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Wurde nicht behauptet. Man kann jedoch davon ausgehen, dass auf diesen "Prollsendern", wesentlich weniger anspruchloses Fernsehn gesendet wird als auf diversen anderen Sendern.OlfNhob schrieb:Spielt euch nicht als Bildungselite auf, die damit rumprollen, dass sie nur Arte und 3Sat gucken... Arte und 3Sat bringt auch oft ziemliche scheiße, die sie nur kulturell aufmachen.
Les dir den Beitrag von Ewron durch, dann hast du die Antwort.Das ganze ist eh Schwachsinn... Warum sollen sich ARD und ZDF plötzlich an einer kleinen Zahl von mir aus Höherbegabten orientieren? Schließlich ist dieses Fernsehen für die Breite Masse des Volkes da, für den Durchschnitt, auch, wenn sich einige wenige damit unterfordert fühlen...
s.o.Und zu den "Unterschichten"-Sendungen: Ich denke, man sollte sich um ganz andere Probleme kümmern, denn ihr gluabt doch nicht, dass die Leute sich bilden, nur weil DSDS wegfällt![]()
19:00 20:00 22:00
ARD Weltspiegel Tatort: Brandmal | Anne Will
ZDF Berlin direkt Inga Lindstärm: Rasmus und Johanna Echo der Stars
Pro7 Galileo Flightplan - Ohne jede Spur Panic Room
sat1 Nur die Liebe zählt Navy CIS | Criminal Minds Sechserpack | Planetopia
RTL Effenbergs Heimspiel X-Men 2 Spiegel TV Magazin
RTL II Welt der Wunder I Love Trouble - Nichts als Ärger Law & Order: New York
ARTE Lang Lang spielt Beethovens Klavierkonzert Nr. 1 Karambolage | Design | The Doors
3sat heute | Rundschau Tagessschau | ALFONS und GÄSTE Balkan-Express: Türkei | Otzenrath 3° kälter
Es gibt sogar eine sehr starke Korrelation zwischen der Bildung und der sozialen Schicht. Was wiederum nicht verwunderlich ist.Toll, geistige Unterschicht^^ Wahrscheinlich deckt die sich mit der sozialen Unterschicht)
OlfNhob schrieb:Und warum sollte die Welt dann besser werden? Ich meine, was sind die Zusammenhänge?^^ Du musst es dir ja nicht anschauen, wenn es dich nervt^^
Tapirtoeter schrieb:Ja, definitiv waren zuerst die Menschen scheiße, sonst hätten bahnbrechend dämliche Formate wie Big Brother nicht auf Anhieb solchen Erfolg gehabt. Aber früher hat TV ohne solche Formate funktioniert, deshalb darf ich immer noch den Intendanten die Schuld geben, denn sie hätten ja nicht alle die "Hirn aus - TV an" Schiene fahren müssen. Vor allem den öffentlich-rechtlichen Sendern darf man auch durchaus vorwerfen, dass sie ihren Bildungsauftrag schon eine ganze Weile als optionale Zugabe zum regulären Programm verstehen (ich hab das Gefühl die glauben, dass sie mit der Gründung von PHOENIX ihre Schuld erbracht haben).
Rabe3 schrieb:Nebenbei mal die Frage, wie viele der achsogebildeten Artegucker denn auch brav ihre GEZ Gebühren bezahlen? Denn ohne Geld kein Fernsehen, Freunde... Und wenn euch qualitativ hochwertiges Fernsehen achsoviel wert ist, sollten die 15 Euro im Monat doch auch drin sein - oder etwa nicht?
LASTSCHRIFT
RUNDFUNKANST.
2024100 / 70050000
566331880 2008092001094105
RUNDFUNK 10.2008 - 12.2008
−51,09 EUR
Rabe3 schrieb:Nebenbei mal die Frage, wie viele der achsogebildeten Artegucker denn auch brav ihre GEZ Gebühren bezahlen? Denn ohne Geld kein Fernsehen, Freunde... Und wenn euch qualitativ hochwertiges Fernsehen achsoviel wert ist, sollten die 15 Euro im Monat doch auch drin sein - oder etwa nicht?
OlfNhob schrieb:Was is denn Alpha Centauri?![]()
DerBK schrieb:Die Frage, die sich mir in Bezug auf unser Fernsehprogramm gerne stellt, ist die, warum bei uns aufwändige und durchaus auch clevere US-Serien wie My Name is Earl, Scrubs oder Heroes so wenig Erfolg haben.
