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Diablo 4 Beta Fazit

Geht es bei dem PvP-Kram nicht um PvP exklusive kosmetische Dinge? Bin mir aber auch nicht sicher.
PvP: Sah im Video dazu so aus, als ob man mit der Pvp-Währung normal gamblen kann, also mehr als nur kosmetisch aber nicht unbedingt Pflicht.
This.
Anfangs hieß es zwar, dass es nur kosmetische Sachen gibt. Aber inzwischen ist die Aussage, dass man nichts bekommen kann, das man nicht auch ohne PvP erhalten kann. Aber mit PvP kommt man wohl schneller voran bzw. kann man schneller voran kommen, da man neben den "normalen" Belohnungen noch die PvP-Shards erhält.

Rhykker hat in seinem Video zu seiner "privaten" Endegamebeta allen HClern geraten, erst mal SC zu spielen, damit man sich die Mechaniken anschauen kann. Aber ich denke, das macht doch HC erst so richtig aus: man erkundet eine unbekannte Welt, man weiß nicht, dass Boss X schwer werden wird und diese eine fiese Mechanik hat. Und dann heißt es eben RIP und beim nächsten mal macht man es besser.
 
schneller vorankommen ist relativ, um die Währung nach Hause zu bringen muss man ja überleben. Wenn es sich so richtig lohnt, dann werden diese Zonen schnellmal von Teams dominiert und der Normalo hat nichts davon (klar kann man dann selber mit einem Team auftauchen, aber wer mal in einem Moba gegen ein gutes + organisiertes Team gespielt hat weiss, da wirst du einfach nur überfahren)

Balancetechnisch denk ich daher nicht, das PvP für Items so richtig gut wird. Best Case sollte das ca mit Obolusse farmen mithalten.
 
Naja, du musst ja nicht am PvP teilnehmen, das ist 100% optional.
Ich hab mich wahrscheinlich falsch ausgedrückt.

Wer Hardcore spielen will soll das machen. Ich habe für mich persönlich den Schluss gezogen, dass der Modus für mich nichts ist. Der Grund dafür für mich ist der Schlächter und auch ein paar der Dungeonbosse, die ich in der Beta schon gesehen habe. PvP hat für mich keinen Einfluss auf die Entscheidung Hardcore zu spielen. PvP ist noch einmal ein eigenes Thema. Eins welches mich nicht weiter interessiert; ich werde da eh nichts reizen können.

Dieser Thread hier heißt Beta Fazit und mein Fazit für mich ist, nach dem Bisschen was ich aus der Beta gesehen habe, dass Hardcore für mich erst einmal überhaupt kein Thema sein wird.

Es gibt PvP. Schön für euch. Wer Spaß daran hat, go for it!
Es gibt Hardcore. Schön für euch. Wer Spaß daran hat, go for it!
An beidem möchte ich, so wie es ist, nichts ändern.

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Und dann habe ich meine Gedanken scheifen lassen und folgendes für mich festgestellt:
Diablo4 ist schwer

Das muss nicht unbedingt etwas Negatives sein.
Es gibt Leute, die haben da Spaß dran.
Aber für mich fühlt es sich noch nicht geil an. Und das ist ein Grund, weshalb ich noch nicht Feuer und Flamme für das Game bin. Ich möchte gern, dass Diablo4 richtig geil wird, aber leider gibt es noch Punkte, die mich zurück halten in Euphorie zu geraten.

Ich habe Spaß an einem Spiel, wenn ich es mit einer Mischung aus Wissen und Geschick meistern kann.
Das ist bei Diablo2 der Fall. (Ja gut, es gibt zusätzlich dazu auch noch total overpowerte Items, mit denen das Game kinderleicht ist - die ignorieren wir mal kurz.)
In Diablo3 gibt es zwar Bodeneffekte und Movementskills (Geschick), aber spätestens wenn der ganze Raum voll davon ist, sich die Effekte überlappen und man keinen Platz mehr zu ausweichen hat und daher soaken muss, relativiert sich das. Wenn die genauen Eigenschaften der Ausrüstung egal sind, solange nur irgendwas davon hoch genug ist, oder schlicht {↗️, oder "+32.000%"} dransteht, dann fühle ich mich auch beim Faktor Wissen unterfordert.

Es kann ja auch sein, dass in der Beta meine Ausrüstung einfach nur zu schlecht war,
oder dass meine Skillchoices in Hinblick auf Synergie untereinander und mit der Ausrüstung schlecht waren.
Vielleicht sogar beides zusammen. Dann liegt es an mir und alles ist okay.

