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Diablo 4 ist angekündigt!

Dann würden aber viel weniger Geld dafür ausgeben.

Es verliert ja niemand durch so Cosmetics. Das ist irgendwelches optimisches Zeugs, was ohne Micros nicht im Spiel wäre (und niemand vermissen würde).
Durch die Micros gibts dafür was weiss ich, ein paar Dungeons und Feiertags-Events, sowas halt wird damit u.a. finanziert. Das und die Micros weglassen, oder einführen? Finde ich eine Non-Brainer Entscheidung.

Ich kann mir nur ein Szenario vorstellen, wo jemand ein Problem mit Micros hat: Totale Fanboys und -Girls, die wirklich alles im Spiel sammeln wollen. Nur ganz ehrlich: Wer tausende Stunden in ein Spiel versenkt, der macht eh ein absolutes Schnapperl vom Preis gesehen und kann gerne mal etwas mehr blechen.
 
Ich bin mittlerweile ganz gegen kaufbare Cosmetics.
Es ist leider zu selbstverständlich geworden Geld für den Shop auszugeben. Anfangs hatte ich noch eine Barriere im Kopf, die ist nun leider verloren und ich habe mit der Zeit schon einige Euro in... tja, sinnlose Cosmetics, optischen Schnickschnack gesteckt, worüber ich mich teils sehr ärgere. Es ist wie eine Sucht und verdirbt mir auch generell den Spaß am Spiel. Wobei sich die Ausgaben immernoch im Rahmen eines monatlichen Abomodells befinden. Ich beziehe mich übrigens auf Guild Wars 2, was ein überaus faires F2P Modell samt Cashshop führt, indem man alles auch erfarmen bzw. Spielgold gegen Shopgems tauschen könnte.

Da gibt es z.b. ein legendäres Item von dem einen Boss, welches nur selten dropt oder über eine langwierige Questreihe zu erhalten ist und dann das neue tolle Item aus dem Shop, was eigentlich viel besser ausschaut und auch sofort zu haben wäre. Oder eben andere Spieler mit cooleren Gear unterwegs sind, weil sie bereit waren Geld dafür auszugeben.

Zumal die Entwickler sich bei neuen Items bzw. deren Optik stets fragen müssen, ob es für neuen Loot oder doch den Cashshop verwendet wird.

Ich fühle mich ständig in Versuchung etwas zu kaufen, das macht mich unzufrieden und verdirbt mir den Spaß. Aber es zwingt dich ja keiner, hört man dann oft, manch einer mag damit besser umgehen können. Für mich ist es leider zur Belastung geworden.
Wie die Süßigkeiten an der Kasse im Supermarkt.
 
Das ist die Kehrseite der Shop-Cosmetics.

Bisher habe ich noch genau 0€ für Cosmetics in Spielen ausgegeben. Bei den virtuellen Tickets für die BCs der vergangenen Jahre war es zwar immer knapp, aber da diese recht teuer sind, fiel die Entscheidung stets gegen den Erwerb. Wie es bei Cosmetics in D4 aussehen würde, die dann "nur" z.B. 1€ oder 5€ kosten würden ... ich denke auch da könnte ich widerstehen.

Daher mein Gedanke, dass man sich alles durch Farmen und Handeln* besorgen können sollte und nur jene, die bereit sind Geld rein zu stecken, die können es sich dann direkt kaufen. Z.B. so Casuals, die nicht jeden Tag in der Season 16 Stunden zocken können, damit der coole Transmog der Zaubererkopfbedeckung am Ende ihr Eigen sein wird**. Kommt dann Gejammer in den Foren, dass alles einfacher werden muss, könnte man auf den Shop verweisen und das Spiel kann so schwer bleiben wie es ist.

