit die scharfen Klingen seiner Schwerter abzustumpfen. Er eilte in sein bescheidenes Farmerhaus und hüllte sich in sein dickes Baumwollhemd, welches ihm Schutz vor der Kälte und den schweren Kanten seiner Rüstung bieten sollte. Die harte Arbeit auf den Feldern hatte seine Muskeln erhalten, sodass er die erdrückende Last beim Anziehen der verschiedenen Protektoren gar nicht bemerkte.
Mit dem Anlegen der Rüstung stiegen nicht nur alte Erinnerungen, sondern auch sein nicht sterben wollender Hass gegenüber den diabolischen Kreaturen und allen ihren Dienern, die einst seine Heimatstadt Tristram, und mit ihr seine Familie vernichteten, in ihm auf.
Doch er unterdrückte diese Emotionen, schnallte sich sein mannshohes Schild sowie die beiden verzierten Klingen befestigt an dicken Lederriemen auf den Rücken und zog los. Gen Osten.
mfg Swoelnir
Zuletzt bearbeitet:
) vor allen in der Kommasetzung verleiten zur Empfehlung, den Text mit Rechtschreibprüfung (z.B. in Word) vorher zu überfliegen ODER sogar einen Betaleser zu engagieren (ein echter Geheimtipp!)