Celorfin
Guest
Ja, schon klar. Ist aber zumindest mal kürzer als Ruth. 

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In Deutschland dominierten seit dem Mittelalter Vornamen christlicher und deutscher Herkunft. Erst seit den 1950er-Jahren änderte sich dies massiv. Besonders anglophone und romanische Vornamen wie Jennifer, Mike oder aber Natalie und Marco gewannen an Bedeutung. Obwohl in beiden Teilen Deutschlands verschiedene Namen die größte Beliebtheit hatten (Peggy, Mandy und Cindy sind oft zitierte Beispiele für die DDR), war die Tendenz in beiden Staaten gleich. Ende des 20. Jahrhunderts besaßen knapp zwei Drittel der Vornamen weder einen christlichen noch einen deutschen Hintergrund.
Dhanawas schrieb:Damals in der Schule hatte ich mal eine "Fee" in der Klasse!![]()
Nai schrieb:/edit:
@Leech_1985
felicitas ist ein ganz normaler name, kommt aus dem lateinischen und bedeutet "glück" oder "seligkeit"![]()
http://www.baby-vornamen.de/Maedchen/L/Le/Lee/HopPeL schrieb:Ich finde das ganze ja nicht so überraschend.
Die meisten weiblichen Namen enden mit einem Vokal. Und dieser abschließende Vokal zählt dann als Silbe.
Lee würde mir noch einfallen, ist aber weder deutsch noch weiblich, aber immerhin einsilbig mit einem Vokal am Ende![]()