*wobei das "Endprodukt" nicht direkt gehandelt werden sollen könnte (ist das noch richtiges deutsch?), da ansonsten Bots und Farmer auf den Plan gerufen werden.
** gewollt überspitzt geschrieben
 
Aber es muss schon so ablaufen, dass ein Spiel langfristig neben dem Kauf aufrecht erhalten wird. Die meisten Games die bei blizzard am laufen gehalten werden sind ja schon durch Abos von WoW und viel anderen einnahmen möglich. Denn selbst wenn Du eine eigene Serverfarm hast, das erhalten und pflegen kostet Geld. Für mich zählt das Endprodukt. Früher hast Du ein Spiel installiert und offline gespielt. Sprich der Hersteller musste nach deinem Kauf dir höchstens Updates anbieten bzw. Support aber war nicht kostenmässig in der Verantwortung ein Datenbankserversystem anzubieten. Heute kann man kaum noch offline Games anbieten, weil die breite Masse halt mit anderen Spielen will. Sprich ein Spiel kann nicht mehr rein durch den Verkauf sich wirtschaftlich länger als paar Monate halten. Du müsstest quasi in einem Turnus von min 6 Monaten immer wieder kaufbare Addons anbieten damit dein Game weiterhin tragbar bleibt. Somit wenn Blizzard mir ein deutlich unterhaltsameres Diablo 4 bieten kann indem sie Skins oder andere Mikrotransaktionen anbietet, die wie gesagt kein pay2win verfolgen(events kaufen halte ich z.B. für den falschen weg, ausser es sind umfangreiche addons oder dlc inhalte). Grundsätzlich kann sich kein Game langfristig auf dem Markt online halten wenn es keine Umsätze generiert und das kann es leider nicht durch reine Verkäufe umsetzen. Wenn also Blizzard langfristig D4 stark halten will, müssen sie wirklich Inhalt bieten und das spannender als in d3. Das Auktionshaus z.B. war damals schon der richtige Ansatz nut die Praxis hat nicht so gut funktioniert, aber realistisch betrachtet war das schon ein guter Weg.
 
Wenn ein Service geboten werden soll ist es klar, dass dieser sich durch zusätzlich Einnahmen nach dem Verkauf des Spiels laufend refinanzieren muss, inzwischen zumindest, wenngleich das sicher im Hinblick auf D2 noch nicht zwingend der Fall war, da sich durch das Spiel laufend Einnahmen generieren ließen, zumindest durch die Einbindung im Bnet gab es sicher - wenn auch für einen vorübergehenden Zeitraum von vermutlich 4-5 Jahre - einen laufenden Abverkauf weiterer Spiele.

Der Punkt ist natürlich, dass die shared Openworld natürlich auch fast schon zwingend notwendig ist um überhaupt einen "Bedarf" an besonderen Cosmetics zu generieren um diese eben auch "zeigen" zu können, habe ich niemanden, der mich bzw. meinen Charakter sieht ist der Bedarf auch deutlich geringer, aber damit wird man vermutlich leben können, zumal ja die hoffentlich auch interessanteren Farmspots eher in den Dungeons liegen werden die man eben nicht mit anderen teilen "muss".
Ich denke mal es wird gerade im Hinblick auf D4 eine zweigleisige Nummer werden, einerseits sicherlich diese Cosmetics ggf. auch spezielle eventbezogene, ob man diese dann auch unbedingt im Spiel erspielen können muss sei dahin gestellt normalerweise sollte sich die Zeit, die man im Spiel versenkt ohnehin auch ohne das lohnen, andererseits die sicherlich erwartbaren DLCs mit neuen Charakterklassen und vermutlich auch neuen Gebieten wenn D4 mit 5 Klassen startet wobei ich vermuten möchte, dass neben den bekannten 3 Klassen noch eine nichtmagische Fernkampfklasse und eine Form des Paladins/Kreuzritters zu erwarten ist sind da genug Klassen, die man noch nachreichen kann.


Das Auktionshaus z.B. war damals schon der richtige Ansatz nur die Praxis hat nicht so gut funktioniert, aber realistisch betrachtet war das schon ein guter Weg.

Das Auktionshaus war der Punkt der mich noch vor Release davon überzeugte, dass ich D3 nicht spielen werde, wenn der Entwickler des Spiels (der eben auch die Drops und Dropraten bestimmt) an den Verkäufen in einem Echtgeldauktionshaus mitverdient ist absehbar, dass die Dropraten entsprechend gestaltet werden um eine möglichst massive Nutzung des Auktionshauses zu generieren und genau das ist (so wie ich es mitbekommen habe) ja auch geschehen.
Ich sah das damals kritisch und würde es heute nicht anders sehen und ich denke Blizzard hat aus der damaligen Umsetzung - hoffentlich - etwas gelernt.
 