Klar, zum Teil werden sie auch hier ausgestrahlt, aber sie haben nicht die Einschaltquoten wie in den Staaten, wodurch sie bei uns ins Nachtprogramm oder Vormittagsprogramm auf RTL2 gedrängt werden. Sowas wie Scrubs oder Heroes läuft in den Staaten zur Top-Sendezeit um 20 Uhr, bei uns kommt zu dieser Zeit irgendein hirnloser Stuss. Das letzte, was auch in Deutschland einigermaßen erfolgreich war, waren die X-Files. Und das ist ja unn doch schon n paar Tage her. Naja, und Sex and the City zählt wohl auch, wobei ich dafür nicht gay genug bin. Objektiv betrachtet ist das aber keine schlechte Sendung.
Formate wie The Colbert Report oder The Daily Show haben in Deutschland ohnehin kaum ne Chance, und da frag ich mich doch, wodran das liegt.
Klar, mir ist bewusst, dass es auch in den US Dumme-Leute-Fernsehen ala Next Topmodel, Superstar oder Barbara Salesh gibt. Aberin Deutschland gibt's anscheinend kaum was anderes.
Wenn an einer Serie oder anderer Produktion dransteht, dass sie aus deutscher Feder kommt, ist das ein Garant für hemmungslosen Fail.
DerBK schrieb:Ich will vom Fernsehen unterhalten werden. 3sat und arte, worauf sich die hiesige Pseudobildungselite gern stützt, unterhalten mich nicht, sie informieren. Deutschlands Informationsfernsehen ist gut genug, aber das Unterhaltungsfernsehen ist nur totaler Schrott ohne Anspruch.
Ich werfe mal die Behauptung in den Raum, dass ausgerechnet die von uns gern als dumm typisierten Amis beim Einschalten ihres Fernsehers mehr Anspruch beweisen als wir, die wir so auf unsere Dichter und Denker stolz sind.
Ich persönlich halte es wie Fana (yeah, das ich das mal sagen würde): Mein Fernseher bleibt seit Ewigkeiten aus, wennich Unterhaltung suche. Da flüchte ich mich dann in DVDs oder in Streams von US Serien.
Achja, Reich-Ranitzki? Ist mir denkbar egal, was er tut. Hab seine Sendung nie gesehen, hat mich nie interessiert und ich denke, bei den meisten, die hier rumpalavern, als hätten sie jede Sendung auf VHS, siehts genauso aus.
EDÜT: Achja, eins noch: Fersehgebühren? Das ist ja sooo 1960. Ein Konzept, dem man deutlich anmerkt, dass es aus einer Zeit vor dem Internet und der frei verfügbaren Information für jedermann stammt. Erzwungene Fersehgebühren? Die von der GEZ mit Methoden einkassiert werden, für die sich die Stasi schämen würde? Schlimmer als Hitler.
Rabe3 schrieb:Nebenbei mal die Frage, wie viele der achsogebildeten Artegucker denn auch brav ihre GEZ Gebühren bezahlen? Denn ohne Geld kein Fernsehen, Freunde... Und wenn euch qualitativ hochwertiges Fernsehen achsoviel wert ist, sollten die 15 Euro im Monat doch auch drin sein - oder etwa nicht?
DerBK schrieb:Die Frage, die sich mir in Bezug auf unser Fernsehprogramm gerne stellt, ist die, warum bei uns aufwändige und durchaus auch clevere US-Serien wie My Name is Earl, Scrubs oder Heroes so wenig Erfolg haben.
Klar, zum Teil werden sie auch hier ausgestrahlt, aber sie haben nicht die Einschaltquoten wie in den Staaten, wodurch sie bei uns ins Nachtprogramm oder Vormittagsprogramm auf RTL2 gedrängt werden. Sowas wie Scrubs oder Heroes läuft in den Staaten zur Top-Sendezeit um 20 Uhr, bei uns kommt zu dieser Zeit irgendein hirnloser Stuss. Das letzte, was auch in Deutschland einigermaßen erfolgreich war, waren die X-Files. Und das ist ja unn doch schon n paar Tage her. Naja, und Sex and the City zählt wohl auch, wobei ich dafür nicht gay genug bin. Objektiv betrachtet ist das aber keine schlechte Sendung.
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Ich werfe mal die Behauptung in den Raum, dass ausgerechnet die von uns gern als dumm typisierten Amis beim Einschalten ihres Fernsehers mehr Anspruch beweisen als wir, die wir so auf unsere Dichter und Denker stolz sind.
