Der Saturn
Guest
Von den feinen Sinnen wachgerüttelt, die dem Alchimisten Saturn innewohnten und ihn sofort alarmierten wenn jemand eine Herrausforderung aussprach, ging der belabormantelte eiligst stumpfen Ich-muss-nucleophile-Substitution-lernen-Blicks durch die "Geh heim!"-Tür in die von Gestalten in grosser Vielfaltigkeit belagerten "Taverne zum lachenden Eber", wo der Herrausforderer in Gestalt eines kleinen roten, sich ob des Nichtahnens seiner baldigen Niederlage in Selbstherrlichkeit badenden Fallens sich nun dem Chemiker, dessen Antlitz von tiefdunklen Augenringen und einer dieser überdimensionalen Laborschutzbrillen verzerrt gar furchterregend dreinstierte, was aber nicht besonders beeindruckend war, da der fröhlich wie ein Baum voller Vögel pfeifende Hobbit auf seinen Schultern den düsteren Eindruck Saturns sofort neutralisierte, gegenübersah, vom Schatten des Hochragenden aus dem flackernden aber warmen Licht der Öllampen an Wänden und auf Tischen genommen und in einen kalten Hauch Tavernenluft getaucht, der vorbeiwehte, woran allerdings ein Fächer, den SlayerJens' vermummter Gefährte eifrig hin und her wedelte, nicht ganz ohne initiierende Bedeutung war, und nun die vernichtenden, mit der dem Chemiker eigenen sonoren Stimme ausgesprochenen Worte aus dem Munde des Saturn vernehmen musste, die ihm bedeuteten, dass es EIN EINZIGER SATZ gewesen sei.
sondern viel mehr als sehr toleranten Oi-Skinhead."
. "Interessant! Wenn man mal bedenkt was man heute so als Skinhead bezeichnet, hat ja echt nichts mit denen von damals gemeinsam. Obendrein find ich es auch in Ordnung, dass du mich nicht schräg anmachst weil ich Son Goku höre, ich finde es ist egal was Tomas D früher gemacht hat oder was er jetzt macht, es ist die Musik die zählt. Auf soviel Toleranz stößt man nicht sehr oft. Darauf einen Eimer Sangria. PROST!!"


und Ändert seine Signatur
, heiss immer noch Mitsho 