Und warum gehst du davon aus das er das ECHTGELD Auktionshaus gemeint hat? Gab in D3 ja auch ein anderes und das war einfach super. Ich konnte mit dem Selbst erspielten Gold Items Kaufen. Sowas in D4 würde mir doch gut gefallen.
 
Und schon kommen die Botter, die ingame Währung auf externen Seiten gegen Echtgeld anbieten

Ich fand das Auktionshaus in D3 etwas daneben weil es am Anfgang die "guten Sachen" so oder so nur im Echtgeldhaus gab und du im AH mit dem Umweg über Gold immer das Problem von Botern und Grund hast.

Ich bin ein Verfechter von Item vs Item, nur ist das in nem AH mit mehr Aufwand verbunden, weil du z.B. immer beim Anbieter das Problem von: was ist das höchste Angebot
hast.
Und du z.B: Dinge, wie Suchlisten und co mit einbringen kannst.
 
Und warum gehst du davon aus das er das ECHTGELD Auktionshaus gemeint hat? Gab in D3 ja auch ein anderes und das war einfach super. Ich konnte mit dem Selbst erspielten Gold Items Kaufen. Sowas in D4 würde mir doch gut gefallen.




Weil er sich über die laufende Finanzierung des Betriebs des Spiels (der Server und der Weiterentwicklung des Spiels) auch Jahre nach dem Release Gedanken machte und in dem Zusammenhang eben auch das Auktionshaus nannte.
 
Gold nicht Treadeable machen und ende im gelände. Gold kann man halt nur im AH loswerden.
 
Gold nicht Treadeable machen und ende im gelände. Gold kann man halt nur im AH loswerden.
also einigen sich botter und Goldkäufer auf ner externen Seite auf:
ich geb dir hier x euro und du kaufst dafür ein Item von Account y im AH für den vereinbarten Goldbetrag

@SinBringer
nur kann die Finanzierung auch durch andre Spiele erfolgen., D2 und SC wurde ja auch von WoW finanziert.
Ich gehe davon aus, dass Blizzard mit D3 auch ne Möglichkeit der Einkünftesicherzng betreiben wird aber warten wir es ab.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also was sich Botter untereinander für Verträge machen oder was ist mir herzlich egal.
Ich fand das AH in D3 am "Anfang" gar nichtmal so schlimm.....

Man hat auch gute Sachen für vertretbar wenig Gold bekommen (Nur halt nicht das beste)
ich erinnere mich noch an meine 850dps blaue Waffe mit Sockel für keine Ahnung ca 2 millionen oder so.....
Die hat gereicht um in 1.03 Inferno durchzuschaffen.

Es wird immer maßlos übertrieben , zu was man angeblich alles gezwungen wurde....
Echtgeld AH hab ich in der Anfangszeit überhaupt auch nie nur mal aufgemacht oder reingeschaut gehabt.
Das war zu keiner Zeit jemals nötig.
Was Nötig war in der harten Inferno zeit war Positioning , Timing und KI Kentnisse der Mobs (Wie man sie am besten abused)

Prinzipiell finde ich aber auch nicht schlecht , dass man in D3 alles in relativ kurzer Zeit selber findet und kein AH hat.
Problematisch ist , dass das aber auch so sein muss , da es kein Trading gibt und die Items dank aberwitziger Synergien alternativlos sind....

Man stelle sich vor die Chance auf absolute must have items wie nen CoE wäre wie die auf nen SoJ......
Ich glaub ich hab in 450h Diablo2 insgesamt nur 2 SoJs jemals selbst gefunden....

Ich finde es schon gut , wenn man sagen kann , dass man in absehbarer Zeit auf gewisse Items hinfarmen kann.

Wenn ich in Diablo 2 ne Harle selber finden will , ist das halt einfach mehr oder weniger fast pures Glück.