Also in Diablo2 hat sich das Killen sehr smooth angefühlt. Das will ich wieder haben. Ein Bisschen schwer, aber eben mit Geschick und Wissen auch machbar.
Vielleicht gibt es ja auch die Möglichkeit, dass ich nach etwas mehr Spielzeit (also deutlich mehr als in der Beta) Skillsetup so verfeinern und Ausrüstung aufwerten kann, dass sich das Überkommen der Herausforderungen nach Erfolgserlebnis an fühlt.

Und es ist diese Hoffnung und dieser Wunsch, der mich aktuell bei der Stange hält.
 
Tja jeder findet halt was anderes schwer oder leicht.
Dass Diablo4 nun generell schwer ist finde ich nach der Beta an sich überhaupt nicht.
Es kann höchstens sein , dass man zur Falschen Zeit am Falschen Ort ist , was ich für ein open World und mitlevel game auch nicht ideal finde.

Aber mei kein Spiel ist perfekt
 
Ich finde, der Schwierigkeitsgrad lässt sich anhand A1 WT2 noch nicht final bewerten. Ich habe mich in der Beta mit mehreren Chars ziemlich „mächtig“ gefühlt. Beim normalen Durchspielen; nicht nur am Ende natürlich; und das passt für mich zum guten Gefühl eines ARPG.

Was m.E. festzuhalten ist:
-> Durch die Open World kann man sehr schnell auf Gegner stoßen, die einfach noch zu schwer sind. Das ist gewollt und lernt man dann wohl je mindestens einmal auf die harte Tour. Mit mehr Erfahrung im Spiel weiß man dann, wovon man sich vielleicht erstmal fernhält und ab wann man z.B. ein Capstone-Dungeon spielen kann.
-> Die Bossmechaniken sind deutlich umfangreicher als in D2 und D3. Das ist dann sowohl ein Build-/Gear- als auch vor allem ein Skill-Check. Das Rhykker-Video habe ich auch gesehen und er sagt ja nun recht deutlich, dass manche Bosse einfach „gelernt“ werden müssen. Das finde ich insbesondere daher recht authentisch, da ich ihn für einen „ganz normalen Durchschnittsspieler“ halte, mich also ziemlich gut in derselben Situation sehen kann.
 
Auf die bin ich so richtig gespannt. Wäre nice, wenn die eine Hürde darstellen würden, die man nur mit entsprechender Ausrüstung und Skill bewältigen kann.

Bossmechaniken sind deutlich umfangreicher als in D2 und D3
Und das ist sehr wünschenswert, finde ich gut so. Dass das bei einem ARPG so sein muss kann man sicherlich anders sehen, aber wer Monster schnetzeln will, der kann sich auf Trashmobs stürzen :D

Andererseits war der Butcher in D3 vor viiiielen Jahren auch noch "schwer". Er hat mehrere verschiedene Angriffe, die gefährlich werden können. Aber da er inzwischen innerhalb von 0,43 Sekunden tot ist, bringt ihm das eben nicht wirklich was. Das sollte bei Bossen in D4 nicht oder zumindest erst in vielen Monaten möglich sein, wenn Char und Gear feinstens optimiert sind.
 
Was haltet ihr davon, dass man die Kampagne mit neuen Chars skippen kann, sobald diese einmal mit einem Char abgeschlossen wurde?


Finde ich bei einem Open World Game gut. Man kann die Kampagne spielen wenn man will, muss aber nicht.
Wäre auch bei D3 nervig, wenn man jede Season erst die Kampagne beenden müsste, um in den Abenteuermodus zu gelangen. Wobei mir ein Seasonthema bei dem genau das gemacht werden müsste gefallen würde. So müssten neue Speedlevelstrategien erarbeitet werden: Einmal schnell oder möglichst effizient durch die Kampagne und dann erst im Abenteuermodus loslegen!



Und im Blog wurde die Textpassage zum Mount angepasst, da sie für Verwirrung gesorgt hatte:
Man muss nicht die Kampagne beendet haben, sondern eine Questreihe zum Mount, um selbiges frei zu schalten:


Macht auch Sinn, sonst könnte man es erst relativ spät einsetzen.
Baskenater hat in einem Video darauf hingewiesen, dass es wohl so sein wird, jetzt wissen wir es mit Sicherheit.



