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Reiche Menschen Denken?

  • Ersteller Ersteller ChEaTeR_LoL
  • Erstellt am Erstellt am
Crescent schrieb:
Klar das kommt daher, dass man rot spontan mit Kommunismus verbindet.

Du meinst das kommt daher, dass sich kommunistische/sozialistische System damit verbunden haben.
 
das haben sie sicher deswegen gemacht, weil sie so viele menschen getötet haben und drauf stolz waren weil das alle system gegner und/oder kapitalisten waren o_O -.-
 
Kannst du auch noch was anderes als Nazis? Wird langsam öde.


Neithan: Ich versuche nur den Gedankengang von Macianer nachzuvollziehen.
 
wo kommt in meinem letzten post das wort nazi vor o_O

ich seh nur einen angriff gegen die kommis. war des jetzt auch nicht richtig? :ugly:
 
Nichtsdestotrotz, bin ich froh, dass ich in einer Demokratie lebe. Wenn ich mir die Zustände in China anschaue...
 
Achja? Schonmal Frauentausch auf RTL 2 gesehen? Das ist der Souverän!
 
Schockt mich immer wieder, wieviele Arte-Gucker es in diesem OffTopic gibt. Wenn man das bundesweit extrapolliert, kommt da bestimmt das zehnfache des tatsächlichen Marktanteils raus...
 
Um dich zu beruhigen: Ich schaue nicht nur Arte. Nur halte ich Frauentausch, DschungelCamp und Co. nicht für informativ...
 
informativ != bildend

[OT]
Mir ist letztens aufgefallen, wie weit arte Deutschland heruntergekommen ist. Die zeigen jetzt quasi alles in synchronisierten Versionen. [/OT]
 
Ich mach schon den ganzen Tag auf der Arbeit schlaue Sachen, abends brauch ich nicht auch noch was schlaues. Bauer sucht Frau, Dschungelcamp und Uri Geller ftw :D
 
Leech_1985 schrieb:
[OT]
Mir ist letztens aufgefallen, wie weit arte Deutschland heruntergekommen ist. Die zeigen jetzt quasi alles in synchronisierten Versionen. [/OT]

Is ja auch kein Wunder, wenn das Original in Französisch ist Oo
Das ist ja auch keine Sprache.
 
Um mal wieder auf den eigentlichen Sinn des Threads zu sprechen zu kommen: Ich denke, dass es egal ist, wie reich jemand ist. So lange er bodenständig bleibt. Aber das, ist meiner Meinung nach je reicher man ist, nicht mehr gewährleistet.
 
Im Sozialismus gibt es ja, wie wir alle wissen, keine Reichen. Honecker benötigte für die schweißtreibende Arbeit als Funktionär einfach ein doppelt so großes Auto samt Chauffeur, ähnlich wie russische Generäle riesige Landhäuser benötigten und russische Arbeiter nur einlagiges Klopapier. Kurz: Ein Hoch dem festen Stuhlgang des Proletariats!

Und Macianer: Was ist bodenständig? Wer beurteilt das?

Ulli
 
Doc Deimos schrieb:
Im Sozialismus gibt es ja, wie wir alle wissen, keine Reichen. Honecker benötigte für die schweißtreibende Arbeit als Funktionär einfach ein doppelt so großes Auto samt Chauffeur, ähnlich wie russische Generäle riesige Landhäuser benötigten und russische Arbeiter nur einlagiges Klopapier. Kurz: Ein Hoch dem festen Stuhlgang des Proletariats!

Sehr gut, daß jemand das Thema einmal anspricht!
Immerhin haben die Führungskräfte (Minister, Leiter der "volkseigenen" Betriebe etc.) in der Ehemolischen relativ zum Durchschnittsverdienst der Bevölkerung ein höheres Einkommen erzielt als die Politiker und das Management beim imperialistischen Klassenfeind im Westen.

Der Kommunismus ist in der Praxis schlicht überall gescheitert, wo er versucht wurde. Von der DDR über Osteuropa und Nordkorea bis Kuba - überall daniederliegende Wirtschaftssysteme.
Bezeichnend ist auch, daß der chinesische Volkskongress just wo die Wirtschaft brummt beschlossen hat, das Privateigetnum zu schützen. Aus dem zitierten Artikel:
„Eine wichtige Folge des neuen Gesetzes ist, dass jeder ermutigt wird, hart zu arbeiten, um Wohlstand zu schaffen“, sagt Wang Xiang von der Chinesischen Vereinigung für Industrie und Handel.
Was wieder zur ursprünglichen Frage des Threads zurückführt. Reichtum entsteht nicht durch Zauberhand von alleine, sondern wird erarbeitet. Bisweilen auch ererbt, aber da fällt eine Steuer an - zum zweiten mal, denn Papi hat sein Einkommen, das nach Eintritt des Todesfalls vererbt wird, ja vorher schon einmal versteuert.
 
Mit Bodenständigkeit meine ich die Leute, die nicht gleich, nur weil jetzt auf einmal viel Geld verdienen, abheben und ihr Geld zum Fenster rausschmeißen für Sachen, die sie eigentlich nicht brauchen und auch nicht mehr arbeiten. Man sollte auch vernünftig mit seinem Geld haushalten. So etwas ist für mich Bodenständigkeit.
 
Labarna schrieb:
Reichtum entsteht nicht durch Zauberhand von alleine, sondern wird erarbeitet.

Das jedenfalls wäre der Idealfall. Leider gibt es aber Möglichkeiten, wie von Zauberhand zu Reichtum zu kommen (vgl. nur Lotto), was sich wiederum nicht selten binnen kürzester Zeit in noch größere Armut als vor dem Reichtum wandelt :irre:

Der Mensch kann seinen (materiellen) Reichtum nur dann sachgerecht einordnen, wenn er weiß, welche Leistung dahinter steht. In diesem Fall stellt sich idR auch nicht das Problem mit der "Bodenständigkeit". Die Bodenständigkeit verlieren mE in erster Linie Personen, deren Reichtum gleichsam "über Nacht" kommt.

Jemand der 13 Jahre zur Schule geht, 7 Jahre studiert , sich dann in ein paar Jahren mit 80h Wochen in die Chefetage hocharbeitet und dort dann vllt. ein paar Millionen/Jahr verdient wird selten die Bodenhaftung verlieren.

Jemand, der einen Hit (:rolleyes:) landet und damit Millionen verdient ist damit schnell überfordert. Im besten Falle leistet er sich einen anderen, der für ihn denkt :read: (bezogen auf Geldangelegenheiten). Diese Art von "Reichtum" ist es wohl, an der sich der TE stößt (stellvertretend die neureiche Dame aus der Bildungssendung - wen wunderts da, dass die ProSieben/Sat1 MedienAG einen Verlust in der Größenordnung eines dreistelligen Millionenbetrages einfährt?).


In der Evolution dauert es einige Jahre/Jahrzehnte, bis sich Flora und Fauna auf veränderte Umweltbedingungen einstellen. Ähnlich sehe ich es beim Menschen; ein schneller Reichtum führt (bei den Allermeisten) zu noch größerer Armut.


OT: Kann mir einer eine schlüssige Begründung (außer den Steuereinnahmen) für das staatliche Glücksspielmonopol liefern, wenn privates Glücksspiel mit der Begründung unterbunden wird, dass das Allgemeinwohl als überragend wichtiges Gut durch Spielsucht gefährdet ist, während für staatliche Glücksspieleinrichtungen auch noch geworben wird (und in der Werbung wieder auf die Gefahren von Glücksspiel verwiesen wird:confused: )



Mfg
 
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