Na, da stellt sich mir aber die Frage, warum solche Serien denn überhaupt auf RTL2 laufen. RTL2 ist nunmal das Abstellgleis für das, was RTL nicht auf seinem Hauptsender will, wie alte Knight Rider und Airwolf Folgen :/Ewron schrieb:1. Weil die meisten Menschen ein extrem verknöchertes Fernsehverhalten haben und vielleicht 3 Sender favorisieren und aus deren Angebot sie dann wählen, was heute angeschaut wird. Ist einfach so. Wer sich ein bisschen für Quoten interessiert, wird früher oder später zu dem Schluss kommen, dass Heroes auf RTL statt auf RTL2 Minimum die doppelte, eher die drei bis vierfache Zuschauerzahl hätte, einfach weil aus Gewohnheit mehr Leute RTL einschalten.
Das ist doch aber n Jammer. My Name is Earl ist so eine großartige witzige Sendung mit Charakter, das reicht für 10 deutsche Serien. Da blutet mir das Hirn, wenn ich sehe, dass das nachts um 1:30 zwischen den Hechelwestern läuft, aber um 20:15 Sarah und Marc oder Frauentausch kommt. Das einzig vernünftige, was ich im RTL Abendprogramm noch respektieren kann, ist Wer wird Millionär, was aber auch nur an Deutschlands charismatischsten Moderator liegt, nich tzwingend am Format.2. Die dt. Sender kaufen Serien aus Übersee meistens im Paket - ob die das wollen oder nicht. Das hat zur Folge, dass der Programmmacher unter Umständen mehrere amerikanische Erfolgsserien hat, die er aber eigentlich nicht wollte und steckt die dann von vornherein ins Nachtprogramm, wie bei My name is Earl.
Ja, der hat sich teilweise erledigt. Ich bin gewillt, für Qualität zu bezahlen. Mit den Mafiamethoden der GEZ habe ich trotzdem ein Problem und bin mir auch nicht immer sicher, ob ARD und ZDF mir das Geld wert wären, wenn ich denn überhaupt ne Wahl hätte. Das ist aber genauso wie die Frage, warum ich eigentlich keine Wahl habe, sicher ein Thema, das schon nen eigenen Thread verdient.Bestimmt. Aber auch nur der Teil, der dafür zahlt Sender wie Showtime oder HBO zu empfangen, die für einen Großteil der von dir dargestellten qualitativ hochwertigeren Unterhaltungsformate verantwortlich sind. Schöner Trend zum Zweiklassenfernsehen. Womit sich auch der Kommentar zu den Fernsehgebühren irgendwo erledigt hat.
Stimmt schon. Aber was haben die ÖR denn für Unterhaltungsserien zu bieten? Ich sag ja, das Informationsprogramm passt, da sind die ÖR auch vorne. Logischerweise guckt man die Tagesschau und nicht die Action News auf RTL2.Im Grunde siehst du das ja genauso wie die meisten hier, die Privaten liefern meistens einfallslose Gossenunterhaltung, und falls mal doch was Gutes dabei ist, ist es importiert. Die ÖR könnten hier auch deutlich mehr aus ihrer Unterhaltungssparte machen, aber ihr Trend geht im Unterschied zu den Privaten nicht Richtung "bedenklich". Wenn man zuschaut wie Sat1 nach der letzten Übernahme der Pro7/Sat1 Media AG ihren "Informationsanteil" zusammengekürzt hat, wenn man die Auswüchse des amerikanischsten Senders im dt. Fernsehen (MTV) betrachtet, dann kann man über den aktuellen Stand und die Zukunft des Privatfernsehens nicht mehr viele positiven Worte mehr finden.
Läuft seit 3 Wochen, also kommenden Montag kommt die vierte Folge, gefällt mir sehr gut die Serie. Hat ein klein wenig den House Effekt: "So scheiße will ich niemals sein, aber anderen dabei zusehen ist toll!" (Vllt bin ich aber auch der einzige, der das bei den beiden Serien denktDerBK schrieb:Oh, apropos Showtime, ich guck gerade Californication, was ja auch bald in D anläuft. Bin gespannt, wie das hier ankommt. Wird ja immerhin ordentlich gevögelt, also findet das zumindest n Grundpublikum![]()
Nagut, was Serien angeht sind die ÖR wirklich nicht unterhaltsam, aber es laufen schon regelmäßig nette Filme da, die man auf den Privaten wegen zu geringer Explosionsquote nicht zeigen will.Stimmt schon. Aber was haben die ÖR denn für Unterhaltungsserien zu bieten? Ich sag ja, das Informationsprogramm passt, da sind die ÖR auch vorne. Logischerweise guckt man die Tagesschau und nicht die Action News auf RTL2.
Chester schrieb:komme nich dazu hier zu schreiben, aber
heute abend, 22:30 im zdf 'aus gegebenen anlaß' mit MRR, Gottschalk und den Indentanden (aufzeichnung von mittwoch)
nicht verpassen :>