Und laut eines Posts von PezRadar im D2:R Forum soll zukünftig darauf geachtet werden, dass z.B. Seasons von D2:R / D3 / D4 nicht zu nahe nacheinander starten (wie z.B. Ladder3 von D2:R und S28 von D3), um den Spielern, die mehrere dieser Titel bespielen, mehr Zeit zu geben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hoffe einfach mal, dass sie keine Cutscenes in der Mitte des Bossfights einbauen (D3 Diablo...)

Bossfight Mechaniken sind immer so eine Sache. Kennst du sie nicht, bist du tot, kennst du sie werden sie schnellmal zu "mach ein Schritt und komplett egal". Ist aber natürlich nicht einfach, was zu machen das nicht darauf hinausläuft

Kampagne überspringen find ich ok, so wie das Spiel aufgebaut ist (wobei für mich die Story allgemein zuviel NPC-zuhören/Cutscenes und zu wenig Action für ein ARPG ist).
 
Etwas anspruchsvollere Bossfights finde ich generell sehr gut.
D3 Inferno hatte finde ich subjektiv wirklich gute Bossfights.

Diablo2 hat aus heutiger sicht lächerliche Bossfights.
Wer ein bisschen movement in APRGS beherrscht kann nebenbei nen Kaffee trinken und Netflix schauen während er Diablo,Mephisto und Baal legt

Das ist nicht mehr zeitgemäß
ich sehe auch nichts verwerfliches daran , dass man einen Boss erstmal in Softcore lernen muss.
Das macht doch Spaß mechaniken zu lernen
 
Das macht doch Spaß mechaniken zu lernen
Dir vielleicht, aber garantiert nicht jedem :p

Ich wage zu bezweifeln, dass mehr als 10% der spieler kämpfe analysieren und immer wieder probieren .. wenn der klick zum dutube video so nah ist, wo gosu streamer xyz erklärt, wie man das macht

(und es würde mich nicht wundern, wenn mehr als 30% der erfolgreichen spieler von diversen spielen.. diese sich erfolgreich angeschaut haben und gut. ist ja auch nur konsequent, wer liest schon das buch, wenn er den film gesehen hat?)

Deshalb ist es auch sinnvoll, Spielinhalte nicht oder nicht mehrfach hinter solchem Zeug zu gaten. Kampagne nur einmal spielen _müssen_ ist generell ne gute Idee, wegen der spätestens beim 3. mal nervenden Dialoge (die aber sicher nock skipbar werden in D4) und einzelner nervender Bossfights.

In bezug auf das CC theater habe ich weiter zweifel, ob D4 da in die richtige richtung geht.. komplettes disablen von spielerchars ist heute nicht mehr zeitgemäß. aber das wird sich zeigen und kann eh alles geändert werden^^
 
Bossfight Mechaniken sind immer so eine Sache. Kennst du sie nicht, bist du tot, kennst du sie werden sie schnellmal zu "mach ein Schritt und komplett egal". Ist aber natürlich nicht einfach, was zu machen das nicht darauf hinausläuft
Das ist überhaupt nicht schwer. Siehe Mephisto, Diablo und Baal aus Diablo2. Sie haben jeweils eine Anzahl an Fähigkeiten, die sie nach eigenen Belieben, bzw je nach Anzahl und Entfernung der Gegner einsetzen.
Wenn du mit vielen Minions gegen Diablo kommst, nutzt er am häufigsten Feuernova;
Wenn du und dein Söldner und noch ein Mitspiele in einem kleinen Kegel vor ihm stehen, nutzt er am liebsten Feuersturm;
wenn du Mobil bist und rumrennst, nutzt er am häufigsten Ansturm und Kälteschlag.
Baal zaubert Blutmana nur auf Helden, die mehr Mana als Leben haben un auch nur, wenn sie gerade keinen anderen Fluch oder Segen aufhaben.

Das ist doch viel besser, als "oh Belial hat einmal Tentakel rechts und einmal Tentakel linkgs gemacht, jetzt haut er noch einmal in die Mitte und dann kommt der Swipe".

Ich hatte schon Kämpfe gegen Diablo (in Diablo2) mit dem gleichen Charakter, die komplett unterschiedlich verlaufen sind, weil Diablo andere Fertigkeiten bevorzugt hat.
 
Sich jemand Rhykkers Videos angeguckt? :P

Ganz schön viele Systeme...
 
