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Ruth

Namen, die eine Abkürzug darstellen, gelten häufig als eigenständige Namen. Das heißt, es macht einen Unterschied, ob der eigentliche Name von den Leuten abgekürzt wird (Bsp.: Taufname Johanna, Rufname Hanna, Jo,...) oder ob schon der Taufname eine (unwissentliche) Verkürzung darstellt.
Hans wird z.B. in Deutschland allgemein als selbständiger Name akzepiert und geführt, obwohl er sich auf Johannes zurückführen lässt.
Somit sind Sue, Jo, Kim, Ann,... auch als eigenständige Namen akzeptiert.
In manchen Fällen mag es sogar eine längere Version geben, die allerdings aus der Kurzform oder der männlichen Form abgeleitet wurden (Bsp.: Lynnette müßte eine Verkleinerungsform von Lynn sein bin mir aber nicht ganz sicher).

Die Diskussion, was deutsche Namen sind, wurde bereits angescnhnitten: es gibt deutsche Vornamen ausländischer Herkunft, die allgemein gebräuchlich oder eben moderner, teilweise ungewohnt sind. Hier eine Grenze zu ziehen, dürfte sehr schwer fallen. Beispiel: Nicolas ist von der Schreibweise sicher nicht deutsch - aber zur Zeit modern und gebräuchlich. Ist Nic deshalb ein Modename? Jean kennt auch fast jeder. Ist es deshalb schon deutsch?

Gelten nur Namen, welche die Freundin als deutsch (von der Herkunft und der Gebräuchlichkeit) akzeptiert oder gibt es sowas wie einen neutralen Schiedsrichter?

Auch interessant:
In Deutschland dominierten seit dem Mittelalter Vornamen christlicher und deutscher Herkunft. Erst seit den 1950er-Jahren änderte sich dies massiv. Besonders anglophone und romanische Vornamen wie Jennifer, Mike oder aber Natalie und Marco gewannen an Bedeutung. Obwohl in beiden Teilen Deutschlands verschiedene Namen die größte Beliebtheit hatten (Peggy, Mandy und Cindy sind oft zitierte Beispiele für die DDR), war die Tendenz in beiden Staaten gleich. Ende des 20. Jahrhunderts besaßen knapp zwei Drittel der Vornamen weder einen christlichen noch einen deutschen Hintergrund.

Hier die Quelle

Ansonsten hier nachschauen!
 
männernamen gibts ne menge , frauennamen kaum.
mir fällt nur britt ein, aber das ist auch ne abkürzung :-/

/edit:
@Leech_1985
felicitas ist ein ganz normaler name, kommt aus dem lateinischen und bedeutet "glück" oder "seligkeit" :p
 
Nai schrieb:
/edit:
@Leech_1985
felicitas ist ein ganz normaler name, kommt aus dem lateinischen und bedeutet "glück" oder "seligkeit" :p

Ich weiss doch. Aber Fee ist, dachte ich, nur die Abkürzung davon.
 
nein, fee bedeutet in dem fall wohl wirklich fee. also, das kleine flatterding mit den flügeln.
in andren ländern ist das ein name und in deutschland wird ja vieles übernommen :D wenn man wolke heißen kann oder mädchen, warum dann nicht auch fee?
mit felicitas hat das imho nichts zu tun.
 
Also Felizitas wird halt zumindest mit Fee abgekürzt, soviel weisse ich :D
 
wie bitte

von was soll denn Britt eine Abkürzung sein?

ich kenne jemanden da steht Britt im Ausweis -.-
 
ich kenns als feli :p

/edit

britt -> brigitte.

hans ist auch ne abkürzung (johannes), trotzdem heißen leute so. daß es ne abkürzung ist, hißt ja nicht, daß es kein name ist ;)
 
und fee kommt nicht von felicitas, sondern vom irischen faye (gleiche aussprache, gleiche bedeutung), wobei es wohl müßig wäre, darüber zu diskutieren, welches volk als erstes den ausdruck/namen fee kannte ;). also, ich würd's als deutsch durchgehen lassen..

tante von mir heißt maud ;).


gruß
 
Was hier über Ruth drinsteht, veranlasst mich zur folgenden Frage: wenn Ruth tatsächlich von re'ut stammt,...
...handelt es sich dann nicht auch dabei um eine Verkürzung eines anderen Namens / Begriffes?
somit hätte die Freundin unrecht, nicht weil Ruth aus dem Hebräischen kommt, sondern weil es selber schon eine Abkürzung wäre
 
Ich finde das ganze ja nicht so überraschend.
Die meisten weiblichen Namen enden mit einem Vokal. Und dieser abschließende Vokal zählt dann als Silbe.
Lee würde mir noch einfallen, ist aber weder deutsch noch weiblich, aber immerhin einsilbig mit einem Vokal am Ende :D

Wir können das Ratespiel auch gerne erweitern zu:
"deutsche weibliche Vornamen die nicht auf einen Vokal enden".
Natürlich gibt es einige, aber nicht soooo viele.


Marlen z.B.
 
HopPeL schrieb:
Ich finde das ganze ja nicht so überraschend.
Die meisten weiblichen Namen enden mit einem Vokal. Und dieser abschließende Vokal zählt dann als Silbe.
Lee würde mir noch einfallen, ist aber weder deutsch noch weiblich, aber immerhin einsilbig mit einem Vokal am Ende :D
http://www.baby-vornamen.de/Maedchen/L/Le/Lee/
Ne Freundin von mir hat den Namen auch. Aber ist halt net deutsch... erwähnte ich ja aber oben auch schon :P
^^

Destitute
 
tachauch


ich weiss nchts von den 'typisch-deutschen-vornamen',
aber überdurchschnittlich viele in deutschland gebräuchliche namen
gehen auf die wikinger zurück. auch teutonen und goten waren
ein grundstein unserer sprachlichen entwicklung.

eine schauspielerin von weltruf heisst

liv ullmann.

oder nehmt die gattin des thor.
sie heisst sif.


r
 
eigentlich schreibt man den namen aber lif ;) lif ist die frau, die die götterdämmerung ragnarök überlebt.
 
Tjoar, ich danke euch für die vielen interessanten Beiträge,
offenbar sieht es so aus, dass es hier tatsächlich keine urdeutschen einsilbigen Namen gibt, was irgendwo auch logisch ist, weils natürlich nicht leicht zu definieren ist. Insofern war unsere Wette anscheinend haltlos und ich werd sie trotzdem zum Essen einladen, muss nur noch sehen, wie ich das formuliere, dass es icht so aussieht, ich würde zugeben, verloren zu haben ;)
Immerhin hab ich heut 'ne Wette gewonnen, dass ein Zuschauer beim Fußball den Ball, wenn er ins Publikum fliegt, rechtlich gesehen nicht behalten darf, auch mal interessant.

SchÖnen Dank euch allen, wunderbar, wie umfassend man hier beraten wird :keks:
 
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