- Registriert
- 18 März 2009
- Beiträge
- 118
- Punkte Reaktionen
- 0
Hmja. GTA > ihr, deswegen war ich vorhin etwas kurz angebunden 
@Tauchsiedo ich weise Dich kein drittes Mal darauf hin, dass im OT trotzdem themenbezogen gepostet wird. Bisher war jeder Deiner Beiträge hier purer Spam, 0 Sachbezug.
@InsaneTequila ich habe eben Probleme mit dem Willen, auch dem freien.
Gäbe es einen freien Willen, dann würden Unternehmen nicht Millionen für Werbung rausballern.
Nehmen wir mal den Klischeeobdachlosen, also Alkoholiker pi pa po. Will der sterben? Vermutlich nicht. Will er so weiterleben? Die Frage stellt sich vermutlich nicht, da er darüber nicht groß nachdenken wird. Wäre er clean, würde er dort rauswollen, aber um diesen Willen zu entwickeln, müsste er erstmal clean sein. Es ist also denke ich nicht problematisch, an der Stelle nicht davon auszugehen, was derjenige will, sondern davon, was er wollen würde. Und erm… der offensichtliche Anschein induziert doch, dass er Hilfe benötigt. Ich mein man kann sich da ja irren, mag ja sein dass er tatsächlich so leben möchte. Es entsteht ihm durch den Irrtum aber auch kein Schaden.
Zwei weitere Beispiele habe ich Dir ebenfalls geliefert, also ich weiß wirklich nicht, wie Du zu der Haltung kommst.
Afaik geht der deutsche Staat bei einem Suizidversuch automatisch davon aus, dass derjenige nicht ganz klar in der Rübe war, als ihm die Idee kam. Eben weil die Mehrheit wohl der Meinung ist, dass jemand, der seinem Leben ein Ende setzen möchte, geistig nicht gesund sein kann. Kann man jetzt darüber streiten, aber ich finde es zumindest nicht schlecht, dass lieber Leben "versehentlich" gerettet werden, als das ein paar zuviel dran glauben. Klar, ziemlich vereinfachte Darstellung.
Das jemand Hilfe nicht in Anspruch nehmen will ist kein Kriterium dafür, ob er welche benötigt, und sollte folglich auch keines dafür sein, ob er welche erhält. Wir reden hier nicht von einer aufgezwungenen Steuerberatung, ich denke das ist klar.

@Tauchsiedo ich weise Dich kein drittes Mal darauf hin, dass im OT trotzdem themenbezogen gepostet wird. Bisher war jeder Deiner Beiträge hier purer Spam, 0 Sachbezug.
@InsaneTequila ich habe eben Probleme mit dem Willen, auch dem freien.
Gäbe es einen freien Willen, dann würden Unternehmen nicht Millionen für Werbung rausballern.
Nehmen wir mal den Klischeeobdachlosen, also Alkoholiker pi pa po. Will der sterben? Vermutlich nicht. Will er so weiterleben? Die Frage stellt sich vermutlich nicht, da er darüber nicht groß nachdenken wird. Wäre er clean, würde er dort rauswollen, aber um diesen Willen zu entwickeln, müsste er erstmal clean sein. Es ist also denke ich nicht problematisch, an der Stelle nicht davon auszugehen, was derjenige will, sondern davon, was er wollen würde. Und erm… der offensichtliche Anschein induziert doch, dass er Hilfe benötigt. Ich mein man kann sich da ja irren, mag ja sein dass er tatsächlich so leben möchte. Es entsteht ihm durch den Irrtum aber auch kein Schaden.
Zwei weitere Beispiele habe ich Dir ebenfalls geliefert, also ich weiß wirklich nicht, wie Du zu der Haltung kommst.
Afaik geht der deutsche Staat bei einem Suizidversuch automatisch davon aus, dass derjenige nicht ganz klar in der Rübe war, als ihm die Idee kam. Eben weil die Mehrheit wohl der Meinung ist, dass jemand, der seinem Leben ein Ende setzen möchte, geistig nicht gesund sein kann. Kann man jetzt darüber streiten, aber ich finde es zumindest nicht schlecht, dass lieber Leben "versehentlich" gerettet werden, als das ein paar zuviel dran glauben. Klar, ziemlich vereinfachte Darstellung.
Das jemand Hilfe nicht in Anspruch nehmen will ist kein Kriterium dafür, ob er welche benötigt, und sollte folglich auch keines dafür sein, ob er welche erhält. Wir reden hier nicht von einer aufgezwungenen Steuerberatung, ich denke das ist klar.