Das ist überhaupt nicht schwer. Siehe Mephisto, Diablo und Baal aus Diablo2
Wenn das für dich von der Art her gute Bossfights sind bin ich etwas ratlos.
Für mich sind die in 2023 mechanisch so einfach und so langsam und so "wenig" dass ich mich frage ob die das ernst meinen. (Natürlich für 2000 war das okay, sehe ich ein)
Der gute Diablo holt 5 jahre aus bevor er seine Rote Blitzattacke macht und dann kann man einfach gemütlich im Kreis um ihn herum laufen und ist sicher.-..
Und Mephisto und Baal haben teils schwere KI Aussetzer wo sie schon überfordert sind wenn man links rechts abswechselnd um einen Pfosten läuft.

Für ihre Zeit waren die Bossfights okay
Heute ist das für mich unfreiwillige Situationskomik
 
Moat Trick sei Dank. Super KI.
Das hat aber weniger was mit KI oder gesripten Events zu tun, als mehr mit dem Aufbau der Map.

Aber ja, man könnte das mit KI lösen. Wenn Mephisto dich sieht, geht er in den Nahkampf um dich dann aus nächster Nähe mit seinem Standardangriff + Giftwolke + Eisball zu attaktieren. Theoretisch könnte er Blitzschlag, Combo-Blitz und Eisball auch über den Graben werfen. Man könnte ihm auch bei bringen, wenn du hier bist und der Spieler auf der anderen Seite vom Graben, dann renne ganz nach hinten in der Map zurück und komme erst wieder zurück, wenn die Spieler auch auf deiner Seite sind.
 
naja, wenn man fair und nicht overgeared/lvld gegen Meph kämpft find ich den eigentlich recht gut. Das es ausnutzbare Mechaniken in D2 gibt, die es zu einfach machen ist klar. Und das die Chars zu stark für den Content werden können ist auch klar.

Die Kritik an Diablos Laser... verglichen mit "modernen" Bosskämpfen startet der doch ziemlich instant und ist das nicht das moderne Bosskampfdesign? Skill der Wehtut + das Spiel gibt einem die Zeit auszuweichen und das muss man dann auch? Hab mir kurz ein Maven Kampf von PoE angesehen (1. resultat für PoE Bossfight auf youtube). Da ist mehr Fläche "gelasert" und auch mal 2-3 Effekte gleichzeitig, aber Grundverschieden ist vieles davon nicht und der Diablo-Laser erscheint im vergleich dazu sicher nicht nach 5 Jahren. Wird durch mehrere Effekte natürlich deutlich dynamischer, das Prinzip ist aber oft genau das gleiche wie Diablos Laser (und spielt sich wahrscheinlich auch gut, aber soll hier ja nicht um PoE geben)

Ansonsten bin ich da bei Fenix, mir ist ein (schlauer/verbesserter) Mephisto lieber als ein Belial. Ashava zB ist +/- ein Belial, da passiert recht wenig ausserhalb der 3 geskripteten 10-Sekunden attacken. Ashava machte entweder 0 Dmg oder 400% deines Lebens.
 
Ansonsten bin ich da bei Fenix, mir ist ein (schlauer/verbesserter) Mephisto lieber als ein Belial. Ashava zB ist +/- ein Belial, da passiert recht wenig ausserhalb der 3 geskripteten 10-Sekunden attacken. Ashava machte entweder 0 Dmg oder 400% deines Lebens.
Ja, das sehe ich genauso. Ich finde „stationäre“ Bosse immer eher lahm; es fühlt sich einfach nicht richtig/authentisch/dynamisch an.

An sich finde ich die Mechaniken von beiden genannten Bossen sogar ganz gut. Selbst die aufeinander aufbauenden Phasen sind vollkommen okay.
Sie sollten sich aber eben einfach bewegen können; Chargen, Teleportieren, Springen, Zurückziehen, etc. - das macht einen Bossfight für mich interessant.
 
Wenn du Maven mit Diablo vergleichst solltest du mal beide selbst machen :D
Das spielt sich 0 gleich.
Ich sage nun nicht , dass eines davon besser ist als das andere.
Nur dass sie völlig verschieden sind.

Die Menge an Infos, die man bei Maven gleichzeitig verarbeiten muss und auf die man reagieren muss ist 10-20x so hoch wie was bei Diablo passiert.

Bei Diablo bist du immer nur mit einem Angriff gleichzeitig konfrontiert und es gibt keine Bodeneffekte.
Die Angriffe sind relativ langsam und mega einfach zum ausweichen.
Es gibt quasi kein Multitasking.

Bei Maven gibt es viele Situationen wo gefühlt 10 Sachen gleichzeitig passieren
 
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