Chance bei 300mf in Hell Meppl ist ca 1:700....... gehen wir mal davon aus 1 Meppl run dauert 4-5min (einloggen , rumporten , ausloggen , ident und etwas in der truhe rumsortieren) ~ im Schnitt also 52h bis ich eine gefunden habe.
gehen wir davon aus ich brauch ca. 20h bis ich überhaupt meppl so save umsemmeln kann , dann rechnen wir mit im schnitt + 70h bis die erste Harle fällt.


Sowas ist für Seasonlastige Rift Ladder games einfach nicht geeignet. Der eine findet die Harle nach 10h der andere hat nach 140h mit etwas Pech immernoch keine....
In D3 dagegen wer ein CoE mit ordentlichen stats will hat eigl nach spätestens 20-30h sicher einen brauchbaren.

--> Sind die Dropraten ca. wie in D2 braucht ein Seasongame imo 100% eine Art Handelsplatform . Sonst ist das einfach zu unfair
 
Hier ein Bericht zum Umsatz von Blizzard, wobei die Mobilsparte mit Candy Crush im zweiten Quartal 2019 den größten Umsatz verbuchte. Gerade dort sind Microtransaktionen wohl Grundlage des Spiels.

Bei Microtransaktionen und Shops in Spielen, kann man i.d.R. nur exklusive Gegenstände und Skins (Cosmetics) erwerben, das ist kein entweder Shop oder ich erfarme mir es Ding. Es sei denn, man erfarmt sich Gold, tauscht es gegen die Shopwährung (Gems) und kauft dann im Shop, sofern so ein Tausch möglich ist.
 
Man stelle sich vor die Chance auf absolute must have items wie nen CoE wäre wie die auf nen SoJ......
Ich glaub ich hab in 450h Diablo2 insgesamt nur 2 SoJs jemals selbst gefunden....

Ich finde es schon gut , wenn man sagen kann , dass man in absehbarer Zeit auf gewisse Items hinfarmen kann.

Wenn ich in Diablo 2 ne Harle selber finden will , ist das halt einfach mehr oder weniger fast pures Glück.

Chance bei 300mf in Hell Meppl ist ca 1:700....... gehen wir mal davon aus 1 Meppl run dauert 4-5min (einloggen , rumporten , ausloggen , ident und etwas in der truhe rumsortieren) ~ im Schnitt also 52h bis ich eine gefunden habe.
gehen wir davon aus ich brauch ca. 20h bis ich überhaupt meppl so save umsemmeln kann , dann rechnen wir mit im schnitt + 70h bis die erste Harle fällt.


Sowas ist für Seasonlastige Rift Ladder games einfach nicht geeignet. Der eine findet die Harle nach 10h der andere hat nach 140h mit etwas Pech immernoch keine....
In D3 dagegen wer ein CoE mit ordentlichen stats will hat eigl nach spätestens 20-30h sicher einen brauchbaren.

--> Sind die Dropraten ca. wie in D2 braucht ein Seasongame imo 100% eine Art Handelsplatform . Sonst ist das einfach zu unfair

Die Frage ist halt ob die Items Must-have sind oder nicht. Von einem Tarnhelm oder einem +Skill-Circlet zu ner Harle ist ein relativ kleiner Sprung, die D3 items die einfach mal den Dmg von gewissen Skills verfünffachen sind absolut must-have.

Was wir von den D4-legs gesehen haben, werden sie wohl weniger krass als D3, allerdings immernoch "Build-defining". Und da hast du recht dass die dann auch gut droppen (oder handelbar sein) müssen. Ob man es selbst findet oder handelt, sobald mans hat wird man kein anderes auf dem Itemslot nutzen.

Was dann wiederum dazu führt, das nur genau dieses Item mit besseren stats das einzig mögliche Upgrade für den Itemslot ist... womit wir schnell bei den D3 Problemen sind, wo 99% der drops direkt zum Schmied wandern.
 
Den fand ich (als Noob) bei D2 immer recht schwer. Und so wirkt er auch jetzt wieder.
Die Sequenz konnte man bei einem der Virtual Ticket Panels sehen.
 
Das Duriel dabei ist konnte man auch so sehen ohne VT :D
 
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